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EADS/EFW, Airbus und Irkut bereiten die Gründung eines Joint Venture für Frachter-Umrüstungen vor Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 14-10-2006 21:57

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS

Die EADS hat im Namen von Airbus und der EFW (Elbe Flugzeugwerke GmbH), dem Frachter-Umrüstzentrum der EADS in Dresden, am Dienstag eine Vereinbarung mit dem führenden russischen Flugzeughersteller Irkut unterzeichnet. Dieses Dokument bereitet die Gründung eines Joint Ventures vor, das für den Umbau der Flugzeuge der Airbus A320-Familie zu Frachtflugzeugen zuständig ist. Das Joint Venture wird die Arbeiten in Deutschland und Russland koordinieren.

Diese Vereinbarung ist das Ergebnis des erfolgreichen Abschlusses einer Machbarkeitsstudie über die Umrüstung von Single-Aisle-Passagierflugzeugen in Frachter. Das Dokument wurde vom CEO der EADS, Tom Enders, im Namen von Airbus und EFW sowie von Alexej Fjodorow, dem Aufsichtsratsvorsitzenden von Irkut und Vorstandsvorsitzenden von RSK „MiG", am Rande des Petersburger Dialogs in Dresden unterzeichnet.

Das geplante Joint Venture und die einzelnen Partner entwerfen die Umbauten, stellen die sogenannten Conversion Kits (Umrüstsätze) her, führen die Umbauten durch und vermarkten die umgebauten Flugzeuge. Der Produktionsbeginn ist für 2010 vorgesehen. Das Joint Venture wird paritätisch zwischen den europäischen Partnern Airbus und EFW sowie dem russischen Partner Irkut gegründet. Es ist geplant, dass ein Teil der Umbauten in einem Werk in der russischen Stadt Lukhovitsy (in der Nähe von Moskau) stattfindet. In Deutschland ist EFW in Dresden für diese Tätigkeiten zuständig. Die Conversion Kits sollen in Russland hergestellt werden.

Zunächst ist geplant, pro Jahr durchschnittlich 30 A320 und A321 umzurüsten. Der gesamte Marktanteil, den das Joint Venture bedienen kann, wird zwischen 2010 und 2025 auf 400 Flugzeuge geschätzt. Sowohl russische als auch internationale Frachtunternehmen zählen zu den potenziellen Kunden.

Die Unterzeichnung in Dresden folgt einer Absichtserklärung, die im Mai 2006 auf der Luftfahrtschau ILA in Berlin unterzeichnet wurde.

Derzeit erfolgt der Umbau der Airbus-Flugzeuge bei der EADS-Tochtergesellschaft EFW. Die Gesellschaft baut pro Jahr bis zu 20 A300 und A310 um. Die Vereinbarung über die Single-Aisle-Frachter-Umrüstung weitet die Aktivitäten auch auf die A320-Familie aus und eröffnet einen neuen, weltweiten Markt für die A320. Gegenwärtig gibt es auf dem Markt einen zunehmenden Mangel an Frachtflugzeugen und die Nachfrage nach dem Umbau von Passagierflugzeugen in Frachtversionen ist groß.

Im Zuge einer derartigen Umrüstung wird die Passagierkabine ausgebaut und ein neuer, verstärkter Boden sowie Frachtbe- und Entladevorrichtungen eingebaut. Um die Beladung zu vereinfachen, wird im Flugzeugrumpf eine größere Ladeluke installiert.

Airbus ist ein führender Flugzeughersteller mit der modernsten und umfassendsten Produktlinie des Marktes. Airbus ist ein globales Unternehmen mit Konstruktions- und Fertigungsanlagen in Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Spanien sowie mit Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten, in China, Japan und im Nahen Osten. Airbus, mit Hauptsitz in Toulouse (Frankreich) ist eine EADS-Joint-Company mit BAE Systems.

Die EADS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen, mit einem Umsatz von € 34,2 Milliarden im Jahr 2005 und rund 113.000 Mitarbeitern. Zur EADS gehören der Flugzeughersteller Airbus, das weltweit größte Hubschrauber-Unternehmen Eurocopter und das Joint-Venture MBDA, der führende internationale Lenkflugkörperproduzent auf dem Weltmarkt. Die EADS ist der größte Partner im Eurofighter-Konsortium, Hauptauftragnehmer für die Trägerrakete Ariane, entwickelt das militärische Transportflugzeug A400M und ist einer der größten industriellen Partner für das europäische Satellitennavigationssystem Galileo.

