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Hapagfly und das DRK fliegen 17 Tonnen Hilfsgüter in den Sudan Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 06-12-2006 09:50

Views : 365

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt


Hapagfly und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) führen einen gemeinsamen Hilfsflug in den Sudan durch, bei dem der TUI-Flieger die Flugleistung kostenfrei zur Verfügung stellt. Zusätzlich überreicht die Fluggesellschaft dem DRK ein Scheck in Höhe von 47 Tsd. Euro. Am Nikolaustag startet eine Hapagfly-Boeing 737-800 vom Flughafen Hannover mit rund 17 Tonnen Hilfsgüter in Richtung Khartoum, der Hauptstadt des Sudans. An Bord des Flugzeugs befinden sich unter anderem Erste-Hilfe-Koffer, Ultraschallgeräte, Medikamente, Geburtshilfeeinheiten und 20 Tsd. Moskitonetze. Die medizinischen Güter sind für die Gesundheitsstationen des DRK im Sudan und Darfur vorgesehen. Das Auswärtige Amt stellte über 200 Tsd. Euro für die Finanzierung der Hilfsgüter zur Verfügung. Hapagfly übernimmt sämtliche Kosten für die Durchführung des Flugs (rund 35 Tsd. Euro). Die Piloten und Flugbegleiter fliegen ehrenamtlich.

„Nachdem der Gedanke eines Hilfsflug von unseren Mitarbeitern und auch von unseren Fluggästen sehr positiv aufgenommen und tatkräftig unterstützt wurde, haben wir entschieden, diese außergewöhnliche Hilfsaktion in diesem Jahr zu wiederholen, erklärt Hapagfly-Geschäftsführer Friedrich Keppler heute auf einem Pressetermin aus Anlass der Beladung der Boeing 737-800. In den vergangenen Wochen haben Hapagfly-Mitarbeiter auf den Flügen nach Deutschland auf die Aktion aufmerksam gemacht, gesammelt und selbst gespendet. So kamen 47 Tsd. € zusammen, die Friedrich Keppler heute in Form eines Schecks an Dr. Rudolf Seiters, DRK-Präsident, überreichte.

Quelle: hapagfly.com


Letztes Update: 02-07-2007 21:19

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Grünes Licht für den Bau der Airbus A350 XWB-Familie erteilt Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 06-12-2006 09:46

Views : 274

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Airbus hat vom Board of Directors der Airbus-Muttergesellschaft EADS grünes Licht für den Bau der A350 XWB erhalten - einer neuen Familie moderner Langstreckenflugzeuge mittlerer Passagierkapazität mit besonders breitem Rumpf (XWB = Extra Wide-Body). Die Entscheidung gründet sich auf die starke Nachfrage des Marktes wie auch auf den starken Rückhalt bei den Kunden. Die Indienststellung der ersten A350 XWB ist für 2013 geplant.

Airbus konzipiert das Produkt A350 XWB von Anfang an als umfassende Airliner-Familie. So wird der neue Großraum-Passagierjet in drei Basisversionen zur Verfügung stehen: der A350-800, die in der Lage sein wird, 270 Passagiere in einer geräumigen Kabinenkonfiguration mit drei Klassen über Entfernungen von bis zu 15 750 km/8 500 nm zu befördern, der A350-900 mit 314 Sitzen und der A350-1000 mit 350 Sitzen. Die A350-900 wird ebenso wie die A350-1000 eine Reichweite von 15 400km/8 300 nm aufweisen. Alle drei Versionen werden mit einer Reisefluggeschwindigkeit von Mach 0,85 fliegen. Die A350-900R wird als Ultralangstreckenflugzeug noch größere Distanzen zurücklegen. Abgerundet wird die Palette der Passagiermodelle schließlich noch durch die reine Frachtversion A350-900F. Airbus geht auf Basis seiner letzten globalen Marktprognose (Global Market Forecast) davon aus, dass in den nächsten 20 Jahren ein Bedarf an rund 5 700 Passagier- und Frachtflugzeugen in dieser Kategorie besteht, was wertmäßig einem Anteil von 41 Prozent an allen neuen Flugzeugen entspricht, die in der Klasse mit mehr als 100 Sitzen ausgeliefert werden.

Quelle: eads.net

Image Copyright Airbus

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Letztes Update: 02-07-2007 21:35

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A380 beendet technische Streckenerprobung mit Flügen über beide Pole Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 05-12-2006 10:47

Views : 249

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Das größte Verkehrsflugzeug der Welt, die A380 mit 555 Sitzen, hat erfolgreich eine Reihe von technischen Streckenerprobungsflügen absolviert, wobei dem Airbus-Flaggschiff auf jedem angeflogenen Flughafen ein begeisterter Empfang bereitet wurde. Die technische Streckenerprobung ist die letzte der Versuchsreihen, die für die Musterzulassung vorgeschrieben sind. Die Erteilung der „Type Certification" wird für Mitte Dezember erwartet.

Nach der letzten Etappe, die über den Nordpol führte, landete das Flugzeug mit der Seriennummer MSN002 heute um 13.30 Uhr Ortszeit (12.30 Uhr UTC) auf dem Flughafen von Toulouse. Die A380 war zu diesem letzten Abschnitt des Route Proving-Programms am        29. November um 4.25 Uhr Ortszeit (0.25 Uhr UTC) bei schwerem Schneefall im kanadischen Vancouver gestartet.

