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Heute vor 50 Jahren:
Gründung der Interflug
Die zweite DDR-Fluglinie soll vor allem Linien ins westliche Ausland bedienen.

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Bulgarian Air Force Updates Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 05-10-2006 21:44

Views : 428    

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Die im Jahre 2005 gemeldeten Updates von bulgarischen Mi-8/17 und Mi-24
bei Elbit geraten ins Stocken.
Der bulgarische Verteidigungsminister Vezelin Blisnakow schließt eine Änderung, auch zugunsten anderer Unternehmen nichts aus.

Die bulgarischen MiG-29 sollen in kürzester Zeit bei RSK/MiG überholt werden und in einer zweistelligen Anzahl verfügbar sein.
Bis zum Jahre 2008 sollen 16 überholte Einsitzer aus Moskau nach Bulgarien zurückkehren.

Bis zum Jahre 2010 sollen verbliebenen MiG-21bis Kampfflugzeuge und MiG-21UM Trainer im Dienst bleiben.
Ab 2008 soll ein Mehrzweckkampfflugzeug die MiG-21 ersetzen.

Zusammen mit den Mi-8/17 sollen die neuen 12 Eurocopter AS-532AL fliegen. Als leichte Hubschrauber dienen 6 Bell 206.

Die neuesten Erwerbungen der Bulgarian Air Force sind Pilatus PC-12 für den VIP Transport und 6 PC-9M Schulflugzeuge (Bestellung über 12 wurde auf die Hälfte reduziert).
Das Training auf Strahlflugzeugen findet auf 12 L-39 statt, die gerade überholt werden.

Geklärt ist die Frage der Transportflugzeugflotte. Noch fliegen An-26, An-30 und zwei L-410, ab Mitte 2007 werden die ersten von 5 C-27J Spartan in Bulgarien eintreffen.

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                Die C-27J Spartan wird ab 2007 die bulgarischen Transportfligekräfte verstärken.

Als Rarität in der NATO fliegen in Bulgarien noch 5 Su-25. Die sollen auch mit Eintreffen  des neuen Multi-Role-Kampfflugzeuges in etwa 5 Jahren abgelöst werden.    

Hoffen wir, dass die seltenen Flugzeuge bis dahin noch einige Male zu sehen sein werden. 

Letztes Update: 02-07-2007 21:31

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Air Berlin: Erstmalig nach St. Petersburg Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 04-10-2006 18:24

Views : 417    

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS

Air Berlin weitet ihr Euro-Shuttle-Netz aus und bietet ab dem 18. Dezember 2006 erstmalig Flüge nach St. Petersburg an. Die zweitgrößte deutsche Airline verbindet Berlin-Tegel immer montags und freitags mit dem Flughafen Pulkovo.

Die Air Berlin-Maschine hebt jeweils um 11:40 Uhr in Berlin ab und erreicht St. Petersburg um 15:50 Uhr (Ortszeit). Der Rückflug aus der russischen Metropole startet um 17 Uhr, die Landung in Berlin ist um 17:15 Uhr (Ortszeit).

Die Flüge nach St. Petersburg können ab sofort im Internet (airberlin.com), rund um die Uhr im Service-Center der Fluggesellschaft (Tel. 01805-737 800) oder im Reisebüro gebucht werden. Das Ticket für die einfache Strecke ab Berlin-Tegel gibt es ab 99 Euro. Die Preise verstehen sich inklusive Steuern und Gebühren sowie kostenfreiem Service an Bord.

Quelle: airberlin.com

Letztes Update: 02-07-2007 21:38

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Austrian und Air Union starten strategische Kooperation in Russland Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 04-10-2006 18:19

Views : 384

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS

Vom Ural bis zum Pazifik - Dynamische Wachstumsperspektiven und nachhaltiger Wettbewerbsvorteil  als Turbolader für die Focus East Strategie

Die Russische Föderation stellt in Osteuropa und Asien für die Austrian Airlines Group einen dynamisch wachsenden Quell- und Zielmarkt mit hohem Transferanteil dar. Um diesen strategisch wichtigen Wirtschaftsraum abzusichern und die Marktposition weiter auszubauen, wird die Austrian Airlines Group gemeinsam mit AiR Union, einem Top-Player am russischen Luftfahrtmarkt, ein gemeinsames Kooperationskonzept umsetzen. Basis der Kooperationsperspektive ist ein von beiden Partnern unterfertigtes Memorandum of Understanding (MoU).

Austrian Vorstandvorsitzender, Mag. Alfred Ötsch, zu dieser Zusammenarbeit „Unsere Kooperation mit AiR Union ist ein Meilenstein unserer Focus East Strategie. Wir sind stolz darauf, dass wir damit unsere Marktposition um zahlreiche Längengrade ostwärts - defacto schon bis zum Pazifik -  vorrücken."

