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Erster Airbus-Kunde aus Asien bestellt A340-500 in VIP-Ausführung Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 07-02-2007 01:00

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

Airbus hat den ersten asiatischen Kunden für eine VIP-Ausführung seines Ultralangstreckenmodells A340-500 gewonnen. Diese Bestellung unterstreicht die wachsende Attraktivität des Flugzeugs auch für private Käufer. Airbus hat damit in diesem Jahr bereits die dritt Bestellung für eine A340 in VIP-Ausführung verbucht – zusätzlich zu den fünf Aufträgen, die auch schon für VIP-Flugzeuge aus der ACJ-Familie (Airbus Corporate Jetliner) eingegangen sind.

Die A340-500 für den neuen Kunden aus Asien wird von Rolls-Royce Trent 500-Triebwerken angetrieben.

„Die A340-500 – ein Flugzeug, das bereits herausragende Dienste auf den längsten Linienverbindungen der Welt leistet – bietet genau das, was VIP-Kunden wünschen: eine sehr große und attraktive Kabine, die Einsatzflexibilität eines vierstrahligen Jets für direkte Routenführungen über entlegenste Gebiete und die Reichweite, um ohne Zwischenlandung um die Welt zu fliegen,” sagt John Leahy, Chief Operating Officer Customers von Airbus.

Airbus hält für seine Kunden die größte und modernste Palette von Geschäftsreiseflugzeugen bereit. Diese reicht vom Einstiegsmodell A318 Elite über den Airbus Corporate Jetliner (ACJ), die A320 Prestige und A330/A340 Prestige bis hin zur A380 Flying Palace.

Quelle: eads.net

Letztes Update: 16-03-2008 21:05

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Eurocopter auf der Aero India 2007 – volle Kraft voraus in den indischen Hubschraubermarkt Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 07-02-2007 01:00

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

Auf der diesjährigen AERO INDIA in Bangalore, der führenden Luftfahrt- und Verteidigungsmesse des indischen Subkontinents, präsentiert der Eurocopter-Konzern die volle Bandbreite seines Angebots an Zivilhubschraubern und hochmoderner Militärtechnologie.

Norbert Ducrot, Eurocopters Senior Vice President Sales & Marketing Asia, betont: „Mit der Konzentration auf Indien in den Jahren 2006 und 2007 wollen wir unsere Geschäftspräsenz zum einen durch Verkaufserfolge und zum anderen durch industrielle Partnerschaften weiter spürbar stärken. Deshalb beteiligen wir uns nicht nur mit unserer bewährten AS550 C3 Fennec an der Ausschreibung eines Auftrags der indischen Heeresflieger über Aufklärungs- und Beobachtungshubschrauber, sondern besprechen derzeit auch diverse Möglichkeiten für langfristige industrielle Kooperationen mit indischen Luft- und Raumfahrtunternehmen, insbesondere mit Blick auf Hubschrauber der 10-Tonnen-Klasse.“

Klares Bekenntnis zum Ausbau der Zusammenarbeit

Im zivilen Bereich strebt Eurocopter eine Intensivierung der Kooperation mit lokalen Wartungs- und Vertriebspartnern wie Vectra Aviation, SOFEMA Helicopter Services India oder Pawan Hans an und unterstützt den Aufbau künftiger hochmoderner Schulungskapazitäten. Der diesjährige Auftritt auf der Aero India demonstriert das Bekenntnis von Eurocopter zu Indien sowohl als Zukunftsmarkt mit enormem Potenzial und anspruchsvollen Segmenten als auch als Industriepartner der Zukunft, mit dem das Unternehmen bereits seit über vier Jahrzehnten zusammenarbeitet.

