Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 23-12-2006 11:47
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt
Qantas Airways, die nationale Fluggesellschaft Australiens, hat einen Festauftrag über acht weitere A380 erteilt und damit die Zahl ihrer Bestellungen für das weltweit größte und modernste Passagierflugzeug auf insgesamt 20 erhöht. Die formelle Unterzeichnung des Vertrags, der auch vier weitere Airbus A330-200 umfasst, fand im Rahmen einer Zeremonie in Sydney am 21. Dezember 2006 in Anwesenheit von Geoff Dixon, Chief Executive Officer von Qantas, Margaret Jackson, Chairman von Qantas, Louis Gallois, President und CEO von Airbus, sowie John Leahy, Chief Operating Officer - Customers von Airbus, statt. Die Airline bestätigt mit dieser Bestellung ihre im Oktober 2006 bekannt gegebene Kaufverpflichtung. „Die A380 ist zweifellos das am besten geeignete Flugzeug für Qantas, um das steigende Passagieraufkommen im dichten Segment der Langstreckenverbindungen zu bewältigen. Das Flugzeug wird eine wichtige Rolle bei der Vermeidung der Verkehrsüberlastung auf Flughäfen ohne Kapazitätsverlust spielen. Das Flugzeug zeichnet sich durch eine bahnbrechende Technologie aus, und alles, was wir bisher gesehen haben, bestärkt uns in unserer Einschätzung, dass die A380 das beste auf dem Markt erhältliche Flugzeug für Qantas ist. Es ist ein Flugzeug mit einem überragenden Platzangebot und Komfort für unsere Passagiere, das zugleich unseren Anforderungen hinsichtlich Nutzlast und Reichweite in vorbildlicher Weise gerecht wird", sagte Geoff Dixon. Qantas hat sich als eine der ersten Airlines zum Kauf der A380 im Jahr 2000 verpflichtet und ursprünglich 12 Flugzeuge bestellt, deren Auslieferung ab August 2008 vorgesehen ist.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 16-03-2008 21:05
Geschrieben von Jan Koennig, am 22-12-2006 20:40
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), JetJournal aktuell (Site-News)
Die Redaktion von JetJournal wünscht Ihnen allen besinnliche Weihnachtstage im Kreise Ihrer Familie und Freunde. Gönnen Sie sich einige besinnliche freie Tage. Daher möchten wir uns besonders bei denjenigen bedanken, die an den Weihnachtsfeiertagen arbeiten oder Dienst haben. Wir sind bei Euch und zünden am Sonntag Abend für Euch eine Extra-Nachbrenner Kerze an!
Letztes Update: 06-07-2007 21:31
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 22-12-2006 20:05
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa
Am 20.12.2006 leistete der am Schwarzwald-Baar-Klinikum stationierte Hubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) seinen 12.000. Einsatz seit Inbetriebnahme. Um 11:27 Uhr wurde „Christoph 11" zu einem schweren Verkehrsunfall bei Hechingen alarmiert. Zwei junge Motorrollerfahrer waren auf einen Lastwagen geprallt und hatten schwere Verletzungen erlitten. Um 11:40 Uhr landete der Hubschrauber aus Villingen-Schwenningen am Einsatzort. Auch der in Leonberg stationierte DRF-Rettungshubschrauber und der bodengebundene Rettungsdienst wurden zum Unfallort angefordert. Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde der eine Patient an Bord von „Christoph 11" in die Universitätsklinik Tübingen geflogen. Den zweiten verletzten Mann transportierte „Christoph 41" in das Schwarzwald-Baar-Klinikum Villingen-Schwenningen. Das Luftrettungszentrum in Villingen-Schwenningen Der am Luftrettungszentrum des Deutschen Roten Kreuzes stationierte DRF-Rettungshubschrauber „Christoph 11" wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind. Das Luftrettungszentrum Villingen-Schwenningen verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: zwei Piloten, sechs Rettungsassistenten und 35 Notärzte. Die Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, über langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst verfügen. Die Piloten verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.
