Geschrieben von Jan Koennig, am 23-06-2007 20:29
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), JetJournal aktuell (Site-News)
Letztes Update: 23-10-2007 22:44
Geschrieben von Jan Koennig, am 20-06-2007 20:55
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Suchoi
Den Vertrag unterzeichneten der Chef der Holding Suchoi, Michail Pogossjan, der Generaldirektor des Unternehmens Suchoi-Zivilmaschinen, Viktor Subbotin, und der Geschäftsführer der italienischen regionalen Fluggesellschaft. (RIA)
Die russische Fluggesellschaft Aeroflot will 15 neue Mittelstreckenflugzeuge Superjet-100 erwerben.
Eine entsprechende Absichtserklärung solle zwischen Aeroflot und dem Flugzeugbauer Sukhoi Civil Aircraft Company (Suchoj-Zivilflugzeuge, kurz SCAC) am 22. Mai unterzeichnet werden, teilte ein SCAC-Sprecher am Montag RIA Novosti mit. Nach seinen Worten hat der Deal einen Wert von 424,5 Millionen Dollar. Der endgültige Liefervertrag soll dem Sprecher zufolge bis Jahresende abgeschlossen werden.
Zuvor hatte Aeroflot bei SCAC bereits 30 Maschinen Superjet-100 bestellt. Sukhoi SuperJet-100 gehört zur Familie der Mittelstrecken-Maschinen RRJ (Russian Regional Jet) und soll im kommenden Jahr in Serienproduktion gehen. Bisher wurden 61 Maschinen dieses Typs bestellt. Bis Jahresende rechnet SCAC mit 40 weiteren Aufträgen.
Sukhoi Civil Aircraft Company ist eine Tochter des Kampfflugzeugbauers Suchoj und wurde 2000 für zivile Projekte gegründet.
Die 1923 gegründete Aeroflot ist die größte Flugzeuggesellschaft in Russland. Jährlich befördert sie sieben Millionen Passagiere und gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen neun Millionen Passagiere. Aeroflot hat eine Flotte aus 90 Flugzeugen und organisiert Flüge zwischen Russland und 93 Orten in 47 Staaten.
Auf Aeroflot entfallen rund 51 Prozent der internationalen Flüge in Russland und etwa zwölf Prozent des Inlandsluftverkehrs. Im vergangenen Jahr erzielte die Firma einen Reingewinn von 7,9 Milliarden Rubel (rund 230 Millionen Euro).
Geschrieben von Jan Koennig, am 20-06-2007 20:51
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS
Das geht aus einer Pressemitteilung von Aeroflot hervor.
„Die Flugzeuge werden von 2014 bis 2017 geliefert“, heißt es in der Pressemitteilung. Der Geschäftswert ist nicht bekannt gegeben worden.
Die Flugzeuge des Typs A350 können 270 bis 350 Gäste an Bord nehmen und bis 15 000 Kilometer lange Strecken fliegen.
Letztes Update: 23-10-2007 22:43
Geschrieben von Jan Koennig, am 20-06-2007 20:49
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Das teilte Russlands Erster Vizepremier Sergej Iwanow Journalisten mit.
Am Mittwoch schloss die Leasinggesellschaft Iljuschin Finance vier Verträge über die Lieferung von neun Transportflugzeugen des Typs Il-96-400T, zehn Passagierflugzeugen des Typs An-148-E100 und zwei Transportmaschinen des Typs Tu-204S ab. Fast alle diese Flugzeuge (ausgenommen die Tu-204S) werden von WASO gebaut.
Nach dem Vertragsabschluss sagte Sergej Iwanow, dass das für die Lebensfähigkeit der russischen Luftfahrtindustrie spreche.
Er verwies darauf, dass allein gestern bei der Luftfahrtausstellung in Le Bourget Verträge über die Lieferung von russischen Luftfahrtprodukten im Wert von einer halben Milliarde US-Dollar abgeschlossen wurden. (RIA)
Russland setzt sich das Ziel, zum drittgrößten Weltführer in der Produktion von Zivil- und Transportflugzeugen aufzusteigen und seinen Anteil an der weltweiten Produktion zum Jahr 2025 auf das 10-fache (von 1 auf 10-12 Prozent) zu steigern.
Das sagte der Russlands Erste Vizepremier, Sergej Iwanow, am Mittwoch in einer Beratung in den Woronescher Flugzeugwerken (russ. Abk.: WASO, Zentralrussland).
Diese Aufgabe „bedarf großer Bemühungen und einer umfangreichen technischen Neuausrüstung der Produktionsstätten“, sagte der Erste Vizepremier.
Er unterstrich, dass es nötig sei, die Finanz- und Wirtschaftssituation in den Woronescher Werken zu verbessern, und forderte die Geschäftsführung des Unternehmens auf, einen Plan für die staatlichen Investitionen vorzulegen, die in die Neuausstattung der WASO gehen sollen.
Iwanow besichtigte die Produktion von Flugzeugteilen aus Kompositmaterialien und besuchte die Produktionshalle, wo die Flugzeuge zusammengebaut werden. (also via RIA)
Geschrieben von Jan Koennig, am 20-06-2007 20:47
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa
Das sieht ein am Montag auf dem Luft- und Raumfahrtsalon in Le Bourget bei Paris unterzeichnetes Abkommen zwischen S7 und EADS-Tochter Airbus vor. "Diese Maschine eignet sich am besten für die Bedienung der meisten S7-Linien", sagte S7-Generaldirektor Wladislaw Filjow nach der Unterzeichnung. "Sibir ist einer der wichtigsten Kunden für Airbus. Und das Vertrauen des russischen Unternehmens in A320-Maschinen, die in ihrer Klasse besonders erfolgreich sind, bedeutet sehr viel für uns", sagte Airbus-Vorstand John Leahy.
Die Flugzeuge werden im Rahmen eines siebenjährigen strategischen Planes von S7 zur grundlegenden Erneuerung der Luftfahrtflotte erworben. Mit A320 sollen schrittweise die veralteten Tu-154M ersetzt werden. Zum Jahr 2012, da alle Flugzeuge sowjetischer Bauart ausgemustert werden sollen, will S7 mindestens 50 Airbus-Maschinen betreiben, darunter bis zu 35 Stück des Modells A320.
Gegenwärtig besitzt S7 acht A319. Im ersten Halbjahr 2008 sollen vier neue A320 dazu kommen, die beim russischen Unternehmen Iljuschin Finance geleast werden. In nächster Zeit will S7 weitere Leasingabkommen über den Betrieb von neun A320 schließen. Diese Maschinen werden voraussichtlich noch in diesem Jahr an das russische Unternehmen geliefert.
Letztes Update: 23-10-2007 22:42