Geschrieben von René Kurzenberg, am 20-10-2006 14:04
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa
Als am 15. September die erste Ryanair Boeing 737-800 mit 189 Sitzplätzen die neue Linie zwischen dem Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) und Pisa eröffnete, war ein neuer Meilenstein in der sehr erfolgreichen Geschichte des Baden-Airparks erreicht. Denn jede neue Strecke bringt dem zweitgrößten Regionalflughafen Deutschlands dem Ziel näher, den einmillionsten Passagier eines Jahres begrüßen zu können. Das soll spätestens 2008 erreicht werden. In diesem Jahr werden es vorrausichtlich 820.000 sein. 2007 rechnet Geschäftsführer Manfred Jung mit 940.000 Fluggästen. Das der Steigflug im neunten Jahr seit Aufnahme des Linien-und Charterverkehrs am Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden ungebremst weitergeht, belegt auch die jüngste Zahl. Mit fast 93.000 Passagieren wurde im September das zweitbeste Monatsergebnis erreicht. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum waren das über 27 % mehr. Wieder domeniert hierbei mit fast 56.000 Fluggästen der Linienverkehr nach Berlin, London, Rom, Barcelona / Girona, Dublin und Pisa. Der Anteil der Linie am Gesamtaufkommen des Flughafens Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) wird sich ab dem 9. November durch die neue Strecke nach Marseille weiter erhöhen. Denn diese ebenfalls preiswert zu erreichende Destination in der Provence ist bereits heute gut vorgebucht. Sie dürfte damit ein neuer Quotenbringer für den Baden-Airpark werden. Genauso wie die Strecke nach Antalya in der Türkei. Sie wird im Winter (ab dem 29. Oktober) erstmals durchgängig geflogen.
Quelle: badenairpark.de
Letztes Update: 02-07-2007 21:31
Geschrieben von René Kurzenberg, am 20-10-2006 13:57
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt
Indian Airlines Ltd., die führende Airline Indiens, feierte am 19. Oktober 2006 die Übernahme ihrer ersten, direkt von Airbus gekauften A319 im Rahmen einer Zeremonie am internationalen Flughafen Indira Gandhi in Neu Delhi. Das Flugzeug ist eines von 43 im Januar 2006 bestellten Flugzeugen der A320-Familie. Bei der Übernahme des Flugzeugs in Anwesenheit von Shri Praful Patel, Honourable Minister for Civil Aviation, und anderer Würdenträger sagte Dr. Vishwapati Trivedi, Chairman und Managing Director von Indian Airlines: „Dies ist in der Tat ein historisches Ereignis und der Beginn eines neuen Zeitalters für die Airline, die erstmals nach 12 Jahren der Übernahme ihres eigenen Flugzeugs beiwohnen kann. Dieses Ereignis ist natürlich besonders willkommen in einer Zeit, in der die Luftfahrt in Indien ein phänomenales Wachstum verzeichnet." Der Auftrag über insgesamt 43 Flugzeuge der Airbus A320-Familie unterteilt sich im Einzelnen in 20 A319, vier A320 und 19 A321. Mit diesem Auftrag hat erstmals ein indischer Carrier auch das Airbus-Modell A319 ausgewählt. Die Airline wird sechs Flugzeuge im Jahr 2007 erhalten. 2008 sollen mindestens zehn weitere Flugzeuge ausgeliefert werden, und bis 2010 sollen sämtliche Airbus-Jets an die Airline ausgeliefert sein. „Indian Airlines war einer der ersten Airbus-Kunden in Indien und kann auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz verweisen. Wir freuen uns sehr, mit unseren Produkten und ihren einzigartigen Vorteilen, wie z.B. der gleichen Musterberechtigung für alle A320-Flugzeuge, am Wachstum von Indian Airlines teilzuhaben. Wir wünschen Indian Airlines einen langfristigen, anhaltenden Erfolg", sagte Louis Gallois, President und CEO von Airbus und Co-CEO von EADS. Indian Airlines betreibt derzeit eine Flotte von 53 Airbus-Flugzeugen, darunter drei Großraumflugzeuge des Typs A300, 47 A320-Flugzeuge und drei geleaste A319. Indian war einer der ersten