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Luftwaffe schließt Einsatz der nationalen Alarmrotten im Rahmen der FIFA WM ab |
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Seit Beginn der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006 unterstützt die Luftwaffe auf Anforderung der zuständigen Innenbehörden des Bundes und der Länder die Überwa-chung der für bestimmte Spielstätten eigens eingerichteten Flugbeschränkungsgebiete im Rahmen der Amtshilfe. Jagdflugzeuge der Luftwaffe gewährleisten seitdem mit Unterstützung von Kräften des Einsatzführungsdienstes und den NATO-Überwachungsflugzeugen vom Typ AWACS die Sicherung des Luftraumes und stel-len dabei einen großflächigen Raumschutz um die einzelnen Spielstätten sicher. Dies erfolgt gemäß "Rahmenkonzept Luftraumschutz WM 2006", das durch die Innenminis-ter des Bundes und der Länder mit Beteiligung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gebilligt wurde.
Bisher wurden an den drei Spieltagen Jagdflugzeuge der Luftwaffe (Typ F-4F Phantom II) des Jagdgeschwaders 74 eingesetzt, die mit einer durchgehenden Abrufbe-reitschaft in der Luft die Hubschrauberstaffeln der jeweils zuständigen Polizei bei der Überwachung der Flugbeschränkungsgebiete unterstützten. Die Einsätze wurden durch das nationale Lage und Führungszentrum in Kalkar geführt, die zur Wahrnehmung nationaler lufthoheitlicher Aufgaben nach den Erkenntnissen des Anschlags vom 11. September 2001 eingerichtet wurde.
Die Luftwaffe konnte damit in 28 Fällen Verletzungen der Flugbeschränkungsgebiete feststellen und somit zur Sicherheit der FIFA Fußball WM 2006 beitragen.
Am letzten Wochenende haben neben zwei F-4F Phantom II des Jagdgeschwaders 71 "Richthofen" auch Eurofighter des Jagdgeschwaders 73 "Steinhoff" einen Teil der ständigen Abrufbereitschaft im Luftraum dargestellt.
Dies bedeutet einen weiteren erfolgreichen Schritt in der Einführungsphase des Eurofighters, der im Rahmen eines Fly-In am 25. Juli 2006 an das zweite Luftwaffengeschwader mit Eurofighter, dem Jagdgeschwader 74 in Neuburg/Donau, übergeben wird.
Quelle: luftwaffe.de
Letztes Update: 02-07-2007 21:30
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Russlands Luftstreitkräfte kaufen 58 Suchoi Su-34 |
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Bis zum Jahr 2015 werden die russischen Luftstreitkräfte 58 Suchoi Su-34 erwerben.
Das teilte der Vizepremier und
Verteidigungsminister der Russischen Föderation, Sergej Iwanow, am
Freitag in der Wolgastadt Uljanowsk bei einem Besuch im
Flugzeugunternehmen SAO Aviastar-SP mit.
"Die Übergabe von Flugzeugen Tu-160 und Su-34 den russischen
Luftstreitkräften ist ein bedeutsames Ereignis für die Streitkräfte und
die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes", sagte Iwanow.
Er teilte auch mit, dass das Verteidigungsministerium vorläufig nicht
beabsichtigt, neue Flugzeuge An-124 Ruslan für die Luftstreitkräfte zu
erwerben.
Heute gehören 22 dieser Großtransporter den russischen
Luftstreitkräften. Die Aufgabe des Verteidigungsministeriums besteht
darin, diese Flugzeuge zu warten, gleichzeitig zu modernisieren und
einsatzbereit zu halten.
"Ausgehend vom Haushalt des Verteidigungsministeriums, ist das eine erfüllbare Aufgabe", betonte Iwanow.
(RIA)
Ergänzung:
Bislang war der Kauf von 24 Su-34 bekannt, nun sollen noch einmal 34 Maschinen dazukommen und in den nächsten knapp 10 Jahren gebaut werden.