Vor kurzem wurde am indischen Eurocopter-Standort Bangalore mit hochrangigen Vertretern des Unternehmens HAL (Hindustan Aeronautics Ltd.) eine Ausweitung der Ecureuil/Fennec- Produktion vereinbart. Damit wird HAL ein privilegierter Partner in Eurocopters weltweiter Beschaffungskette. Der Ausbau dieser Kooperation fügt sich nahtlos in die Internationalisierungs- Strategie des Konzerns und dürfte im Großraum Bangalore im kommenden Jahrzehnt rund 150 hochwertige Arbeitsplätze sichern.

Eurocopter behauptet sich am Weltmarkt und erschließt den US-Militärmarkt

Mit insgesamt 381 Auslieferungen neuer Militär- und Zivilhubschrauber und einem Gesamtumsatz von € 3,8 Mrd. (davon 53 Prozent Militär- und mittlerweile 79 Prozent Exportaufträge) konnte Eurocopter seine Position als weltweit führender Hubschrauberhersteller erneut behaupten. Durch den Zuschlag im Programm LUH der US Army gelang Eurocopter mit der UH-72A trotz harter Konkurrenz seitens einheimischer Anbieter der Einstieg in den USMilitärmarkt. Der Auftragseingang belief sich auf 615 Neuhubschrauber im Wert von € 4,89 Mrd. (€ 3,52 Mrd. im Jahr 2005), wobei neue Modelle besonders stark nachgefragt wurden. Der Auftragsbestand des Unternehmens erreichte Ende Dezember 2006 den historischen Höchststand von € 11 Mrd.

AS550 C3 Fennec/Ecureuil – Klassenbeste unter extremen Bedingungen für die Anforderungen der indischen Armee

Die als Modell im Maßstab 1:10 ausgestellte und militärisch zugelassene Fennec bietet derzeit den besten Kompromiss aus Zuladung und Reichweite aller Hubschrauber ihrer Klasse. Um 25 Soldaten in einer Flughöhe von bis zu 4.000 Metern bei ISA-Temperatur (bzw. 3.500 Metern bei ISA + 20 °C) 20 km weit zu transportieren, benötigt die Fennec nur eine Stunde – und kann dennoch außerhalb des Bodeneffekts starten. Dies war einer der zahlreichen Pluspunkte, die sie bei den jüngsten erfolgreichen Tests im Rahmen der laufenden Ausschreibung eines indischen Heeresauftrags über 197 leichte Hubschrauber sammelte.

In Indien stellte die Fennec AS550 C3 ihre Eignung für Einsätze unter harten „Hoch und heiß“-Bedingungen unter Beweis und empfahl sich durch die Erfüllung sämtlicher Ansprüche des indischen Heeres als Nachfolgerin der Cheetah. Die Maschine eignet sich für Militäreinsätze bei Tag und Nacht und deckt ein Missionsspektrum ab, das von Angriffs- und Panzerabwehrflügen über Schulungseinsätze, Fracht- und Außenlasttransporte bis zu Medevacund SAR-Missionen reicht. Durch ihre moderne Bauart und die hohe Wartungsfreundlichkeit im Einsatz ist die Fennec AS550 C3 der zuverlässigste Militärhubschrauber ihrer Klasse. Bis heute wurden über 3.000 Ecureuil-Hubschrauber für zivile und militärische Anwendungen in alle Welt ausgeliefert. Bei rund 1.500 Kunden in mehr als 90 Ländern sammelte die bestehende Flotte bereits über 12 Millionen Flugstunden an. Aber nicht nur bei den Verkaufszahlen ist die Ecureuil „spitze“ – seit kurzem hält sie auch den Höhenweltrekord für Starts und Landungen mit der erfolgreichen Landung auf dem Gipfelgrat des Mount Everest.

