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Barracuda: Unbemanntes Fluggerät in Spanien ins Meer gestürzt _CMN_PRINT _CMN_EMAIL
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By René Kurzenberg, on 24-09-2006 11:04

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Published in : Kurznachrichten (News), Europa

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Ein unbemanntes Fluggerät (UAV) der EADS ist am Samstag morgen (23.09.2006) bei der Rückkehr von einem Testflug kurz vor der Landung auf die Air Force Base San Javier (Murcia) in Spanien ins Meer gestürzt. Der Testflug fand im Rahmen der laufenden Flugerprobung statt und ist Teil der breit angelegten UAV-Aktivitäten der EADS. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Die Ursache für den Vorgang ist noch nicht bekannt. Die EADS wird in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Luftfahrtbehörden in Deutschland und Spanien die Ursache des Unfalls untersuchen. Bis zum Abschluß der Untersuchungen können daher gegenwärtig keine weiteren Angaben über die Hintergründe gemacht werden.

Quelle: eads.net

Anmerkung der Redaktion: Es handelt sich dabei um das Barracuda genannte Fluggerät das erst im April seinen Erstflug gemacht hatte und war von EADS als Technologieträger zur Gewinnung von Erfahrungen im Bereich UAV (Unmanned Aerial Vehicle) zu gewinnen.

Photo Copyright René Kurzenberg/JetJournal:

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Last update: 02-07-2007 21:32

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Flugzeugbauer Irkut nimmt Kredite bei Natexis und Societe Generale auf _CMN_PRINT _CMN_EMAIL
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By Jan Koennig, on 23-09-2006 20:19

Views : 619    

Published in : Kurznachrichten (News), Beriew / Irkut

Det finnes ingen oversettelse tilgjengelig.

Der russische Flugzeugbauer Irkut hat sich mit den französischen Banken Natexis und Societe Generale auf Millionenkredite geeinigt, heißt es in einer Mitteilung der Firma.

Im August 2006 bot Natexis dem russischen Hersteller eine Kreditlinie in Höhe von zehn Millionen US-Dollar an. Kurz danach eröffnete Societe Generale eine Kreditlinie von 20 Millionen Dollar.

Irkut lässt sich erstmals von den europäischen Großbanken finanzieren. "Europäische Banken vergeben ungern Kredite für Rüstungsunternehmen", heißt es in der Mitteilung von Irkut. Bei den Verhandlungen mit Natexis und Societe Generale spielte nicht zuletzt die Partnerschaft zwischen Irkut und dem europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS eine große Rolle.

Die Korporation Irkut vereinigt führende russische Produzenten und Entwickler auf dem Gebiet des Flugzeugbaus. Hierzu gehören unter anderem die Irkutsker Flugzeugproduktionsvereinigung, der Taganroger Flugzeugbauer Berijew und das Konstruktionsbüro Jakowlew.

(RIA Novosti) 

Last update: 02-07-2007 21:39

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USA-Raketenabwehrsysteme nahe der russischen Grenze beeinträchtigen Partnerschaft _CMN_PRINT _CMN_EMAIL
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By Jan Koennig, on 23-09-2006 20:06

Views : 300

Published in : Kurznachrichten (News), Europa

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Die Pläne für die Stationierung von Raketenabwehrsystemen der USA in Polen und Tschechien laufen dem Geist der Kooperation zuwider, den Russland in den letzten Jahren in seinen Beziehungen zum Westen geschaffen hat.

Diese Auffassung vertrat Alexander Pikajew, Chef der Abteilung Abrüstung und Konfliktlösung des Instituts für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen der Russischen Akademie der Wissenschaften, am Mittwoch in einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.

Die Pläne für die Stationierung US-amerikanischer Raketenabwehrsysteme nahe der russischen Grenze könnten von Russland nicht anders als bedrohlich und dem Geist der Kooperation, den Russland in den zurückliegenden Jahren zu schaffen versucht habe, widersprechend betrachtet werden, sagte Pikajew.

Der Experte betonte, Russland habe in den vergangenen Jahren versucht, mit dem Westen zusammenzuarbeiten, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten und die gemeinsamen Bedrohungen, solche wie den Terrorismus und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, zu bekämpfen.

"Russland ist auf sehr vieles eingegangen, um sowohl Nordkorea als auch Iran unter Druck zu setzen. Russland hat sehr viel geleistet, damit die Situation nicht außer Kontrolle geriet. Dass Nordkorea bis jetzt keine Nuklearmunition zur Explosion gebracht hat, ist in bedeutendem Maße ein Verdienst der russischen und der chinesischen Diplomatie", betonte der Experte.

Zugleich bemerkte Pikajew, Russland führe den Dialog mit der Nato und den USA über ein mögliches gemeinsames Schaffen von Raketenabwehrmitteln für den Kriegsschauplatz. Es seien gemeinsam mit den USA virtuelle Übungen im Bereich der Raketenabwehr durchgeführt worden. Verschiedene Varianten der Zusammenarbeit seien im Rahmen der Arbeitsgruppe des Russland-Nato-Rates erörtert worden.

