Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 30-01-2007 23:08
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt
Die Royal Air Force of Oman (RAFO) hat mit Airbus einen Vertrag über den Kauf von zwei A320 aus der Airbus Corporate Jetliner-Familie (ACJ) geschlossen. Das Sultanat Oman ist damit zu einem neuen Regierungskunden für die immer beliebteren VIP-Flugzeuge des Unternehmens geworden. Ebenso wie Oman haben sich auch die Regierungen Aserbaidschans, Brasiliens, Frankreichs, Italiens, Qatars, Thailands, Tschechiens, der Vereinigten Arabischen Emirate, Venezuelas und noch weiterer Länder für Flugzeuge der Airbus ACJ-Familie entschieden. Sie alle haben die Möglichkeit erkannt, mit diesen Flugzeugen größere Delegationen zu befördern als mit herkömmlichen Corporate Jets der höchsten Kategorie. Die A320 für die RAFO werden künftig ad hoc zur Beförderung hochrangiger Beamter des Verteidigungsministeriums sowie im normalen täglichen Betrieb als Truppentransporter eingesetzt. Sie erhalten für diese doppelte Rolle eine entsprechende Passagierbestuhlung mit einem Umrüstsatz zum kurzfristigen Umbau eines Teils der Kabine. Als Triebwerke für ihre A320 hat die RAFO den Typ V2500 von International Aero Engines ausgewählt.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 06-07-2007 21:25
Geschrieben von René Kurzenberg, am 30-01-2007 22:42
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa
Verzögerungen bei der Beschaffung neuer Tanker (FSTA=Future Strategic Tanker Aircraft) machen es voraussichtlich nötig die VC-10 statt bis 2011 bis mindestens 2015 einzusetzen. 2006 waren die die Maschinen bereits 40 Jahre bei der RAF im Einsatz. 16 Maschinen stehen noch zur Verfügung. Eine Anfrage an BAE Systems bezüglich einer Verlängerung entsprechender Wartungsverträge ist bereits gestellt worden. Ursprünglich sollten bereits diesen Monat die ersten neuen Tanker in Dienst gestellt werden, doch die Verhandlungen zwischen AirTanker (ein EADS Konsortium) und dem britischen Verteidigungsministerium ziehen sich bereits seit Februar 2005 hin. Mit dem neuen Tanker auf Basis des A330-200 sollen die VC-10 und Lockheed Tristar ersetzt werden.
Letztes Update: 06-07-2007 21:26
Geschrieben von René Kurzenberg, am 30-01-2007 01:00
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Airshow News
Letztes Update: 11-07-2007 15:41
Geschrieben von Jan Koennig, am 29-01-2007 19:42
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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS
„Die Gebühren für mehr als zehn Jahre alte Flugzeuge müssen Sperrzölle und nicht wie jetzt Erlaubnis- oder Erziehungszölle sein“, sagte Iwanow auf einer Sitzung der Regierungskommission für Militärindustrie. „Wir brauchen genau das Umgekehrte im Vergleich zu dem, was wir jetzt haben. Bitte schön - niedrige Zölle für neue Flugzeuge und Sperrzölle für alte“, sagte der Vizepremier.
„Unsere alten Flugzeuge will ja auch, so viel ich weiß, niemand über die Grenze lassen“, sagte Iwanow.
Er sagte, dass es in dieser Situation keine einheitlichen Spielregeln gebe und dass die russische Seite sie festlegen müsse. „Alte ausländische Flugtechnik strömt auf unseren Markt“, sagte Iwanow. „Und, wie bereits gesagt, es ist unmöglich, dagegen anzukommen, wenn wir die Spielregeln nicht verändern“, betonte Iwanow. Neue Strategien zeichnen sich dagegen im Neubau von zivilen Flugzeugen ab.
Die für die Rüstungsindustrie zuständige Regierungskommission werde bei ihrer Montagssitzung einen Maßnahmenplan zur Förderung des zivilen Flugzeugbaus beschließen, teilte Sergej Rybakow, Sprecher des Verteidigungsministeriums, mit.
Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Ausbau der Produktion von Zivilflugzeugen sowie die Entwicklung neuer Flugzeuge, die den internationalen Sicherheits- und Komfortanforderungen entsprechen sollen.
Der Flugzeugbestand der meisten russischen Fluggesellschaften muss schon seit langem einer Modernisierung unterzogen werden. Die Langstreckenflugzeuge sind im Mittelwert 18 Jahre alt, wobei das Durchschnittsalter der Kurz- und Mittelstreckenmaschinen schon 30 Jahre erreicht hat. Der Bedarf der Flugzeuggesellschaften wird auf 100 neue Flugzeuge im Jahr geschätzt.
Letztes Update: 06-07-2007 21:28
Geschrieben von Jan Koennig, am 29-01-2007 19:39
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Wie die Nachrichtenagentur "Novosti-Armenia" von dem Chef der Verwaltung für auswärtige Kontakte und militärische Zusammenarbeit aus dem armenischen Verteidigungsministerium, Generalmajor Mikael Melkumjan, erfuhr, soll während der Sitzung „ein neues regionales Luftabwehrsystem für den Kaukasus“ präsentiert werden. Die regionale Luftwabwehr soll demnach aus russischen und armenischen Luftstreit- sowie Luftabwehrkräften bestehen. Für das Treffen werden alle Befehlshaber der Luftstreit- und Luftabwehrkräfte der GUS-Staaten erwartet.
Zu einem weiteren wichtigen Thema sollen ihm zufolge die langfristigen Kooperationsperspektiven der GUS-Länder auf dem Gebiet der Luftabwehr werden. (RIA)