Irkut

Irkut ist ein strategischer Partner der EADS und offizieller Lieferant von Airbus. Im Dezember 2005 erwarb die EADS einen Anteil von 10 % an Irkut, und seit März 2006 ist die EADS im Aufsichtsrat von Irkut vertreten. Gemäß den 2004 und 2006 unterzeichneten Verträgen hat Flugzeugfabrik Irkutsk (das Hauptproduktionszentrum von Irkut) mit der Produktion von Fußbodengerüsten, Komponenten für den Bugfahrwerkschacht, Kielträgern, Klappenschienen sowie Flügelrippen und Stringern für das Flugzeug A320 sowie Flügelrippen und Klappenschienen für die A330/A340-Familie begonnen.

Die Produktionsstätten von Irkut wurden erst kürzlich von einem gemeinsamen Team aus Irkut-/Airbusspezialisten modernisiert., um die Herstellung von Airbus-Komponenten zu ermöglichen. Alle Hauptverfahren, darin eingeschlossen mechanische und thermische Verarbeitung, galvanische Prozesse und Farbauftrag, wurden gemäß den Airbus-Standards zertifiziert.

Quelle: eads.net

Letztes Update: 02-07-2007 21:38

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SU-Kampfflugzeuge bekommen neue Triebwerke Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 13-10-2006 19:29

Views : 463    

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS


Die Kampfflugzeuge aus der Su-Baureihe werden mit neuen Triebwerken ausgestattet.

Das teilte der Oberbefehlshaber der russischen Luftstreitkräfte, Armeegeneral Wladimir Michailow RIA Novosti mit.

"Am Mittwoch bestätigte ich die Aufnahme modernisierter Triebwerke vom Typ AL-31F-M1, die vom staatlichen Unternehmen MMPP Salut entwickelt und gebaut worden waren", erklärte Michailow.

Damit seien alle Stand- und Flugerprobungen des Triebwerkes abgeschlossen, mit denen die Maschinen der Su-Familie, unter anderem Su-27, Su-30 und Su-33, versehen werden.

Ihm zufolge kann die Bedeutung der Modernisierung nicht hoch genug eingeschätzt werden. Denn erstmals seit 1985 wurde das neue Triebwerk für Su-Flugzeuge staatlichen Prüfungen unterzogen.

Wie der Oberbefehlshaber mitteilte, hat das modernisierte Triebwerk eine doppelt so lange Betriebsdauer als das jetzige Triebwerk. Auch etwa eine Tonne größere Schubkraft als vorangegangene Modifikationen habe das Triebwerk.

Der Einbau des neuen Triebwerks steigert die Kampfeffektivität der Flugzeuge um mehr als 15 Prozent und reduziert die Kosten des Triebwerks um über 30 Prozent, sagte Michailow.

Er hob auch hervor, dass das Unternehmen Salut das modernisierte Triebwerk aus Eigenmittel, ohne staatliche Finanzierung entwickelt hatte, was die finanzielle Belastung des Staates wesentlich erleichterte.

"Die Neuentwicklung des Triebwerkes der fünften Generation, die das Unternehmen gewählt hat, ist richtig. Das Triebwerk, seine Baugruppen, Elemente und Aggregate werden nach und nach modernisiert. Dabei wird die Effektivität seiner Daten erhöht, und wir kommen weiter", sagte Michailow.

(RIA novosti)

Letztes Update: 02-07-2007 21:38

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Georgien rüstet auf - Anstieg des Militäretats Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 13-10-2006 19:27

Views : 314

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

Im Streben, die abtrünnigen Gebiete Abchasien und Südossetien jeden Preis wieder unter Kontrolle zu bringen, hat der kaukasische Staat Georgien sein Militäretat seit 2004 um das Neunfache auf 500 Millionen Dollar aufgestockt, schreibt die russische Zeitung Wojenno-Promyschlennyj Kurjer am Freitag.

Allein aus der Staatskasse werden in diesem Jahr über 600 Millionen Lari (ca. 336 Millionen US-Dollar) für militärische Zwecke ausgegeben, um 30 Prozent mehr als ein Jahr davor. Das sind 4,6 Prozent des BIP Georgiens. Die übrigen Mittel bekommt die Administration Michail Saakaschwilis aus den so genannten Außerhaushalts-Fonds. Laut ausländischen Experten, unter anderem Jane's Sentinel Security Assessment und Russia and the GIS, fließt das Geld größtenteils aus der Türkei und den USA.