Quelle: drf.net
Letztes Update: 02-07-2007 21:31
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 22-12-2006 20:01
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS
Seit Donnerstag bietet Air Berlin auch Flüge von Nürnberg nach Moskau an. Passagiere können die Verbindung drei Mal pro Woche nutzen. Gleichzeitig übernimmt die Fluggesellschaft ab 1. Januar 2007 die Moskau-Strecken ihrer 100-prozentigen Tochter dba inklusive der bisherigen Germania Express-Verbindungen. Bislang wurden Buchungsanfragen an die dba bzw. Germania Express weiter gegeben. Damit startet Air Berlin von insgesamt fünf deutschen Flughäfen nonstop nach Moskau: Berlin, Düsseldorf, München, Nürnberg und Stuttgart. Mehr Abflughäfen hat keine andere deutsche Fluggesellschaft im Programm. Ab Sommer 2007 bietet die Airline auch Flüge von Karlsruhe/Baden-Baden via Berlin nach Moskau an. Air Berlin-Gäste aus dem europäischen Ausland wie zum Beispiel aus Budapest, Mailand-Bergamo, Paris, Rom und Wien können die russische Hauptstadt mit Zubringer-Flügen ab Nürnberg erreichen. Von April 2005 bis Ende November 2006 haben 250.000 Passagiere die Moskau-Verbindungen genutzt. Großes Potenzial für weiteres Wachstum sieht das Unternehmen in der Zusammenarbeit mit russischen Airlines. "Im Rahmen von Interline Agreements übernehmen wir in Moskau bereits Gäste russischer Airlines, die dann mit Air Berlin nach Deutschland weiter fliegen", erklärte der stellvertretende Air Berlin-Verkaufsdirektor Claus Fischer anlässlich eines Pressegespräches in Moskau. Der Anteil liege derzeit bei rund 20 Prozent und solle in Zukunft ausgebaut werden. Eine wichtige Rolle spiele in diesem Zusammenhang auch die Partnerschaft mit Domodedowo International, dem Zielflughafen von Air Berlin in Moskau. Dieser verfüge über einen hohen internationalen Standard und biete auch die Möglichkeit eines Transitverkehrs. Einen One-Way-Flug nach Moskau gibt es bei Air Berlin ab 99 Euro; inklusive aller Steuern und Gebühren sowie Service an Bord. Umsteigeverbindungen bietet Air Berlin ab 119 Euro an. Gebucht werden kann im Internet (airberlin.com), rund um die Uhr im Service-Center der Gesellschaft (Tel. 01805-737 800) sowie im Reisebüro.
Quelle: airberlin.com
Letztes Update: 02-07-2007 21:38
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 22-12-2006 19:58
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Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsräte von Lufthansa und KarstadtQuelle sowie der Freigabe der Kartellbehörden. Die Transaktionen sollen im ersten Quartal 2007 vollzogen werden. Derzeit halten Lufthansa und KarstadtQuelle jeweils 50 Prozent an Thomas Cook. Die Condor Flugdienst GmbH wird aktuell zu 90 Prozent von Thomas Cook gehalten, Lufthansa besitzt derzeit zehn Prozent der Anteile.
"Mit dieser Entscheidung setzen wir die Strategie fort, uns zu fokussieren, das Portfolio konsequent auf unsere Kernkompetenzen auszurichten und Wertzuwachs für unser Unternehmen zu schaffen", sagte Lufthansa Vorstandsvorsitzender Wolfgang Mayrhuber. "Für Thomas Cook und KarstadtQuelle bieten sich mit der neuen Struktur optimale Entwicklungsmöglichkeiten im Reiseveranstaltergeschäft." Die Touristikbranche erfordere für die anstehende Strukturanpassung und Konsolidierung zielgerichtete Investitionen und eine klare Fokussierung, sagte Mayrhuber. "Investieren wollen wir aber nur in unser Kerngeschäft. Unsere Aktionäre und Mitarbeiter werden von einer noch stärker aufgestellten Lufthansa profitieren, genau wie unsere Kundschaft."
Der Vorstandschef betonte, dass Lufthansa und Condor auch in Zukunft intensiv zusammenarbeiten werden. "Diese enge Partnerschaft bekräftigen wir mit der Erhöhung unseres Anteils auf 24,9 Prozent, der auch in Zukunft direkt von Lufthansa gehalten wird. Wir wollen die Entwicklung von Condor aktiv mitgestalten."
"Sun Express hat als Airline eine führende Position im Markt für Flüge in die Türkei erreicht", so Wolfgang Mayrhuber weiter. Gemeinsam mit dem Anteilseigner Turkish Airlines wolle Lufthansa diese Position ausbauen und weiteres Wachstum im türkischen Luftverkehrsmarkt generieren.
Im Jahresabschluss der Lufthansa wird Thomas Cook im Beteiligungsergebnis erfasst. Für das Jahr 2005 wurde ein Segmentergebnis von 54 Millionen Euro ausgewiesen.
Quelle: Deutsche Lufthansa AG Konzernkommunikation