Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 17-01-2007 22:36
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa
Informationen zum Thema "Grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Deutschland und Dänemark" erhalten Interessierte ab sofort im Internet unter: http://www.crossborderairrescue.net/.
Mit der Indienststellung des DRF-Rettungshubschraubers „Christoph Europa 5" in Niebüll fiel im April 2005 der Startschuss für die erste grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Deutschland und Dänemark. Möglich wurde dies durch ein Pilotprojekt der gemeinnützigen Luftrettungsorganisation DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.), des dänischen Ret-tungsdienstbetreibers Falck, des deutschen Landkreises Nordfriesland und der dänischen Region Syddanmark (früher: Sønderjyllands Amt) mit Partnern aus den Bereichen Gesundheit und Politik.
Ziel des Pilotprojekts „Cross-Border Air Rescue" ist es, vom Standort Niebüll aus einen wirtschaftlich tragfähigen und langfristig verfügbaren Luftrettungsdienst in der deutsch-dänischen Grenzregion zu etablieren. Es wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms INTERREG III A mitfinanziert.
Interreg III A ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den grenzüberschreitenden Regionen. Ziel ist die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts in der Europäischen Union. Gefördert wird transnationale und interregionale Zusammenarbeit sowie ausgewogene räumliche Entwicklung.
Quelle: drf.de
Letztes Update: 06-07-2007 21:26
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 17-01-2007 22:34
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Airbus hat vom Board of Directors seiner Muttergesellschaft EADS grünes Licht für den industriellen Programmstart seines Großraumfrachters A330-200 erhalten, für den Airbus bereits 26 Kaufzusagen von zwei Kunden vorliegen. Nach dem kommerziellen Start des Frachters im Sommer letzten Jahres folgte die Entscheidung für den industriellen Programmstart der A330-200F auf eine Prüfung des Marktes, die einen hohen Bedarf von mehr als 400 Frachtern in der Kategorie ab 60 Tonnen in den nächsten 20 Jahren ergeben hat. Die A330-200F ist das einzige reine Frachtflugzeug mittlerer Größe für Langstrecken, das bis zu 64 Tonnen bei einer Reichweite von 7.400 km (4.000 nm) oder 69 Tonnen über Entfernungen bis zu 5.930 km (3.200 nm) in der Nutzlastbetriebsart transportieren kann. Die Indienststellung des ersten A330-Frachters ist in der zweiten Jahreshälfte 2009 vorgesehen. Louis Gallois, President und CEO von Airbus und Co-CEO von EADS, begrüßte den industriellen Programmstart des A330-Frachters mit den folgenden Worten: „Mit der A330-200F ist Airbus sehr gut aufgestellt, um einen großen Teil der Nachfrage in diesem Marktsegment zu decken. Der Frachter bietet flexiblere Oberflur- und Unterflurfrachträume als vergleichbare Flugzeuge anderer Hersteller und zugleich eine größere Reichweite und 21 Prozent mehr Auftrieb. Dieser Frachter fliegt 20 Prozent weiter, und die Kosten pro Tonne sind 13 Prozent niedriger als bei seinem direkten Konkurrenzmodell. Wir sind davon überzeugt, dass dieser Frachter ein echter Verkaufsschlager wird", sagte er. Zusätzlich zum dringend benötigten Ersatz für ältere Flugzeuge mittlerer Größe bietet die A330-200F mit ihrer Reichweite den Airlines die Möglichkeit, ihr Frachtgeschäft in Langstreckenmärkten mit niedriger Flugfrequenz auszubauen, die derzeit mit der Boeing 747F bedient werden, neue Strecken zu erschließen und auf das Wachstum des Marktes zu reagieren. Mit der Einführung eines vielseitigen Oberflur-Frachtladesystems wurde die Flexibilität zusätzlich erweitert. Die A330-200F eignet sich zur Beförderung von Paletten und Containern und bietet Betreibern die Möglichkeit, diese sehr unterschiedlichen Märkte zu bedienen. Diese Vielseitigkeit ermöglicht verschiedene Beladungsmöglichkeiten auf dem Hauptdeck, wo bis zu 23 Paletten Seite an Seite für die Beförderung hochwertiger Massengüter oder 16 Paletten (2,40 x 2,40 x 3 m) in einer Reihe und/oder neun AMA-Container für hohe Beladungsdichten im allgemeinen Frachtverkehr verladen werden können.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 11-07-2007 15:39
