Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 04-06-2007 21:36
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa
Die isländische Avion Aircraft Trading hat eine frühere Vereinbarung mit Airbus bestätigt und einen Vertrag über die Festbestellung von nunmehr acht Frachtflugzeugen des Typs A330 200F abgeschlossen. Damit erhöhte Avion Aircraft Trading seine ursprüngliche Bestellung (Grundsatzvereinbarung) um zwei weitere A330-200F. Dieser Vertragsabschluss folgt einem ersten Leasingabkommen mit Icelandair Cargo über vier A330-200F. Die neu bestellten Flugzeuge werden ab 2010 an Avion Aircraft Trading ausgeliefert. Über den Triebwerkstyp wird noch endgültig entschieden.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 23-10-2007 22:42
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 04-06-2007 21:19
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Die erste für die Schweizer Luftwaffe bestimmte EC635 absolvierte am 23. Mai im Eurocopter-Werk Donauwörth erfolgreich ihren Jungfernflug. Das Programm, das die Lieferung von insgesamt 18 EC635 für Transport- und Schulungseinsätze sowie von zwei EC135 für den Lufttransportdienst des Bundes vorsieht und für das der Vertrag im April 2006 unterzeichnet worden war, liegt voll im Zeitplan. Mit den EC635/EC135 werden die Hubschrauber des Typs Alouette III der Schweizer Luftwaffe nach und nach abgelöst. Der Jungfernflug erfolgte unter dem Kommando des Eurocopter-Testpiloten René Nater und dauerte 35 Minuten. Alle Systeme des Hubschraubers funktionierten vollkommen einwandfrei. Nach dem ersten Flug wird die EC635 zur Qualifizierung von kundenspezifischer Ausrüstung und zu weiteren Tests in den Produktionsbereich zurückkehren. Die Auslieferung der Hubschrauber wird ab März/April 2008 bis Ende 2009 stattfinden. Die ersten vier Maschinen werden vom Eurocopter-Werk in Donauwörth ausgeliefert, während die verbleibenden 16 EC635 von RUAG Aerospace in Alpnach in der Schweiz endmontiert und von dort ausgeliefert werden. Während der gesamten Lebensdauer übernimmt RUAG auch die Verantwortung für die industrielle Wartung der EC635/EC135 der Schweizer Luftwaffe. Die 2001 zugelassene EC635 ist die militärische Version des sehr erfolgreichen, leichten, zweimotorigen Hubschraubers EC135. Sie gehört zu den vielseitigsten Hubschraubern, die gegenwärtig auf dem Markt erhältlich sind. Die EC635 ist für militärische/paramilitärische Einsätze und Missionen zur öffentlichen Sicherheit ausgelegt, die auch Such- und Rettungsmissionen, den Truppentransport, die Beobachtung/Observation, Aufklärungseinsätze, die Ausbildung und den Nachschub aus der Luft umfassen. Außerdem eignet sich die EC635 ideal zur Katastrophenhilfe, zu humanitären Hilfsmissionen, zur Evakuierung von Verletzten sowie zum Transport von Lasten, medizinischen Versorgungsgütern und Nahrungsmitteln. Die Innenausstattung des Hubschraubers ist leicht austauschbar. Zum Beispiel können die Anwender verschiedene Sitz-Layouts wählen oder medizinische Geräte einbauen. Die geräumige 4,6-Kubikmeter-Kabine ist hindernisfrei. Der Zugang zur Kabine wird durch zwei seitliche Schiebetüren sowie durch zwei große Hecktüren gewährt – ein Merkmal, das kein Konkurrent anbietet. Durch die beiden Hecktüren und dank des ummantelten Fenestron®- Heckrotors erfolgt das Be- und Entladen unter vollkommen sicheren Bedingungen. Zu den außergewöhnlichen Eigenschaften der EC635 zählen ihre außerordentliche Operationswirksamkeit, die Missionsfähigkeit bei Tag und bei Nacht unter Einschluss von Einsätzen mit Nachtsichtgeräten (NVG), die hohe Leistung sowie das besonders bemerkenswerte, moderne Wartungskonzept. Für die meisten Hauptkomponenten gilt dabei das Prinzip der zustandsabhängigen Wartung („on-condition“), welche die Einsatzverfügbarkeit maximiert. Die erste planmäßige Wartung ist nach 400 Flugstunden fällig.
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 04-06-2007 21:16
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Air Berlin, Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft, steuert ab Herbst die Landeshauptstadt Saarbrücken an. Vom September an soll die Strecke Berlin-Saarbrücken mit einer täglichen doppelten Tagesrandverbindung bedient werden. Zwei Monate später wird es täglich zwei Flüge von Saarbrücken nach München und einen nach Palma de Mallorca geben. Mit den drei neuen Strecken bekommt Saarbrücken Anschluss an das internationale Flugnetz. Von Berlin aus können Umsteige-Verbindungen nach Skandinavien und Russland genutzt werden, über das Air Berlin-Drehkreuz Palma de Mallorca Weiterflüge zu 17 Zielen auf der Iberischen Halbinsel und den Balearen-Inseln Ibiza und Mallorca; und über München stehen den Saarländern dann die Fernstrecken der LTU zur Verfügung. Die Initiative zum Engagement von Air Berlin ging von der saarländischen Landesregierung aus. Bereits während der ITB in Berlin fand ein Gespräch zwischen Ministerpräsident Peter Müller und Air Berlin-Chef Joachim Hunold statt. Seither prüfte die Fluggesellschaft intensiv die Marktchancen für neue Strecken ab Saarbrücken. Da reine Punkt-zu-Punkt-Verbindungen größere Risiken beinhaltet hätten, entschied man sich für Routen mit Umsteigemöglichkeiten.
Quelle: airberlin.com
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 02-06-2007 01:00
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120. IATA-Flugplankonferenz vom 2. bis 5. Juni im Congress-Center: Dresden ist Welt-Basar für Flugzeiten • 250 Airlines koordinieren Zeitfenster für Starts und Landungen
Dresden wird vom 2. bis 5. Juni 2007 zum Mekka für rund 900 Flugplaner aus der ganzen Welt. Sie vertreten 250 Fluggesellschaften aus 136 Ländern – von A wie American Airlines aus den USA bis Z wie Zambian Airways aus dem afrikanischen Sambia.
Bei der 120. IATA-Flugplankonferenz im Internationalen Congress-Center stimmen sie die Flugpläne für die Wintersaison 2007/08 ab. Die Flugplankonferenz der International Air Transport Association (IATA) mit Sitz in Montreal (Kanada) findet zweimal im Jahr statt. Dresden reiht sich in eine Liste von Metropolen wie Vancouver (Kanada) und Dallas (USA) ein, wo sich die Flugplaner im Jahr 2006 trafen. Nach Dresden wird Toronto (Kanada) im November 2007 der nächste Tagungsort sein.
Bei ihrer Konferenz koordinieren die Flugplaner so genannte Slots (Englisch für Nische). Das sind Zeitfenster, in denen eine Airline auf einem bestimmten Flughafen landen und starten darf. Wie viele Slots verfügbar sind, ist abhängig von der Kapazität eines Flughafens, also von der Anzahl der Start- und Landebahnen und deren Konfiguration, von Art und Dauer der Passagierabfertigung, vom Flugzeugmix, Schnellabrollwegen oder Wetterbedingungen. Die Tagung in Dresden bildet die Grundlage für sämtliche weltweiten Flugpläne für den Winter 2007/08.
Quelle: dresden-airport.de