Nach der sanften Revolution im November 2003 stellten die USA Georgien 1,5 Milliarden Dollar Hilfe bereit. Seitdem erhielt Georgien im Rahmen des US-Programms "Ausbildung und Ausrüstung" über 64 Millionen US-Dollar. Im Rahmen eines weiteren US-finanzierten Programms erhielt Tiflis allein 2005 etwa 60 Millionen Dollar. In diesen Jahren leistete auch die Türkei seinem nördlichen Nachbarn Militärhilfe in Höhe von 40 Millionen Dollar im Jahr.

Die Sozialausgaben der georgischen Regierung dagegen betragen seit Jahren nur noch 100,9 Millionen Lari (ca. 55 Millionen Dollar) im Jahr.

In den vergangenen vier Jahren kaufte Georgien 24 Panzer, 97 Panzerwagen, 95 Artilleriegeschütze, etwa 100 000 Stück Schützenwaffen sowie vier Flugzeuge SU-24, vier Jäger MiG-23 und fünf Hubschrauber. Die nationalen Streitkräfte sind derzeit 26 000 Mann stark. Die Bewaffnung: 80 Panzer, 18 Mehrfach-Raketenwerfer, sieben Schlachtflugzeuge Su-25, zehn Übungsflugzeuge sowie 15 Hubschrauber. Im Dienst der georgischen Marine stehen acht Bewachungsschiffe, zwei kleine Landungsschiffe und zwei Panzerlandungsschiffe.

(RIA) 

Letztes Update: 16-03-2008 21:04

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Hapagfly: Bordmenüs jetzt vorab per Internet bestellen Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 13-10-2006 01:00

Views : 232

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Fluggäste der Ferienfluggesellschaft Hapagfly haben ab sofort die Möglichkeit für ihren nächsten Urlaubsflug per Mouse-Click im Internet unter www.hapagfly.com ein individuelles Bordmenü zu bestellen. Insgesamt stehen vier hochwertige speziell zubereitete "Sky-Menues", bestehend aus Fleisch oder Fisch, frischen Gemüse- und Obstsorten, Salaten und Desserts, zur Verfügung. Alle Menüs werden auf Porzellangeschirr und Tablett am Platz serviert und sind für alle Hapagfly-Flüge aus dem Winterprogramm 2006/07 ab 6. November buchbar. Die Preise liegen zwischen 11 und 13 Euro pro Mahlzeit und sind damit eine preiswerte Alternative zu den an Bord ohnehin servierten kostenfreien Snackangeboten.

Die Buchung muss bis spätestens zwei Werktage vor dem Abflugdatum erfolgen und kann zum gleichen Preis auch in jedem Reisebüro getätigt werden. Selbstverständlich steht dieser Service auch den Fluggästen zur Verfügung, die im Rahmen einer Pauschalreise einen Hapagfly-Flug gebucht haben. Auch hier kann das Menü bequem per Internet über eine spezielle Maske unter www.hapagfly.com/skymenue dazugebucht werden.

Mit den neuen "Sky-Menues" schließt Hapagfly sich der Schwestergesellschaft HLX an, die ihren Kunden bereits seit geraumer Zeit die Möglichkeit bietet per Internet Bordmenüs vorab zu bestellen.

Quelle: hapagfly.com

Letztes Update: 02-07-2007 21:31

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Intersky: 20 Prozent mehr Passagiere im ersten Halbjahr Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 08-10-2006 23:06

Views : 318

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Die Bodensee-Airline InterSky steigert ihre Passagierzahlen in den ersten sechs Monaten zum Vorjahr von 75'000 auf 90'000 und verzeichnet damit 20 Prozent mehr Fluggäste. Zum Winterflugplan eröffnet InterSky überdies eine neue Strecke von Graz nach Berlin-Tempelhof und setzt damit mitten im Kampf um den Erhalt dieses City-Flughafens ein gewichtiges Zeichen. Die Umstellung auf den Winterflugplan bringt aber noch mehr Über-raschungen mit sich.

Neue Strecke ab Graz
Ab den Winterflugplan eröffnet InterSky die Strecke von Graz nach Tempelhof. Die neue Strecke wird an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag bzw. Sonntag geflogen. Die Flugdauer beträgt gut 1,5 Stunden. Somit wird der Süden Österreichs mit der Hauptstadt von Deutschland wieder direkt verbunden. „Mit diesem Schritt haben wir eine weitere Vision von InterSky realisiert und den Schritt für ein zweites Standbein geschaffen", meint Claus Bernatzik, Geschäftsführer von Intersky.