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 16-01-2007 21:57
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt
Nachdem im Sommer 2006 die Genehmigung für den Bau des A330-Frachters erteilt wurde, sicherte sich Airbus eine Kaufverpflichtung für das neueste Mitglied der A330/A340-Familie - die A330-200F. Die Intrepid Aviation Group mit Sitz in den USA hat einen Letter of Intent (LOI) über den Kauf von 20 A330-200F unterzeichnet, dem neuesten Frachtermodell in der Airbus-Flotte. Die erste Auslieferung an Intrepid ist für Anfang 2010 geplant. „Im Zuge der Verlagerung unseres Schwerpunkts auf Großraumfrachter vor einigen Jahren begannen wir, die Entwicklungen bei Airbus genau zu beobachten", sagte Ron Anderson, CEO von Intrepid Aviation. „Wir freuen uns sehr darüber, zum Erstkunden für den A330-Frachter zu werden, und sind davon überzeugt, dass er uns und unseren Kunden gute Dienste erweisen wird. Die Größe, Reichweite und außergewöhnliche Wirtschaftlichkeit machen diesen Frachter sehr attraktiv für Airlines, die einen Großraumfrachter für Mittel- bis Langstrecken benötigen. Intrepid hat sich in seiner bisherigen Geschichte konsequent auf die Anforderungen des weltweiten Frachtermarktes konzentriert und hält die A330-200F für bestens geeignet, um die wesentlichen Anforderungen der Branche in der Dekade ab 2010 zu erfüllen." Die Reservoir Capital Group mit Sitz in New York ist der Hauptanteilseigner von Intrepid Aviation. „Die Entscheidung für den Kauf dieser A330-200F-Flugzeuge gemeinsam mit unserem Partner Ron Anderson und dem Managementteam von Intrepid Aviation erfüllt uns mit großer Freude", erklärte Craig Huff, President und Mitbegründer von Reservoir. „Dieser Schritt steht ganz im Einklang mit unserem Konzept, als Partner von erstklassigen Managementteams in Bereiche zu investieren, die wir für langfristig attraktiv halten."
Letztes Update: 16-03-2008 21:03
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 15-01-2007 15:26
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Hapag-Lloyd Express (HLX), die zum TUI-Konzern gehörende Niedrigpreis-Airline, blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2006 zurück. Die ab sofort zusammen mit ihrer Schwestergesellschaft Hapagfly unter der neuen Airlinemarke TUIfly geführte Fluggesellschaft, steigerte ihre Passagierzahl im zurückliegenden Jahr nochmals um 22 Prozent auf insgesamt 4,4 Millionen Fluggäste. Dabei wurden 18 Flugzeuge eingesetzt. Beide TUI-Fluggesellschaften kommen für 2006 zusammen auf ein Gesamtfluggastaufkommen von 11,1 Millionen. Davon entfallen 6,7 Millionen Fluggäste auf Hapagfly, die im abgelaufenen Jahr ihre Flotte um zwei Flugzeuge reduziert hat und somit weniger Angebot im Markt hatte. Beide Gesellschaften erreichten mit einer Auslastung von 88 Prozent (Hapagfly) und 80 Prozent (HLX) erneut Rekordwerte. „Hauptwachstumsfelder waren auch im vergangenen Jahr wieder unsere Verbindungen zu den City- und Europadestinationen. Hier sehen wir auch im ersten Jahr unter TUIfly.com die größten Wachstumspotenziale", sagt Roland Keppler, bei TUIfly für Vertrieb und Vermarktung verantwortlich und zusätzlich Vorsitzender der HLX-Geschäftsführung. Unter TUIfly.com sollen in diesem Jahr mit 56 Flugzeugen (Sommer 2007) 13,5 Millionen Passagiere (plus 22 Prozent im Vgl. 2006) befördert werden. Insgesamt sind derzeit 75 Ziele in 17 Ländern im Angebot, die Mehrzahl davon zu Preisen ab 19,99 € pro Person und Strecke.
Quelle: tuifly.com
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 15-01-2007 15:23
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