Carrier, der die Vorteile der einzigartigen Betriebskommunalität bei der A320-Familie voll erkannt hat. Alle Flugzeuge der A320-Familie können von den gleichen Piloten geflogen und von den gleichen Wartungsteams gewartet werden, was wertvolle Einsparungen bei der Schulung und Steigerungen der Betriebseffizienz ermöglicht. Airbus hat die A320-Familie mit dem Ziel der Ertragsoptimierung durch eine überaus anpassungsfähige Kabine und höchsten Passagierkomfort entwickelt. Die Mitglieder dieser Familie zeichnen sich unter allen Single-Aisle-Flugzeugen in der Kategorie mit 100 bis 220 Sitzen durch die modernste und in umfassendster Weise eingesetzte Fly-by-Wire-Technologie aus. Mehr als 4450 Flugzeuge der A320-Familie wurden bisher bestellt.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 16-03-2008 21:04
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 20-10-2006 13:32
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Spekulationen um einen Unfall eines Tornados in Büchel in den Abendstunden des 17.10.2006 wurden heute von einem Insider in einem deutschsprachigen Luftfahrtforum bestätigt:
Zitat:"ja die 43+11 (IDS GT) ist unsanft gelandet. Am 17.10.2006 zwischen 21:30 und 22:00 in Büchel (Jabo G 33). Nach 3 "Touch and Go-Anflügen" ist sie beim 4. mal ca 50 bis 100 Meter vor der Startbahn auf der Wiese aufgekommen und dann noch ca 1000 Meter über die Bahn gerutscht. An der Startbahn-Beton-Kante muss wohl das Bugfahrwerk beschädigt und das Hauptfahrwerk nach hinten weg geknickt sein. Beim rutschen über die Startbahn sind die Außentanks aufgerissen und der Sprit hat sich entzündet. Dabei dürfte ein nicht unerheblicher Brandschaden entstanden sein. Es sollen auch zwei kleinere Explosionen gehört worden sein, wenn man die Tanks betrachtet werden wohl die Gase vom Sprit etwas explodiert sein. Die Feuerwehr hat wohl angeblich 30000 Liter Schaumteppich aufgetragen. Die Crew ist normal und ohne Sitz ausgestiegen und ist auch wohl auf, zumindest ist mir nichts anderes bekannt. Die Burschen haben verdammt Glück gehabt, das sie sich nicht noch überschlagen haben, was bei so einem Stunt schnell hätte passieren können!" Zitat Ende.
Foto Archiv jetjournal.net
Geschrieben von Patrick Ruland, am 20-10-2006 12:41
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Ryanair meldet Vorkommnis Kampfjet "recht nahe" Während des Anflugs auf den Hunsrück-Flughafen Hahn (Rheinland-Pfalz) ist ein Kampfjet vom Typ Tornado einem Passagierflugzeug der Ryanair ungewöhnlich nahe gekommen. Der Pilot der Zivilmaschine habe kurz vor der Landung am Montag die Deutsche Flugsicherung (DFS) über die Annäherung informiert, sagte der Sprecher der DFS, Axel Raab, am Freitag in Langen bei Frankfurt. Der Fall war zuvor von mehreren Medien aufgegriffen worden. Zunächst blieb laut Raab unklar, wie nahe der Tornado der Maschine der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair gekommen war. Für deren Piloten, der aus Pisa kam, sei es aber ganz offensichtlich "eine gefährliche Situation" gewesen. Nach ersten Ermittlungen waren zwei Tornados über dem Passagierflugzeug unterwegs. Eine der beiden Militärmaschinen, zu deren Herkunft Raab noch keine Angaben machen konnte, sei plötzlich gesunken und dabei der Ryanair-Maschine "recht nahe" gekommen. Die Militärjets seien anschließend zum Luftwaffenstützpunkt in Nörvenich in Nordrhein-Westfalen geflogen. Dort ist das Jagdbombergeschwader 31 der Bundesluftwaffe stationiert, dessen Soldaten mit dem Tornado ausgerüstet sind. Das Luftwaffenamt der Bundeswehr in Köln hat Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: www.N-TV.de
Geschrieben von Jan Koennig, am 19-10-2006 22:45
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), JetJournal aktuell (Site-News)
Letztes Update: 06-07-2007 21:31