Die Einführung der Strecke Graz-Tempelhof eröffnet aber auch den Fluggästen aus dem Bodensee-raum neue Möglichkeiten. So ist es beispielsweise künftig möglich, von Friedrichshafen nach Graz zu fliegen, während 4,5 Stunden Termine wahrzunehmen und gleichentags wieder zurückzukehren. Die-ser Mehrwert wird durch die Anbindung der neuen Strecke an die bestehende Flugroute Friedrichsha-fen-Graz möglich und ist vor allem für Geschäftskunden äusserst attraktiv.

Dresden, Berlin und Hamburg werden ab Friedrichshafen verstärkt
Aber auch weitere Strecken werden ab dem Winterflugplan gezielt verstärkt: Dresden wird neu vier Mal pro Woche angeflogen und das an den besten Tagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Berlin und Hamburg erhalten zusätzlich je einen Samstag-Flug, der speziell für den Incoming-Tourismus überaus wichtig ist. Die Anreise zum Winterurlaub kann so stau- und stressfrei auf rund 1,5 Stunden Flug- und Transferzeit verkürzt werden. Da dieser Variante eine weit über zehnstündige An-reise mit dem Auto entgegensteht, werden durch den InterSky-Samstagflug noch mehr Schneefans den Weg in die beliebten Touristenorte rund um den Bodensee finden, wie dies bereits im vergange-nen Winter der Fall war.

Nebst diesem Streckenausbau fliegt InterSky ab Ende Oktober Berlin-Tempelhof, Hamburg, Köln, Dresden, Wien und Graz im Rahmen des Sommerflugplans an; Prag wird im Winter neu am Dienstag, Donnerstag und Sonntag bedient.

45 Prozent mehr Passagiere erwartet
Im ersten Halbjahr vermochte InterSky seine Marktposition als Low-Fare-Fluglinie weiter zu verstärken und konnte die Passierzahlen gar um 20 Prozent auf 90'000 Fluggäste steigern. Der positive Halbjah-resabschluss bedeutet auch, dass die angestrebte Zahl von 200'000 Passagieren im laufenden Jahr erreicht werden dürfte. Dies entspricht zu 2005 einem Zuwachs von knapp 45 Prozent.

Erste singende Flugbegleiterin
Eines der Erfolgsrezepte ist auch die ganz persönliche Note der Bodensee-Airline, die die Passagiere auf jedem Flug erfahren. „Wir sind stets bestrebt, die persönlichen Anliegen und Wünsche der Gäste zu erfüllen", betont Renate Moser. So kann es schon mal vorkommen, dass dank dieser Firmenphilo-sophie die Passagiere das Flugzeug schon gar nicht mehr verlassen wollen. Kürzlich so geschehen in Wien, als die Fluggäste aus verkehrstechnischen Gründen bis zum Start eine Stunde im Flugzeug verweilen mussten. Die singende InterSky-Flugbegleiterin Déborah Rosenkranz veranstaltete darauf-hin mit ihrer unvergleichlichen Stimme spontan einen einmaligen Songcontest, der die Fluggäste wahrlich mehr als nur zu begeistern und für die Wartezeit zu entschädigen vermochte. „Dank solch ganz persönlichen Momenten wird unsere Airline nicht austauschbar. Das bringt Erfolg", freut sich Renate Moser.

Déborah Rosenkranz ist vor allem im süddeutschen Raum nach zahlreichen Konzerten. Nur dank des herzlichen Verhältnisses im gesamten InterSky-Team ist es mir überhaupt möglich, dieses aufwändige Hobby mit dem Beruf unter einen Hut zu kriegen", zeigt sich Déborah Rosenkranz dankbar.

InterSky ist die einzige regionale Low-Fare-Fluglinie
Die erste österreichische Low-Fare-Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 69 Euro (one-way, inclusive all!) über ihre Internetseite www.intersky.biz  oder im Callcenter unter +43 5574 48800 46 an.

Newsletter
Wer von allen Günstig-Aktionen profitieren möchte, kann sich auf der Homepage unter „Service" für den Newsletter eintragen lassen und erhält Aktionen automatisch auf seine Internet-Adresse.

Die in der Bodensee-Region bestens bekannte Fluglinie bietet als einzige Low-Fare Airline auch Busi-ness Class Tickets, inklusive Verpflegung an Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Quelle: intersky.biz

Letztes Update: 02-07-2007 21:31

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