„Sowohl im Passagierverkehr als auch im Frachtbereich kann die AiR Union Kooperation ein Role Model für eine Ost-West-Fluglinien Zusammenarbeit werden. AiR Union mit ihrem weitreichenden Streckennetz, das sich vom Ural über Zentralasien bis zum Pazifik erstreckt, ist für uns der ideale Partner im Osten. Wir agieren im Gegenzug als "preferred Western-Carrier" und punkten mit unserem starken Netzwerk in Westeuropa, der Levante und auf den Nordatlantikstrecken, wo wir 2007 unser Angebot weiter verdichten und erweitern werden. Gemeinsam arbeiten wir an einer Multi-Hub Strategie mit Wien, Moskau (Domodedovo), Samara und Krasnojarsk als Drehkreuzen." erläutert Austrian Vorstand Dr. Josef E. Burger.

AiR Union ist eine 2004 gebildete Allianz von fünf russischen Fluggesellschaften: Kras Air, Omskavia, Samara Airlines, Domodedovo Airlines und Sibaviatrans. Die gennannten Flugunternehmen betreiben eine Flotte von über 100 Flugzeugen, beförderten im vergangenen Jahr rd. 3,2 Millionen Passagiere und wiesen im vergangenen Jahr einen Umsatz von rd. EUR 573 Mio. aus. Mit den Hubs Moskau-Domodedovo, Samara und Krasnojarsk kann der riesige russische Markt optimal abgedeckt und bearbeitet werden.

Moskau-Domodedovo ist ein ideales Drehkreuz für Transferpassagiere, die das umfassende Streckennetz von AiR Union im Osten, das vom Ural bis zum Pazifik reicht, nützen. AiR Union plant Flüge von Samara nach Wien und eventuell von Krasnojarsk via Moskau nach Wien. Auf diesen Routen werden Flugzeuge vom Typ Boeing 767, 757 und 737 von AiR Union eingesetzt. Austrian bringt im Gegenzug Passagiere via Moskau in das Streckennetz von AiR Union.

Die Zusammenarbeit soll mit Sommerflugplan 2007, also Ende März beginnen. Durch Codeshare Flüge, Blocked-Space Agreements und Prorate-Vereinbarungen, die derzeit verhandelt werden, können Netzwerksynergien für beide Partner gehoben werden.

Die Austrian Airlines Group fliegt aktuell fünf Städte in Russland an. Neben Moskau und St. Petersburg stehen noch Jekaterinburg sowie im Süden des Landes Rostov am Don und Krasnodar im Linienflugprogramm der österreichischen Fluglinie. Im Jahr 2005 wurden rund 196.000 Fluggäste auf den Routen von und nach Russland befördert. Das entspricht einem überdurchschnittlichen Zuwachs von 60 % gegenüber 2003 - dem Start der Focus East Offensive. Insgesamt verzeichnete Austrian Airlines im Focus East-Bereich um fast eine halbe Million mehr Passagiere.

Quelle: aua.com

Letztes Update: 02-07-2007 21:38

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Erste Transportpilotin der Luftwaffe erhält Flugzeugführerschwinge Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 04-10-2006 18:12

Views : 382

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Nur eine Woche nach der Graduierung der ersten Jetpilotin hat es bei der Luftwaffe eine weitere Frau in die dritte Dimension geschafft: Die aus Unterfranken stammende Leutnant Jasmin Kirsch hat ihre Ausbildung zur Transportflugzeugführerin bestanden. Am 29. September 2006 wurden der 25-jährigen in Bremen an der Lufthansa Verkehrsfliegerschule offiziell der Militär-Luftfahrzeugführerschein und die deutsche Flugzeugführerschwinge verliehen.

Bereits mit 7 Jahren entdeckte sie den Traum vom Fliegen für sich. Nach der kompletten Öffnung der Bundeswehr für Frauen im Jahr 2001 ergriff sie sogleich ihre Chance und bewarb sich bei der Luftwaffe als Offizier des fliegerischen Dienstes. Nach der Grund- und Offizierausbildung begann sie im März 2005 mit der fliegerischen Ausbildung. In Goodyear (Arizona/USA) absolvierte Jasmin Kirsch ihren ersten Flug mit einem Propeller-Flugzeug und setzte anschließend die Ausbildung an der Lufthansa Verkehrsfliegerschule in Bremen fort, wo die angehenden Transportpiloten und -pilotinnen der Luftwaffe ausgebildet werden.

Mit der Waffensystemeinweisung auf die Transall C-160D, dem Transportluftfahrzeug der Luftwaffe, beginnt für Frau Kirsch beim Lufttransportgeschwader 62 (LTG 62) in Wunstorf nun ein weiterer fliegerischer Ausbildungsabschnitt.

