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Auf der Rüstungsausstellung in Venezuela zeigt Russland 150 Waffenmuster Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 14-06-2006 22:04

Views : 446    

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

MOSKAU, 13. Juni (RIA Novosti). Auf der Rüstungsausstellung Expo Ejercito, die in der venezolanischen Hauptstadt Caracas vom 13. Juni bis zum 18. Juni 2006 stattfindet, stellt Russland etwa 150 Muster von Waffen und Militärtechnik aus.

Das teilte ein Vertreter von Rosoboronexport (russisches staatliches Waffenexportunternehmen) der RIA Novosti mit.

"Auf der Ausstellung werden Erzeugnisse, die sich in vielen Ländern der Welt schon bewährt haben, und Erzeugnisse vertreten sein, deren Einführung auf den Weltmärkten erst beginnt", sagte er.

Ihm zufolge sind die russischen Waffen unter Berücksichtigung des Umfangs der Ausstellung hauptsächlich als Modelle, Poster, Faltbroschüren und Videofilme vertreten.

Die beiden russischen Unternehmen - das Kasaner Hubschrauberwerk und der Konzern Ischmasch, die an der militärtechnischen Zusammenarbeit zwischen Russland und Venezuela besonders aktiv teilnehmen, zeigen unter der Schirmherrschaft von Rosoboronexport eigene Angebote.

Unter Berücksichtigung der Spezialisierung der Expo Ejercito 2006 wurde der Hauptakzent der russischen Ausstellung auf Technik für die Landstreitkräfte gesetzt. In diesem Abschnitt sind der Panzer T-90, die Schützenpanzerwagen BTR-80 und BTR-90, die Schützenpanzer BMP-2 und BMP-3 sowie gepanzerte Lastkraftwagen der KamAS-Familie vertreten.

"Die schwimmende automatisierte Selbstfahrlafette 2S31 Wena, die auf der BMP-3-Basis montiert ist, soll bei den Militärspezialisten besonderes Interesse hervorrufen. Diese Selbstfahrlafette verkörpert neuartige Technologien auf dem Gebiet der Entwicklung von Artilleriesystemen und hat nicht ihresgleichen in der Welt", betonte der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur.

Am russischen Stand ist auch ein kompakter Komplex für Aufklärung und Gefechtsfeldbeobachtung im Echtzeitbetrieb mit dem ferngesteuerten Flugapparat "Ptschela-1" ("Biene-1") und einem Bodenpunkt für die Steuerung und Datenbearbeitung vertreten.

Unter den Luftverteidigungsmitteln wird das modernisierte Fla-Raketensystem "Strela-10" ("Pfeil-10") demonstriert. Im Marineabschnitt sind U-Boote der Amur-Familie, das Küstenschutzschiff "Korsar" und zahlreiche Boote unterschiedlicher Bestimmung zu sehen.

Das Patrouillenboot "Mirasch" ("Mirage"), Projekt 14310, mit einer Wasserverdrängung von 120 Tonnen ist eine besondere Leistung des russischen Schiffbaus und hat nicht seinesgleichen in der Welt. Es ist für den Transport und das Absetzen von Panzern, Räderfahrzeugen, Armeeangehörigen mit Waffen sowie Gütern mit einer Gesamtmasse von über 40 Tonnen an unbefestigten Küsten bestimmt.

Letztes Update: 16-03-2008 21:04

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Frankreich verstärkt seine Militärpräsenz in Tadschikistan durch zwei Mirage Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 14-06-2006 22:02

Views : 398

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

DUSCHANBE, 13. Juni (RIA Novosti). Die Gruppe der französischen Luftwaffe, die auf dem Flughafen von Duschanbe stationiert ist, wurde durch zwei Jäger vom Typ Mirage S-1 verstärkt.

Wie der Militärattaché der französischen Botschaft in Tadschikistan, Joseph Malard, RIA Novosti mitgeteilt hat, sind die beiden Flugzeuge am Montag in Duschanbe eingetroffen.

Gegenwärtig sind auf dem Flughafen von Duschanbe zwei Militärtransporter und insgesamt fünf Jäger Mirage stationiert, die dem französischen Militärkontingent in Afghanistan logistische Unterstützung geben. 250 französische Militärangehörige sind zur Absicherung des Flugbetriebs im Einsatz.

"Die Verlegung der Kampfflugzeuge zielt auf die verstärkte Unterstützung der ISAF in Afghanistan ab", unterstrich der Militärattaché.