EC725/EC225 – konkurrenzlose Alleskönner für zivile und militärische Anforderungen

Wie kein zweiter Hubschrauber ihrer Klasse verbinden die EC725 und ihr ziviles Pendant EC225 militärische Fähigkeiten mit zivilen Standards. Die EC725 steht bei Frankreichs Landund Luftstreitkräften in Dienst, die EC225 konnte renommierte Kunden im Offshore-Öl- und Gasgeschäft in Europa und den USA, die VIP-Regierungsflugdienste Japans und Algeriens sowie Such- und Rettungsflieger sowie Offshore-Betreiber in China überzeugen. Die EC225/EC725 ist der jüngste Spross der zweimotorigen mittelschweren (11-Tonnen- Klasse) Hubschrauberfamilie Super Puma/Cougar. Somit übernimmt sie das stolze Erbe der Super-Puma-Familie, die in über 50 Ländern genutzt wird und unter anderem die Staatsoberhäupter Deutschlands und Spaniens befördert. Sie hat ein Startgewicht von 10,4 Tonnen und ein deutlich erweitertes Leistungsspektrum.

Ein Highlight der EC225/EC725 ist ihr besonders kostengünstiger und wartungsfreundlicher Spheriflex-Hauptrotorkopf. Der Fünfblattrotor sorgt für ein extrem niedriges Vibrationsniveau. Für Rotoren und Leitwerk ist ein Enteisungs- und Vereisungsschutzsystem nachrüstbar, das Flüge auch bei extremen Vereisungsbedingungen ermöglicht.

Das Hauptgetriebe der EC225/EC725 wurde mit Blick auf die gesteigerte Turbinenleistung und das höhere Gesamtgewicht des Hubschraubers verstärkt. Getriebegehäuse und -technik wurden in hochmodernen Prozessen hergestellt. Der Schmierkreislauf enthält ein Notsprühsystem für den laut JAR 29 geforderten 30-minütigen Trockenlauf.

Angetrieben wird die EC225/EC725 durch zwei Turbomeca-Turbinentriebwerke vom Typ Makila 2A mit je 1.800 kW Leistung (2.448 PS Notleistung, 14% mehr als bei der Vorgängerversion). Jedes Triebwerk bildet eine abgeschlossene Einheit, was Wartung und Inspektion deutlich erleichtert. Die digitale Triebwerksregelung (FADEC) mit Duplex-Doppelkanal sorgt für höchste Zuverlässigkeit.

Die EC225/EC725 verfügt über ein Flugführungs- und Visualisierungssystem (Advanced Helicopter Cockpit and Avionics System) mit neuen Flug-, Navigations- und Missionsanzeigen, ein Vehicle Management System zur Überwachung von Fluggeräteparametern und den bewährten digitalen Vier-Achsen-Autopiloten APM 2000 der EC155 mit seinen umfangreichen Upper- und SAR-Modi und Standby-Instrumenten. Dieses integrierte System, das Pilot und Copilot die Flugführung abnimmt und ihnen mehr Zeit für externe Missionsaufgaben lässt, führt zu einer deutlichen Entlastung der Crew.

Quelle: eads.net

Letztes Update: 16-03-2008 21:05

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Grob Aerospace erhält vorläufigen Bericht der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 07-02-2007 01:00

Views : 258

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat Grob Aerospace einen ersten Bericht zu den Untersuchungen des Absturzes des spn Prototyp Nr. 2 (D-CGSP) übermittelt. Seit dem tragischen Unfall am 29. November arbeitet ein Team von Ingenieuren von Grob Aerospace eng mit der BFU zusammen, um die Unfallursachen zu ermitteln.

Im Bericht der BFU wird festgehalten, dass sich vom spn Teile lösten, während sich der Jet dem Flugfeld für einen Überflug mit hoher Geschwindigkeit und eingefahrenem Fahrwerk näherte. Teile des Höhenruders und Teile des Höhenleitwerks wurden 400 Meter vor der Aufschlagsstelle, rund 1.500 Meter entfernt vom Beginn der Landebahn gefunden. Über die Ursache des Ablösens der Teile gibt es noch keine endgültige Erklärung, eine der Hypothesen ist das Auftreten eines Flatterzustands. Die Untersuchungen konzentrieren sich deshalb derzeit vor allem auf die Fluggeschwindigkeit vor dem Absturz im Vergleich zu der für diesen Prototyp noch eingeschränkten Geschwindigkeitszulassung. Als Ergebnisse der Flugtestes mit dem ersten Prototypen waren Höhenruder und -flosse leicht vergrößert worden, um die Wirkung der Steuerflächen etwas zu verbessern.

