Geschrieben von Jan Koennig, am 24-10-2006 23:07
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt
Der Jemen hat lt. Rosoboronexport weitere 32 MiG-29 SMT geordert. Der Neubau der Maschinen bei RSK-MiG soll ca. 1,3 Mrd. US Dollar kosten.
Im Jahre 2005 erhielt der Jemen bereits 6 MiG-29 SMT und 2 MiG-29 UBT. Ausserdem steht das Upgrade von 12 MiG-29 immer noch im Raum.
(Quelle: AFM, Typdatenbank)
Letztes Update: 02-07-2007 21:20
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 24-10-2006 23:04
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa
Letztes Update: 02-07-2007 21:31
Geschrieben von Jan Koennig, am 23-10-2006 19:05
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Suchoi
Das Unternehmen Zivile Suchoi-Flugzeuge blickt optimistisch in die Zukunft: Lieferverträge für 40 seiner Superjets 100 sind bereits in seinem Auftragsbestand, Aufträge für weitere 45 bis 50 Maschinen sind noch in diesem Jahr.
Das teilte der Generaldirektor des Unternehmens, Viktor Subbotin, am Freitag mit. Suchoi SuperJet ist eine neue Bezeichnung für die Familie der Maschinen vom Typ RRJ. Sechs Vertreter dieser Familie sind entsprechend der Zahl ihrer Sitze benannt worden: RRJ-60, RRJ-75 und RRJ-95 mit einer üblichen und einer verlängerten Flugweite. Die Marktkapazität bei diesen Flugzeugen bis 2023 wird nach Angaben von Subbotin auf 5400 bis 5600 Maschinen oder wertmäßig auf 100 Milliarden US-Dollar geschätzt. Voraussichtlich können 35 Prozent der SuperJets in Nordamerika, 25 Prozent in Europa, zehn Prozent in Lateinamerika und sieben Prozent in Russland und China verkauft werden. (Quelle: RIA)
Letztes Update: 02-07-2007 21:40
Geschrieben von Jan Koennig, am 23-10-2006 19:02
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Der russische Rüstungshändler Rosoboronexport steht kurz vor dem Abschluss seiner Verhandlungen mit China über die Lieferung von rund 50 Jagdflugzeugen des Typs Su-33 in einem Gesamtwert von 2,5 Milliarden Dollar, berichtet die Tageszeitung "Kommersant" am Montag.
Falls die Verhandlungen erfolgreich verlaufen, wird das Russlands zweitgrößtes Rüstungsexportgeschäft sein. Wie eine den Verhandlungen nahe stehende Quelle mitteilte, will China bis zum Jahresende zwei bordgestützte Su-33-Jagdflugzeuge im Wert von rund 100 Millionen Dollar für einen Flugzeugträger kaufen, der sich noch in Bau befindet. Dabei werden die flugtechnischen Eigenschaften der Maschinen getestet. Der Vertrag soll im Dezember in Peking unterzeichnet werden. Die Maschinen werden in einem gemeinsamen Produktionsstandort in der Stadt Komsomolsk am Amur im Fernen Osten gebaut. Der erste chinesische Flugzeugträger soll 2010 fertiggestellt werden. In Zukunft will China eine eigene Version der Su-33-Maschine entwickeln, in der in Russland erworbenes Know-how für die Technologie genutzt werden soll. Bis 2016 will China drei Flugzeugträger bauen. Sollte Peking Probleme mit der Entwicklung eines eigenen bordgestützten Jagdflugzeugs haben, könnte Russland mit einer Erweiterung des Liefervertrags rechnen. "China kann theoretisch ein eigenes Flugzeug bauen: Dort werden Maschinen des Typs J-11 auf Lizenz montiert, die faktisch eine Kopie des russischen Kampfjets vom Typ Su-27SK sind", stellt Konstantin Makijenko, Experte des Zentrums für Strategien- und Technologienanalyse, fest. "Es wird aber kaum gelingen, diese Maschine in ein bordgestütztes Kampfflugzeug umzubauen. Mit anderen Worten: Es kommt auf den Preis und auch darauf an, wie effektiv diese Variante sein kann." (Quelle: RIA)
Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 22-10-2006 11:22
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Vergleich der deutschen Flughäfen:
Trotz wachsender Passagierzahlen und steigender Zahl an Flugbewegungen bestätigt der Dortmund Airport unter den deutschen Flughäfen mit mehr als einer Million Passagieren pro Jahr seine Spitzenposition.
Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) sind nur am Berliner Stadt-Flughafen Tempelhof (6,8 Prozent aller Flüge; 544.494 Passagiere in 2005) und in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt (11,7 Prozent; 2005: 438.700 Passagiere) weniger Flüge verspätet als am Dortmund Airport mit 12,5 Prozent. Betrachtet wurden alle Flugbewegungen im ersten Halbjahr 2006. Berlin-Tempelhof begrüßt zwar nur ein Drittel der Dortmunder Fluggäste (1,742 Millionen in 2005), fertigt aber wegen des Einsatzes kleinerer Maschinen nur unerheblich weniger Flugzeuge ab als Dortmund.
Im Vergleich mit den Flughäfen über einer Million Fluggäste ist Dortmund der Pünktlichste. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass mit Anzahl der Passagiere auch die Pünktlichkeit leidet: Frankfurt hat mit 27,8 Prozent die höchsten Werte, dann folgen Flughäfen wie Hannover, Köln-Bonn, Berlin-Tegel oder Düsseldorf mit jeweils über 20 Prozent verspäteten Flügen.
Der Dortmund Airport durchbricht diese Linie und ist deutlich pünktlicher als vergleichbar große Flughäfen wie Dresden (17,6 %), Leipzig-Halle (17,6 %) oder Bremen (17,4 %), sogar pünktlicher als geringer frequentierte Flughäfen wie Saarbrücken oder Münster-Osnabrück.
Bernd Ossenberg, Abteilungsleiter für den Flugbetrieb am Dortmund Airport sieht vielfältige Gründe für die Branchenbestwerte. „ Wir verfügen durch das erst sechs Jahre alte, moderne Terminal über eine hochmoderne und effektive Infrastruktur. Die kurzen Wege sind nicht nur den Passagieren, sondern auch dem Flughafenpersonal hilfreich". Die zentralisierte Struktur des Gebäudes und das eingespielte Team seien wie die gute Zusammenarbeit auch mit externen Dienstleistern weitere Faktoren für die schnelle Abfertigung und die damit verbundenen hohen Pünktlichkeitswerte.
Ein Pluspunkt bei den Kunden, berichtet Bernd Ossenberg. Denn die Passagiere, gerade die zeitsensiblen Geschäftsreisenden - aber auch die Airlines - schätzten „die schnelle und pünktliche Abfertigung" im Vergleich zu anderen und größeren Flughäfen. So haben schon Teams von einigen anderen europäischen Flughäfen Dortmund besucht, um sich von den Abläufen etwas abzuschauen.
Damit dies so bleibt, plant der Airport im Rahmen der kürzlich vorgestellten Entwicklungsperspektiven neben dem Bau einer zweiten Gepäckförderanlage, einer zweiten Sicherheitskontrollstelle auch zusätzliche Check-in-Schalter. „Diese Abfertigungsanlagen müssen funktionieren, um weiterhin eine schnelle Abfertigung zu ermöglichen," erklärt Ossenberg.
Quelle: flughafen-dortmund.de