Diese Entscheidung ist dahingehend überraschend, da Verteidigungsminister Iwanow vor kurzem noch eine wesentlich kleinere Anzahl an Su-34 gegenüber Su-24 als ausreichend ansah.
Angesichts der neuen Spannungen rund um Russlands Grenzen scheint diese "kleine" Zahl aber relativ zu sein.
Erst kürzlich wurde den russischen Luftstreitkräften die erste der 24 Su-34 übergeben, zeitgleich mit einer neuen Tu-160.
Der Verzicht auf weitere An-124 zeigt die Prioritäten der Transportfliegerkräfte: Es fehlen Flugzeuge der unteren und mittleren Gewichtsklasse. Also Ablösungen für An-26 und An-12. Wir sind gespannt, wann die Tu-204-330 / Tu-330 die Bühne betreten wird und ob es die Il-214 oder die Il-112 schaffen werden, vor 2010 in Erprobung zu gehen.
Letztes Update: 02-07-2007 21:37
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Neue Galerie jetzt offiziell online |
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Die neue JetJournal-Galerie ist jetzt offiziell unter www.jetjournal-galerie.net erreichbar. Der Link befindet sich, wie gewohnt, im linken Navigationsbereich der Site. Auch in der Galerie besteht die Möglichkeit sich zu registrieren. Somit besteht die Möglichkeit, eigene Bilder zu veröffentlichen. Wir haben mit Absicht den Weg der getrennten Registrierung gewählt, da es erfahrungsgemäß User gibt die sich ausschliesslich mit 'Spotting' beschäftigen. Zur Zeit befinden sich längt noch nicht alle Bilder von uns in der Galerie. Aber wir arbeiten daran...
Letztes Update: 06-07-2007 21:31
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Neustart der Tupolew Tu-154 Produktion? |
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Der russische Hersteller Aviacor untersucht derzeit die Möglichkeit die Produktion der Tu-154M wieder aufzunehmen. Einige iranische Fluggesellschaften haben Aviacor mitgeteilt das sie darüber nachdenken 20 Exemplare zu beschaffen. Die Produktion von Teilen für die Tu-154M wurde Anfang der 90er Jahre eingestellt und die Produktion wurde bisher aus eingelagerten Teilen fortgesetzt. Sechs könnten so noch gefertigt werden. Für mehr Maschinen müßte die Produktion neu gestartet werden. Das Interesse an der Tu-204 ist ebenfalls groß. Airbus und Boeing können aufgrund eines US Handels Embargo zur Zeit keines ihrer Modelle in den Iran verkaufen.
Quelle: Flight International
Letztes Update: 02-07-2007 21:41
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Luftrettung in Mannheim - ?Christoph 53? fliegt 10.000. Einsatz |
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Der am Flughafen Mannheim stationierte Hubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) „Christoph 53" hat am 01. Juli, dem 20. Geburtstag des Luftrettungszentrums, seinen 10.000sten Einsatz absolviert.
Am 1. Juli wurde die Besatzung von „Christoph 53" von der neuen Leitstelle Rhein-Neckar zu einem Notfall nach Schriesheim an der Bergstrasse gerufen. Eine Frau war auf ihrem Grundstück mehrere Meter in die Tiefe gestürzt. Die DRF-Besatzung war schon sechs Minuten nach Eingang des Notrufes vor Ort. Der Notarzt stellte neben multiplen Rippenbrüchen und einem Schädel-Hirn-Trauma einen Hämatopneumothorax fest, das heißt eine Luft- und Flüssigkeitsansammlung zwischen Brustkorb und Lunge. Hierdurch entsteht Druck auf die Lunge, die in der Folge zusammenfällt - eine lebensbedrohliche Verletzung. Notarzt und Rettungsassistent legten eine Thoraxdrainage, um Luft und Flüssigkeit zu entfernen und die Lunge so zu entlasten. Die Patientin wurde nach der notfallmedizinischen Behandlung in die Heidelberger Uniklinik gebracht. Ohne die schnelle Hilfe der DRF-Besatzung wäre ihre Überlebenschance nur sehr gering gewesen.
Letztes Update: 02-07-2007 21:30
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