Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 22-03-2007 01:00
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS
Die nationale russische Fluggesellschaft Aeroflot hat heute die Grundsatzvereinbarung über den Kauf von 22 Airbus A350XWB-Flugzeugen unterzeichnet. Mit der Entscheidung von Aeroflot ist die Gesamtzahl der Bestellungen und Kaufverpflichtungen für den Airbus A350XWB auf 248 Einheiten gestiegen. Außerdem wird Aeroflot seine Airbus-Flotte mit zehn neuen A330-200-Flugzeugen verstärken, die es im Rahmen eines Operating-Lease-Vertrags erwerben wird. 1992 stellte Aeroflot die A310 in Dienst und wurde damit zum ersten Airbus-Kunden und -Betreiber in Russland. Darüber hinaus setzte Aeroflot als erste Airline in der GUS die A319 und die A321 ein. Aeroflot betreibt derzeit eine Flotte von 26 Flugzeugen der A320-Familie und zählt sowohl bei der Betriebszuverlässigkeit als auch bei der täglichen Auslastung der Flugzeuge zu den führenden Betreibern der A320-Familie.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 09-08-2007 22:25
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa
Die österreichische Fluggesellschaft NIKI hat ihren ersten Airbus A319 im Rahmen einer Auslieferungszeremonie in Hamburg übernommen. Die von NIKI ausgewählte A319 ist das weltweit erste Flugzeug der A320-Familie, das mit der neuen Kabinenausstattung ausgeliefert wird, die das Flugzeug leiser, heller und geräumiger macht. Mit dieser A319 wird der erfolgreiche Low-Cost-Carrier mit Sitz in Wien seine reine Airbus-Flotte weiter verstärken, die bereits fünf A320-Flugzeuge und eine A321 umfasst. NIKI wird die A319 auf Routen zwischen europäischen Städten und für Flüge zu Ferienzielen einsetzen. Die im Jahr 2003 gegründete Airline operiert in Partnerschaft mit Air Berlin, einem weiteren wichtigen Airbus-Kunden. Die A319 für NIKI ist mit CFM56-5B-Triebwerken von CFM International ausgerüstet. Die Airline hat sich für eine geräumige Einklassenkabine mit 150 Sitzen entschieden und kann ihren Passagieren mit der größeren persönlichen Bewegungsfreiheit in der neuen Kabine noch mehr Komfort bieten. „Wir haben uns für die A319 entschieden, weil Qualität, Wirtschaftlichkeit im Flugbetrieb und Komfort die Schlüsselkriterien für unsere Flotte sind. Die neue Airbus-Kabine ist ein zusätzlicher Bonus für unsere Passagiere, die unseren hochwertigen Kundenservice bereits gewohnt sind. Dieser zusätzliche Komfort garantiert Kundenzufriedenheit, und das hat für uns höchste Priorität“, erklärte Niki Lauda, Präsident von NIKI.
Letztes Update: 09-08-2007 22:26
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Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Lufthansa AG, empfing die Besatzung der A380 am Frankfurter Flughafen. „Wir sind sehr stolz, dass der erste Flug einer A380 in die USA ein Lufthansa-Flug war.“ Mit Blick auf die weltweit erste, gegen den Jet Stream geflogene Westüberquerung des Nordatlantiks, die vor 79 Jahren ebenfalls durch Lufthansa gemeistert wurde, sagte Mayrhuber: „Mit dem Erstflug der A380 in die USA setzten wir unsere Tradition fort und schreiben erneut Luftfahrtgeschichte."
Die bislang durchgeführten umfangreichen Praxiserprobungen sind alle sehr erfolgreich verlaufen. Dazu sagte Mayrhuber: „Wir werden jetzt weiter daran arbeiten, die Abläufe für den Betrieb der A380 am Boden und in der Luft zu perfektionieren. Wenn die Lufthansa mit diesem Flaggschiff der Lüfte den Liniendienst aufnimmt, wollen wir unseren Kunden ein außergewöhnliches Flugerlebnis ermöglichen, bei dem alles bis aufs letzte Detail funktioniert.“ Nicht nur der Vorstandsvorsitzende der Deutsche Lufthansa AG zeigte sich von dem neuen Großraumflieger begeistert. „Die A380 ist ein beeindruckendes Flugzeug. In den USA wurden wir geradezu euphorisch empfangen“, sagte Flugkapitän Carl Sigel, Bereichsvorstand der Deutschen Lufthansa AG, nach der Landung in Frankfurt.
Mit dem Start nach Hongkong am Freitag, 23. März, und dem Flug nach Washington am Sonntag, 25. März, werden die Streckenerfahrungsflüge noch in dieser Woche fortgesetzt. Das Route Proving-Programm endet mit dem Rückflug der A380 mit der Seriennummer MSN 007 am Mittwoch, 28. März, über München nach Toulouse.
Quelle: Deutsche Lufthansa AG Konzernkommunikation
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Der in Friedrichshafen stationierte Rettungshubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) startete gestern zu seinem 20.000. Einsatz.
Ein Mann war mit seinem Muldenkipper in einer Kiesgrube fast zehn Meter tief abgerutscht, hatte sich überschlagen und dadurch eine Reihe von schweren Verletzungen erlitten. Die medizinische Besatzung von "Christoph 45" behandelte den Patienten, der in akuter Lebensgefahr schwebte, zusammen mit dem bodengebundenen Rettungsdienst. Anschließend flog die DRF-Crew den Verunglückten in nur 13 Minuten in die neurochirurgische Abteilung einer 46 Kilometer entfernten Klinik, die auf die Behandlung schwerer Kopfverletzungen spezialisiert ist.
Der DRF-Rettungshubschrauber in Friedrichshafen
Der am Klinikum Friedrichshafen stationierte DRF-Rettungshubschrauber "Christoph 45" wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern kann der Hubschrauber in maximal 15 Minuten erreichen. Das Einsatzgebiet des Friedrichshafener Hubschraubers umfasst die Leitstellenbereiche Bodenseekreis, Konstanz, Tuttlingen, Villingen, Sigmaringen, Ravensburg, Biberach, Krumbach und Kempten.
Quelle: drf.de
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Die EADS und die russische UAC (United Aircraft Corporation) haben vier Verträge unterzeichnet, welche die von den Partnern bereits in ihren Grundzügen vereinbarten Kooperationsprogramme näher definieren. Die Verträge basieren auf den Ergebnissen einer hochrangigen Arbeitsgruppe, die Ende letzten Jahres ins Leben gerufen wurde. Die erste Vereinbarung betrifft die Partnerschaft beim Airbus A350XWB-Programm. Airbus bietet der russischen Industrie eine fünfprozentige Beteiligung an der Flugzeugstruktur an. Die Verhandlungen darüber, welche Komponenten des Flugzeugs in Russland entwickelt und gefertigt werden, laufen noch. Die zweite Vereinbarung sieht die Gründung eines Joint Ventures mit Sitz in Dresden vor. Es wird die Aufgabe haben, Zentren für die Frachterumrüstung der Airbus A320-Familie in Luchowizy bei Moskau und in Dresden aufzubauen. Die dritte Unterschrift initiiert eine gemeinsame Studie über den Markt für Transportflugzeuge sowie die mögliche Zusammenarbeit der EADS und der russischen Industrie in diesem Bereich. Eine weiters getroffene Vereinbarung betrifft eine Änderung der Aktionärsstruktur beim Engineering Centre Airbus Russia (ECAR). UAC wird dabei die Anteile der Kaskol-Gruppe übernehmen.