Der erste Prototyp des spn wird gerade einer umfassenden 300 Stunden-Kontrolle unterzogen, verbunden mit einer intensiven Untersuchung des gesamten Flugzeugs. Die BFU hat keine Bedenken hinsichtlich des ursprünglichen Designs des Leitwerks des ersten spn Prototypen, zumal bei diesem der gesamte Flugbereich, von der Höchst- (Vmo) zur Bahnneigungsgeschwindigkeit (VD) schon eröffnet worden war. Nach Inspektion und Wartung wird Grob Aerospace, mit Zustimmung des Luftfahrt-Bundesamts (LBA), in den nächsten Wochen die Flugerprobung wieder aufnehmen.

Die Rumpfstruktur des dritten Prototyps wurde inzwischen fertig gestellt und der Jet soll im zweiten Quartal 2007 zu seinem Jungfernflug abheben. Ein vierter Prototyp wird, so erklärt Grob Aerospace, im Rahmen des Zulassungsprogramms ab September 2007 zur Verfügung stehen. Auch das erste Serienflugzeug wird für die Zulassung eingesetzt. Grob Aerospace will die Zulassung des spn durch die EASA im ersten Quartal 2008 erreichen, die Zulassung durch die FAA im darauf folgenden Quartal.

“Wir wurden in den vergangenen Wochen auf außergewöhnliche Weise von unseren Kunden unterstützt. Besonders ermutigt hat uns die Tatsache, dass es weitere Bestellungen für den spn gegeben hat. Es bestärkt uns in der Überzeugung, dass dieses Flugzeug einen wichtigen Platz in der Luftfahrt einnehmen wird“, betont Niall Olver, CEO Grob Aerospace.

Quelle: Grob Aerospace 

Letztes Update: 11-07-2007 15:39

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Neuer Airbus-Kunde aus Asien bestellt Airbus Corporate Jetliner Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 06-02-2007 01:00

Views : 236

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

Ein neuer Airbus-Kunde aus Asien kauft eine A319 Airbus Corporate Jetliner (ACJ) und verstärkt damit die Präsenz der Geschäftsreiseflugzeuge von Airbus auch im Fernen Osten. Die Gesamtzahl der bisher verkauften VIP-Jets aus der ACJ-Familie liegt im zweistelligen Bereich.

Verschiedene Länder Asiens, insbesondere Indien und China, verzeichnen schnelles wirtschaftliches Wachstum. Expandierende Unternehmen benötigen dabei für ihre Topmanager mit ihren dicht gefüllten Terminkalendern zunehmend auch eigene Firmenjets.

„Ein Tag hat auch für einen Topmanager nur 24 Stunden. Ein wichtiger Vorteil eines Firmenjets besteht darin, dass Manager damit höher und weiter hinaus kommen, und wenn sie ihre Produktivität dabei optimieren möchten, dann gibt es für sie keine bessere Lösung als einen Airbus Corporate Jetliner,“ sagt John Leahy, Chief Operating Officer Customers von Airbus.

Der Gesamtauftragsbestand für die ACJ-Familie liegt derzeit bei rund 80 Flugzeugen, die von Kunden auf allen Kontinenten bestellt wurden. Airbus ACJ haben in den letzten drei Jahren den Markt für Geschäftsreiseflugzeuge der Spitzenklasse beherrscht und konnten 2006 mehr als zwei Drittel aller Aufträge für sich gewinnen.