Ausbildung Transportpilot/-in bei der Luftwaffe:

Aufnahmeprüfung bei der Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ) in Köln (3 Tage)

Feststellung der Wehrfliegerverwendungsfähigkeit beim Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck (1 Woche)

Fliegerische Lernprobe beim Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck (1 Woche)

Kombinierte Grund- und Offizierausbildung bei der Offizierschule der Luftwaffe (OSLw) in Fürstenfeldbruck (11 Monate)

Vorbereitung auf die fliegerische Ausbildung (11 Monate)

Überlebensausbildung (Land und See)

Allgemeine Englischausbildung, Fliegerenglischausbildung

Flugphysiologische Ausbildung Fliegerische Vorausbildung Teil I an der Offizierschule der Luftwaffe (OSLw) in Fürstenfeldbruck (14 Wochen)

Fliegerenglisch Fachtheorie Überlebenstraining

Fliegerische Vorausbildung Teil II in den USA 13 Flugstunden auf dem Propellerflugzeug Grob 120 A in Goodyear/Arizona (6 Wochen)

Fliegerische Ausbildung bei der Lufthansa Flight Training GmbH in Bremen fliegerische Grundausbildung auf dem Trainingsluftfahrzeug Cheyenne PA 42 (19 Monate)

Waffensystemeinweisung (7 Monate) Transall C-160D im LTG 62 in Wunstorf

Verwendung in einem fliegenden Geschwader der Luftwaffe

Quelle: luftwaffe.de

Foto Copyright Luftwaffe

Image

Letztes Update: 02-07-2007 21:31

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Der NH90 ? bald im Dienst der griechischen Streitkräfte Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 04-10-2006 18:01

Views : 574    

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Eurocopter wird den griechischen Streitkräften in den kommenden Monaten die ersten Hubschrauber vom Typ NH90 liefern. Der zugrundeliegende Vertrag über die Beschaffung von 20 NH90-Helikoptern zuzüglich 14 Optionen für Griechenlands Heer wurde am 29. August 2003 in Athen unterzeichnet.

Der Festauftrag über 20 NH90 im Wert von beinahe € 657 Mio. umfasst 16 Maschinen in der Version als taktischer Transporthubschrauber und vier für Sondereinsätze konfigurierte Helikopter. Die Hubschrauber sollen im Laufe der nächsten Jahre ausgeliefert und von den griechischen Landstreitkräften eingesetzt werden. Bei sämtlichen Maschinen ist auch eine Konfigurationänderung zu Versionen für medizinische Evakuierungsflüge (Medevac) möglich, weshalb für diesen Rollenwechsel vier entsprechende medizinische Ausrüstungspakete mitbestellt wurden. Die 14 Optionen sehen zwölf taktische Transporthubschrauber und zwei Sondereinsatz-Versionen vor.

Alle an die griechischen Streitkräfte ausgelieferten NH90-Hubschrauber sind mit Turbinentriebwerken des Typs Rolls-Royce Turbomeca RTM322-01/9 motorisiert.

Der Vertragsabschluss umfasst zusätzlich eine Reihe von Offset-Transaktionen. Beschrieben werden diese Gegengeschäfte in einer von Griechenlands Regierung und Eurocopters Mutterkonzern EADS unterzeichneten Absichtserklärung vom November 2004. Im Rahmen dieses Abkommens wurde unter anderem die Gründung einer neuen Verbundwerkstoff- Fabrik in Tanagra vereinbart, deren Betrieb die Firma Hellenic Aerospace Industry (HAI) übernehmen soll. Der erste Spatenstich für den neuen Werksstandort wurde im Februar 2006 gesetzt.

Sechzehn der griechischen NH90-Hubschrauber werden bei den Heeresfliegern eingesetzt, die vier übrigen von Griechenlands Sondereinsatzkräften in Dienst gestellt. Der Erstflug des ersten griechischen NH90 aus Serienproduktion fand im Juli 2005 statt.

Im NH90-Programm, das von Eurocopter geleitet wird, sind bis heute 400 Festaufträge eingegangen – eine eindrucksvolle Bestätigung seines Status als größtes je in Europa gestartetes Hubschrauber-Programm. Bislang wurde der NH90 von den zwölf Ländern Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Portugal, Finnland, Norwegen, Schweden, Griechenland, Oman, Australien und Neuseeland in Auftrag gegeben. Dank seiner Mehrrollen-Eignung ist der NH90 in der Lage, ein breites Spektrum unterschiedlicher Missionsarten zu erfüllen – und wurde daher schon für die Flotten von Heeresfliegern, Luftstreitkräften, Marinefliegern und SAR-Truppen beschafft.

NHIndustries, der Hersteller des NH90, ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Eurocopter (62,5%), Agusta (32%) und Stork Fokker (5,5%).

Quelle: eads.net

Letztes Update: 02-07-2007 21:31

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