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Bundeswehr unterstützt Löscharbeiten im Berchtesgadener Land Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 17-04-2007 17:12

Views : 374

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Seit dem 14.04.2007 unterstützt die Bundeswehr mit Hubschraubern die zivilen Hilfskräfte bei der Bekämpfung des Bergwaldbrands am Thumsee im Berchtesgadener Land. Dort war am 13.04.07 ein Waldbrand ausgebrochen,der sich auf Grund der äußerst trockenen Witterung der vergangenen Wochen rasch ausbreitete. Wegen der eskalierenden Situation wurde in der Nacht der Katastrophenfall erklärt und um Unterstützung durch die Bundeswehr ersucht. Zwei mittlere Transporthubschrauber CH-53 vom „MittlerenTransporthubschrauberregiment 25“ aus Laupheim und ein leichter Transporthubschrauber Bell UH-1 D des „Lufttransportgeschwaders 61“ aus Landsberg fliegen seit heute Morgen Löschwassereinsätze über dem Waldbrandgebiet.

Das Wasser kann aus dem nahe am Brandherd gelegenen Thumsee entnommen werden, was die Löscharbeiten im alpinen Gelände unterstützt und es den Hubschrauberbesatzungen ermöglicht, zusammen ca. 30 Löschflüge pro Stunde durchzuführen. Die Hubschrauber transportieren dabei pro Einsatz ca. 5.000Liter (CH-53) bzw. ca. 900 Liter (UH-1 D) Wasser. Derzeit setzt die Bundeswehr rund 20 Soldaten bei der Waldbrandbekämpfung ein. Der Bundeswehreinsatz wird vom neu aufgestellten Landeskommando Bayern koordiniert, welches offiziell erst am kommenden Mittwoch in Dienst gestellt wird. Mit Blick auf die Neuordnung der territorialen Führungsorganisation kann festgestellt werden, dass die Verfahren der zivil-militärischen Zusammenarbeit auch in der neuen Struktur funktionieren.

Quelle: bmvg.de 

Letztes Update: 01-09-2007 22:45

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Patrulla Águila 2007 Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 17-04-2007 01:00

Views : 385

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Airshow News

Das spanische Kunstflugteam Patrulla Águila wird 2007 voraussichtlich auf folgenden Airshows außerhalb Spaniens zu sehen sein:

Giornata Azurra in Italien (27.05.07)

Air Borne 07 in Murska Sobota/Slowenien (16./17.06.07)

Airshow Evreux/Frankreich (08.07.07)

RIAT in Fairford/Grossbritannien (15./16.07.07)

Link  

Letztes Update: 01-09-2007 22:44

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Russlands Militär wird bis 2015 zehn Hubschrauber Mi-28 N pro Jahr kaufen Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 12-04-2007 20:01

Views : 901    

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), MIL (KAZAN/Roswertol)


Das russische Verteidigungsministerium wird von 2007 bis 2015 bis zehn Kampfhubschrauber des Typs Mi-28N pro Jahr kaufen.

Das teilte der Generaldirektor des Konstruktionsbüros Kamow, Igor Pschenitschny, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti mit.

Gleichzeitig unterstrich er, dass die Behauptung, das Modell Ka-50 wäre in allen Aspekten besser als die Mi-28N, nicht stimme.

„Die Hubschrauber Mi-28 und Ka-50 wurden auf der Grundlage von ein und derselben technischen Aufgabenstellung entwickelt. Bei manchen Dingen ist die Ka-50 tatsächlich besser als die Mi-28, aber es wäre falsch, zu behaupten, sie sei in jeder Hinsicht besser“, so der Generaldirektor. Er verwies allerdings darauf, dass die Ka-50 ihre Aufgaben tags und nachts und unter allen Wetterbedingungen erfolgreich erfüllen könne. Das sei „tatsächlich die Überlegenheit“ dieses Modells, räumte Pschenitschny ein.

 


Letztes Update: 01-09-2007 22:46

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Russland kauft Indien alte Su-30 ab - um neue zu liefern Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 12-04-2007 19:50

Views : 583    

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS


Der russische Waffenexporteur Rosoboronexport hat einen Vertrag im Wert von mehr als 500 Millionen Dollar über die Lieferung von 18 Jagdflugzeugen des Typs Su-30 MKI an Indien unterzeichnet.

Zugleich soll Russland 18 alte gebrauchte Su-30 MK zurückkaufen, schreibt die Tageszeitung „Kommersant“ am Donnerstag.

Dies soll ermöglichen, demnächst ein weiteres Abkommen mit Indien im Wert von 1,6 Milliarden Dollar über die Lizenz-Montage der Jagdflugzeuge in diesem Land zu schließen. Die abgekauften Su-30 Maschinen könnten nach Ansicht von Marktexperten nach Afrika und in den Nahen Osten verkauft werden.