Quelle: eads.net

Letztes Update: 16-03-2008 21:05

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Avion Aircraft Trading verpflichtet vich zum Kauf von sechs Airbus A330-200F Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 06-02-2007 01:00

Views : 197

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Avion Aircraft Trading hat mit Airbus eine Grundsatzvereinbarung (MoU) über den Kauf von sechs Frachtflugzeugen des Typs A330-200F geschlossen. Das Unternehmen mit Sitz in Reykjavik reiht sich mit dieser Kaufverpflichtung in die Gruppe der Erstkunden für den neuen Airbus-Frachter ein und wird gleichzeitig zum ersten Käufer dieses Typs in Island. Die Auslieferung der Flugzeuge ist für 2010 und 2011 geplant.

Avion Aircraft Trading ist anteilig in Besitz von HF Eimskip, der Muttergesellschaft von Air Atlanta Icelandic. Dieses Unternehmen ist bekannt für die Dienstleistungen, die es für Fluggesellschaften wie Air France Cargo, Cargolux, Cathay Pacific, Etihad, Lufthansa Cargo, MASkargo und Saudi Arabian Airlines erbringt, insbesondere für seine ACMI-Dienste (Vermietung von Flugzeugen samt Besatzung, Wartung und Versicherung)

David Masson, CEO von Avion Aircraft Trading, sagte: „Die A330-200F ist die ideale Ergänzung für unsere Flotte größerer Frachtflugzeuge und baut auf unserem bisherigen erfolgreichen Einsatz von A310- und A300-600-Frachtern in Island auf. Ihre Nutzlast- und Reichweitenkapazitäten eröffnen in Verbindung mit den sehr attraktiven Betriebskosten neue Möglichkeiten für unsere Airline-Kunden.“

John Leahy, COO Customers von Airbus, erklärte: „Die Entscheidung von Avion für die A330-200F trägt weiter zur sehr erfolgreichen Einführung dieses jüngsten Mitglieds unserer Frachterfamilie bei. Die starke Rückendeckung, die wir damit von Avion Aircraft Trading erhalten, ist uns eine besondere Freude und Ehre. Avion ist weltweit ein Experte bei der Platzierung von Großraumfrachtflugzeugen, und wir sind daher sicher, dass diese Airbus-Frachter künftig bei Cargo Airlines in aller Welt erfolgreich eingesetzt werden.“

Die A330-200F ist die Frachterversion der überaus erfolgreichen A330-Familie, die bei mehr als 60 Betreibern weltweit im Einsatz ist. Die Eingliederung des neuen Frachters in bestehende A330-Flotten wird dadurch wesentlich erleichtert. Die A330-200F profitiert ebenso wie andere heute gebaute Airbus-Flugzeuge von der einzigartigen Betriebskommunalität dank der etablierten Fly-by-Wire-Technologie von Airbus, die einen schnelleren Wechsel von Piloten zwischen verschiedenen Airbus-Modellen (Passagier- wie Frachtflugzeugen) ermöglicht.

Die A330-200F kann in der Standardausführung 64 Tonnen Nutzlast über 7 400 km/4 000 nm befördern. In der optionalen Nutzlastbetriebsart sind 69 Tonnen Fracht zuladbar, wobei sich die Reichweite dann auf 5 930 km/3 200 nm beläuft. Dieses Reichweiten- und Nutzlastpotenzial ermöglicht Betreibern die Eröffnung neuer Frachtrouten wie auch die Erweiterung bestehender Verbindungen und unterstützt so ihr weiteres Geschäftswachstum. Der A330-200 Frachter kann dank seines optimierten Rumpfquerschnitts vielfältige Kombinationen unterschiedlicher Paletten- und Containergrößen aufnehmen, zeichnet sich durch hervorragende Interlining-Fähigkeiten aus und bietet 30 Prozent mehr Frachtvolumen als andere Flugzeuge seiner Klasse.

Quelle: eads.net

Letztes Update: 11-07-2007 15:39

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