MSN002 flog im Rahmen des Technical Route Proving insgesamt 18 Tage lang mehrere Weltumrundungen und stoppte auf zehn Flugplätzen im asiatisch-pazifischen Raum. Die Maschine legte während des Versuchsprogramms in rund 152 Flugstunden insgesamt ca. 127 788 km/69 000 nm zurück und blieb dabei genau im Zeitplan. Die A350 wurde von Airbus-Besatzungen geflogen. Piloten der Luftsicherheitsbehörden EASA und FAA nahmen ebenfalls an der technischen Streckenerprobung teil und steuerten die A380 auf vier Streckenabschnitten selbst.

Ein besonderes Highlight des Programms war der Flug von Johannesburg über den Südpol nach Sydney, auf dem gezeigt wurde, dass die A380 Ultralangstrecken mit maximaler Nutzlast fliegen kann. MSN002 verließ Johannesburg in Südafrika mit ihrem maximalen Startgewicht von 555 Tonnen als das schwerste Flugzeug, das jemals vom O.R. Tambo International Airport in 1 680 Meter über dem Meeresspiegel gestartet ist - der Beweis für die ausgezeichneten Betriebseigenschaften der A380 auch auf Flugplätzen in großer Höhe. Nach einem Flug von   16 Stunden Dauer über 13 512 km/7 296 nm, in dessen Verlauf der Südpol umkreist wurde, landete MSN002 in Sydney.

Die technische Streckenerprobung hatte am 13. November mit vier Flügen begonnen, in deren Rahmen am 14. und 15. November Singapur und Seoul sowie anschließend am 18. und       19. November Hongkong und Narita (Japan) besucht wurden. Die dritte Reise führte das Flugzeug nach China, wo am 22. November in Guangzhou und am 23. November in Beijing und Shanghai Station gemacht wurde. Die vierte und letzte Route schließlich verlief rund um die Welt und über beide Pole mit Landung in Südafrika, Australien und Kanada.

Die A380 zeigte auf jedem Flughafen das erwartete Betriebsverhalten, womit der Nachweis erbracht wurde, dass der Airbus-Großraumjet entsprechend den normalen Betriebsverfahren von Fluggesellschaften abgefertigt werden kann. Die Tests umfassten Standardwartungsmaßnahmen am Flugzeug, Prüfungen seines Verhaltens sowie typische Betriebsvorgänge auf Flughäfen und die Demonstration der Kompatibilität mit diesen Abfertigungsverfahren. So wurden etwa Funktionen wie das Andocken von Fluggastbrücken, Reinigung und Catering sowie Betankung und Boarding überwacht. Die Fähigkeit zu automatischen Landungen wurde im Rahmen eines Rundflugs ab Johannesburg nachgewiesen.

Quelle: eads.net

Letztes Update: 02-07-2007 21:35

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Nonstop mit LTU in die Karibik Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 04-12-2006 11:41

Views : 331

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

Neben den Nonstop-Verbindungen nach Punta Cana in Dominikanischen Republik geht's mit LTU ab April 2007 auch im Zwei-Wochen-Rhythmus nonstop nach Varadero auf Kuba. Weitere Direkt-Verbindungen ab Leipzig zu diesen Zielen bestehen über die LTU Drehkreuze Düsseldorf und München mehrmals pro Woche. Ebenfalls im Direktflug bedient LTU die Ziele Cancun, Puerto Plata, Samana und Montego Bay in der Karibik. Darüber hinaus stehen die Malediven, Mombasa in Kenia, Mauritius und Kapstadt im LTU Flugplan.

Ab Mai 2007 geht's mit LTU im Direktflug zu drei Zielen in Thailand: Zweimal pro Woche nach Bangkok und Phuket und erstmals auch auf die thailändische Insel Koh Samui.

Als neues Ziel auf dem amerikanischen Kontinent bietet LTU ihren Gästen ab Leipzig die Wüstenmetropole Las Vegas im Direktflug über Düsseldorf an. Weitere Ziele in den USA und Kanda: viermal pro Woche New York Fort Myers und Miami sowie zweimal pro Woche Toronto und Vancouver.

Quelle: ltu.de

Letztes Update: 16-03-2008 21:04

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Verteidigungsminister Jung begrüßt heimkehrende Soldaten des deutschen Einsatzkontingents aus Kongo Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 01-12-2006 14:24

Views : 19

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung wird am 5. Dezember 2006 deutsche und niederländische Soldaten des Einsatzkontingents EUFOR RD Congo nach der Rückverlegung aus der Demokratischen Republik Kongo am Flughafen Köln/Bonn (militärischer Teil) begrüßen.

Im Rahmen des militärischen Appells werden einzelne deutsche Soldaten für besondere Verdienste durch den Bundesminister ausgezeichnet.

Die ersten freien Wahlen in der Demokratischen Republik Kongo nach über 40 Jahren sind erfolgreich abgehalten worden. Die auf 4 Monate begrenzte Operation EUFOR RD Congo hatte entscheidenden Anteil hieran und wurde am 30. November 2006 wie vorgesehen abgeschlossen. Deutschland war mit bis zu 780 Soldatinnen und Soldaten an der EU-Mission zur Unterstützung der UN-Mission MONUC der Vereinten Nationen und den politischen Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zur Schaffung einer stabilen und friedlichen Demokratischen Republik Kongo beteiligt.

Quelle: luftwaffe.de

Letztes Update: 02-07-2007 21:19

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