Die Su-30 MK Maschinen waren in den Jahren 1997 bis 1999 geliefert worden. Die Maschinen haben bereits rund 1 500 Flugstunden hinter sich und benötigen eine Generalüberholung. Ihr jetziger Stückpreis dürfte bei rund 12 Millionen Dollar liegen, während eine neue Su-30 MKI-Maschine rund 40 Millionen Dollar kostet. Der Hersteller Irkut könnte die bestellten Flugzeuge bis zum Ende dieses Jahres liefern.

Die Second-Hand-Flugzeuge „werden relativ wenig kosten und könnten deshalb einem großen Kreis von Ländern angeboten werden, wo die Wahrscheinlichkeit bewaffneter Konflikte hoch ist“, stellt Konstantin Makijenko, Experte des Zentrums für Strategien- und Technologienanalyse, fest. (RIA)


Letztes Update: 01-09-2007 22:45

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Deutscher Tornado in der Schweiz abgestürzt Drucken E-Mail
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Geschrieben von Patrick Ruland, am 12-04-2007 17:43

Views : 610    

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Am Donnerstag, dem 12. April, ist ein Tornado der Bundeswehr in der Nähe von Bern (Schweiz) abgestürzt. Von der zweiköpfigen Besatzung konnte bisher ein Besatzungsmitglied lebend geborgen werden, das sich bereits zur medizinischen Versorgung in einem Krankenhaus befindet. Nach dem zweiten Besatzungsmitglied wird weiter gesucht.Bei dem abgestürzten Jet handelt es sich nicht um ein Flugzeug des Aufklärungsgeschwaders 51 "Immelmann".

 Quelle: Bundeswehr.de

 

Weiterführende und ergänzende Angaben:  

Die ersten Fotos:

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/04/12/bundeswehr-absturz/tornado-schweiz.html

 

Ein Tornado-Kampfjet der Deutschen Luftwaffe ist am Mittag in der Nähe von Stechelberg im Berner Oberland abgestürzt. Einer der beiden Piloten wurde verletzt geborgen. Die Bergung des zweiten Piloten ist laut Berner Kantonspolizei noch im Gang.
Nach Angaben der Kantonspolizei Bern raste das Flugzeug laut Augenzeugen kurz vor 15 Uhr im Lauterbrunnental in die Nordwand der Aebniflue und explodierte. Die beiden Piloten konnten offensichtlich rechtzeitig den Schleudersitz betätigen. Sie wurden laut Polizei auf einem Suchflug der Air Glaciers kurze Zeit nach dem Absturz auf dem Gletschergebiet unterhalb der Einschlagstelle auf einem Gletscher gesichtet. Einer der beiden habe Lebenszeichen von sich gegeben und sei mit einer so genannten Longlineaktion geborgen worden. Der zweite Pilot konnte vorerst nicht geborgen werden.

Der Kampfjet befand sich von Korsika her kommend auf einen Übungsflug über der Schweiz. Kurz vor dem Absturz war er zum Auftanken in Emmen LU zwischengelandet. Der Lauterbrunner Gemeindepräsident Jost Brunner hatte den Tornado zufällig auf einem Spaziergang beobachtet, wie er auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Das Flugzeug sei relativ tief durch das Lauterbrunnental geflogen. Brunner schätzte die Flughöhe auf etwa 1200 bis 1300 Meter. Der Tornado sei lange ohne anzusteigen gegen den Abschluss des engen Tals zu geflogen. Das hintere Lauterbrunnental wird von den Nordwänden mächtiger Drei- und Viertausender abgeschlossen. In der Region Trachsellauenen habe der Pilot den Tornado plötzlich stark nach oben gezogen und Kurs Richtung Rottalgletscher genommen. Danach sei das Flugzeug hinter dem Schwarzmönch verschwunden, wo er es aus den Augen verloren habe. Vom eigentlichen Absturz habe man im Tal nichts mitbekommen, schilderte Brunner. So habe er beispielsweise keinen Knall gehört.

Beim Übungsflug handelte es sich um einen sogenannten Navigationsflug, bei dem vom Pilot verschiedene Ziele angeflogen werden müssen. Solche Flüge ausländischer Militärmaschinen über der Schweiz seien bewilligt und nicht aussergewöhnlich, sagte Nussbaum.

(cpm/sda/ap)

Anmerkung: Es handelte sich um einen Tornado ECR (46+47) des JaboG32 in Lechfeld.

 

Letztes Update: 01-09-2007 22:45

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