"Russland hat durch Taten bekräftigt, dass es bereit ist, mit den USA, der Nato und anderen westlichen Ländern, die diesem Block angehören, bei der Bekämpfung der gemeinsamen Bedrohungen zusammenzuarbeiten", konstatierte der Experte.

Doch die Nato habe bis jetzt keine ernsthafte Absicht bekundet, dieses Potential für die Bekämpfung der gemeinsamen Bedrohungen zu nutzen, sagte Pikajew. "Der größte Teil des Nato-Hauptquartiers ist damit beschäftigt, verschiedene Szenarien von Kriegshandlungen in Europa, darunter auch gegen Russland, zu verfassen."

Die Ursache liegt nach Ansicht des Experten darin, dass das Erbe des Kalten Krieges in den Beziehungen zwischen Russland und den westlichen Ländern immer noch spürbar ist. Trotz des Umstandes, dass die Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen Russland und den USA in der Form, wie es sie in der Zeit des Kalten Krieges gegeben habe, äußerst gering sei, gebe es reale Bereiche der Differenzen zwischen Russland und den USA, so der Experte.

"Die Länder nehmen ihre militärpolitischen Interessen im Rahmen des Kampfes gegen den Terrorismus oder parallel zu diesem Kampf wahr", sagte Pikajew.

Daher spielten die militärischen Maßnahmen, die die beiden Seiten ergreifen würden, eine völlig klare diplomatische Rolle bei der Wahrnehmung verschiedener außenpolitischer Interessen, so Pikajew.

"Dass Russland irgendwelche Militärmittel gegen potentielle US-amerikanische Systeme schaffen muss, wenn solche in der Nähe der russischen Grenze stationiert werden sollten, hat nicht zum Ziel, jemanden einzuschüchtern, sondern um diplomatische Trumpfkarten der anderen Seite zu neutralisieren", sagte der Experte.

"Das ist ein mehrseitiges militärpolitisches Spiel", fügte er hinzu.

(Quelle RIA Novosti)

Last update: 02-07-2007 21:31

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Ukraine will Nato Transportflugzeuge zur Verfügung stellen _CMN_PRINT _CMN_EMAIL
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By Jan Koennig, on 23-09-2006 20:04

Views : 366

Published in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS

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Das ukrainische Verteidigungsministerium will mit der Nato im Bereich des Luftgüterverkehrs zusammenarbeiten.

Dies sagte Vitali Popow, Generaldirektor der staatlichen Luftverkehrsgesellschaft UATK, nach Angaben des Presseamtes des Verteidigungsministeriums am Mittwoch.

Wenn das ukrainische Parlament einen entsprechenden Gesetzentwurf unterstützen würde, dann könnte UATK zu einem der führenden Partner der Nato im Bereich des strategischen Luftgüterverkehrs werden, äußerte Popow. In diesem Fall würden ukrainische Transportflugzeuge an den Nato-Einsätzen und Manövern teilnehmen, was beträchtliche Einnahmen für die ukrainische Staatskasse bedeuten würde.

Gegenwärtig verfüge seine Firma über mehr als 20 Transportflugzeuge verschiedener Typen, darunter über Il-76MD, An-26 und An-12, teilte Popow mit.
(RIA Novosti)

Last update: 02-07-2007 21:38

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Fluggesellschaft Transaero kauft erstmals Airbus-Maschinen _CMN_PRINT _CMN_EMAIL
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By Jan Koennig, on 23-09-2006 20:00

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Published in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS

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Für ihre Langstrecken-Flotte hat die russische Fluggesellschaft erstmals A330-Maschinen des europäischen Flugzeugbauers Airbus bestellt. Bisher bestand die Transaero-Flotte ausschließlich aus Boeing-Flugzeugen.

Diesmal war aber das Boeing-Angebot in finanzieller Hinsicht weniger günstig, schreibt die Tageszeitung "Kommersant" am Freitag. Nach dem Katalogpreis wird der Kauf 1,2 Milliarden Dollar kosten. Dem Vernehmen nach hat aber Transaero einen ordentlichen Rabatt bekommen. Laut Vertrag, der am heutigen Freitag in Paris unterzeichnet werden soll, wird Airbus acht neue Fernstreckenmaschinen vom Typ A330-200 und vier Mittelstreckenflugzeuge des Typs A320 an Transaero verkaufen. Die A330-Maschinen werden in den Jahren 2008 bis 2011 geliefert, während der Liefertermin von A320 noch nicht feststeht. Innerhalb eines Monats hat Transaero eine Vorauszahlung zu tätigen.

"A330 ist eine überaus solide Maschine, besonders wenn damit die 20 Jahre alten Boeing-767-Flugzeuge abgelöst werden sollen", sagt Sergej Koltowitsch, Chef des Planungsressorts der Gesellschaft Aeroflot. "A330 hätte man allerdings vor zwei bis vier Jahren bestellen sollen, heute wäre aber die Boeing 787 für die Zukunft besser."

 (RIA)

Last update: 02-07-2007 21:38

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