Vom tadschikischen Verteidigungsministerium konnte RIA Novosti erfahren, dass die Ankunft der französischen Jäger vorab mit der Regierung der Republik abgestimmt worden war.

Das begrenzte Kontingent der französischen Luftwaffe ist im Rahmen der antiterroristischen Operation in Afghanistan seit Dezember 2001 in Duschanbe stationiert.

Letztes Update: 02-07-2007 21:20

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Russlands Wehrpflichtige dienen nur noch ein Jahr Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 14-06-2006 22:00

Views : 157

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS

MOSKAU, 14. Juni (RIA Novosti). Die Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments) hat in dritter Lesung ein Paket von Gesetzen verabschiedet, wonach ab 2008 die aktive Wehrdienstzeit nach Einberufung auf ein Jahr gekürzt wird. Zugleich wurde eine Reihe von Gründen für Zurückstellungen aufgehoben.

Die aktive Wehrdienstzeit nach Einberufung wird ab 1. Januar 2007 auf anderthalb Jahre und ab 1. Januar 2008 auf zwölf Monate gekürzt. Entsprechend wird auch die Zeit des alternativen Dienstes gekürzt.

Es ist auch die Aufhebung von vier von 25 geltenden Gründen für Zurückstellungen vorgesehen. Künftig müssen auch solche Männer im Einberufungsalter zum Wehrdienst, die ständig in staatlichen Betrieben arbeiten, sowie für Dorfärzte, Lehrer, Seminaristen, begabte Kultur- und Kunstschaffende. Für fünf weitere Kategorien wurden die Gründe für Zurückstellungen vom Wehrdienst wesentlich verändert.

Letztes Update: 02-07-2007 21:37

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Nato-Beitritt der Ukraine würde Kooperation mit Russland in Rüstungsindustrie abbrechen Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 14-06-2006 21:59

Views : 191

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS

ST. PETERSBURG, 14. Juni (RIA Novosti). Im Falle des Nato-Beitritts der Ukraine beginnt ein schmerzvoller und kostspieliger Prozess des Bruchs der Kooperationsbeziehungen zwischen Russland und der Ukraine in der Rüstungsindustrie.

Darauf verwies der russische Verteidigungsminister Sergej Iwanow nach Abschluss einer Beratung im "Klimow"-Werk in Sankt Petersburg.

"Wir hören, dass die ukrainische Führung über den Nato-Beitritt spricht. Das ist eine souveräne Wahl, aber in einem solchen Fall würde es früher oder später zu einem natürlichen Bruch zwischen den Militärindustriekomplexen beider Länder kommen", so Iwanow.

"Alle verstehen das", fuhr der Minister fort. Obwohl "die größten Mengen an Waffen und Militärtechnik auf russischem Territorium hergestellt werden, wird es im Falle des Beitritts der Ukraine zur Nato zu einem schmerzvollen und kostspieligen Prozess des Bruchs der Kooperationsbeziehungen kommen".

"Wir denken ernsthaft darüber nach und planen so manches", betonte Iwanow.

Er bemerkte, dass "das Kooperationsniveau zwischen dem russischen und dem ukrainischen Militärindustriekomplex sehr hoch ist".

"Trotz der Tatsache, dass in Russland in den letzten zehn Jahren für die Verlagerung der Produktion von Militärerzeugnissen auf eigenes Territorium allerhand getan wurde - das trifft vor allem auf die strategischen Raketentruppen zu, kommt es im Falle des Beitritts der Ukraine zur Nato zu einem schmerzvollen und kostspieligen Prozess des Bruchs der Kooperationsbeziehungen", sagte der Minister.

Letztes Update: 02-07-2007 21:37

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Stuttgart: WM-Spiel Niederlande-Elfenbeinküste - 100 zusätzliche Flüge geplant Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 12-06-2006 14:52

Views : 329

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Zum WM-Vorrundenspiel Holland gegen Elfenbeinküste am 16. Juni in Stuttgart erwartet der Flughafen etwa 100 zusätzliche Flüge (das entspricht 200 Flugbewegungen). Das Team Elfenbeinküste reist schon am 15. Juni über den Luftweg an. Die Mannschaft soll den Flughafen dann ohne Kontakte zu Presse und Öffentlichkeit verlassen. Zum Spiel selbst werden am Airport zahlreiche Fans vor allem aus den Niederlanden erwartet. Etwa 6.000 Fußballbegeisterte wollen zum Stuttgarter Spiel ihres Teams reisen.

Letztes Update: 02-07-2007 21:30

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