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Suchoi liefert mehr als 20 Kampfjets an Russlands Luftwaffe |
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Die Luftfahrtholding Suchoi liefert an die russischen Luftstreitkräfte bis Jahresende mehr als 20 Kampfflugzeuge.
Das teilte der Holding-Chef Michail Pogossjan mit.
„In diesem Jahr werden wir den russischen Luftstreitkräften mehr als 20
modernisierte Flugzeuge liefern. Das entspricht genau dem
Staatsauftrag. Die Flugzeuge Su-34 werden im laufenden Jahr ebenfalls
laut Terminplan geliefert“, sagte Pogossjan am Mittwoch in einer
Pressekonferenz auf der Luftfahrtausstellung MAKS 2007.
Ihm zufolge werden an ausländische Partner bis Ende dieses Jahres mehr als 50 Flugzeuge Su-30MKM geliefert.
Der Generaldirektor teilte weiter mit, dass bis Jahresende einige
Verträge über den Export des Sukhoi SuperJet 100 unterzeichnet werden.
Dabei nannte er keine genauen ausländischen Partner und keinen
Lieferumfang.
(RIA novosti)
Letztes Update: 02-12-2007 19:05
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MiG zeigt auf MAKS erstmals unbemannten Kampfflugkörper |
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Die russische Flugzeugbauer MiG hat auf der Luft- und
Raumfahrtausstellung MAKS 2007 erstmals das Modell des unbemannten
Kampfflugkörpers Skat vorgestellt.
Das teilte Wladimir Barkowski, Vizegeneraldirektor von MiG und zugleich
Direktor des Mikojan-Versuchs- und Konstruktionsbüros, mit.
Ihm zufolge ist Skat für Schläge gegen unbewegliche Ziele, in erster
Linie gegen Luftverteidigungsmittel bei starkem Widerstand durch
Fla-Mitteln des Gegners, sowie gegen bewegliche Erd- und Seeziele
bestimmt.
Letztes Update: 02-12-2007 19:04
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"Christoph 42 fliegt 33.000. Rettungseinsatz |
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Gestern leistete die Besatzung des in Rendsburg stationierten
Rettungshubschraubers der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) ihren
33.000. Einsatz.
Um 15.00 Uhr alarmierte die Leitstelle West "Christoph 42" zu einem
Mann, der einen Schlaganfall erlitten hatte. Der DRF-Hubschrauber
erreichte nach kurzem Flug den Einsatzort in Burg bei Heide. Dort
versorgten der Notarzt und der Rettungsassistent der DRF den Patienten
medizinisch. Unter anderem erhöhten sie mithilfe von Medikamenten
seinen Blutdruck, um die Durchblutung des Gehirns zu verbessern.
Anschließend wurde der Mann in eine Spezialabteilung des Krankenhauses
Heide gebracht.
Der DRF-Rettungshubschrauber Rendsburg
"Christoph 42" wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer
alarmiert und für den dringenden Transport von Patienten zwischen
Kliniken eingesetzt. Dazu ist der Hubschrauber rund um die Uhr
einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und
Rettungsassistenten besetzt. Notfallorte im Umkreis von 50 Kilometern
kann "Christoph 42" in maximal 15 Minuten erreichen. Das Einsatzgebiet
liegt im zentralen Schleswig-Holstein am Nord-Ostsee-Kanal mit einem
Schwerpunkt im Landkreis Rendsburg/Eckernförde und in Nordfriesland.
Das DRF-Luftrettungszentrum Rendsburg verfügt über ein eingespieltes
Team von hoch motivierten Mitarbeitern: sechs DRF-Piloten, acht
Rettungsassistenten und 24 Notärzte.
Quelle: drf.de
Letztes Update: 02-12-2007 19:03
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Russischer Vizepremier Iwanow verfolgt Tests für SuperJet-100 |
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Russlands Erster Vizepremier Sergej Iwanow besucht am heutigen
Montag das Zentrale Institut für Aerohydrodynamik, um sich mit dem
Verlauf der Erprobungen des neuen russischen Mittelstreckenflugzeugs
SuperJet-100 vertraut zu machen.
Das teilte ein Sprecher von Iwanows Sekretariat mit. Nach seinen Worten
wird der Erste Vizepremier eine Anlage für aerodynamische Tests
besichtigen und Einblick in die Tätigkeit des Instituts nehmen. Iwanow
ist Aufsichtsratsvorsitzender der Vereinigten Flugzeugbaukorporation
OAK, zu der führende russische Flugzeugbauer gehören.
SuperJet-100 ist von Sukhoi Civil Aircraft („Sukhoi-Zivilflugzeuge“),
einer Tochter des berühmten russischen Kampfflugzeugbauers Sukhoi,
entwickelt worden. Die neue Maschine soll die bereits überholten Tu-134
und Tu-154 ersetzen. Bisher bestellten die Fluggesellschaften Aeroflot,
AirUnion und Itali (Italien) insgesamt 86 Maschinen des neuen Typs.
Iwanow rechnet damit, dass bis Jahresende 100 Aufträge eingehen werden.
Die Maschine soll 2008 in Serienproduktion gehen. Der Marktbedarf an
SuperJet-100 wird bis 2023 auf 5500 Stück geschätzt, was rund 100
Milliarden Dollar entspricht.
Sukhoi will mindestens 700 Maschinen dieses Typs bauen. Laut Prognosen
können 35 Prozent davon nach Nordamerika, 25 Prozent nach Europa, zehn
Prozent nach Lateinamerika und sieben Prozent in Russland und China
verkauft werden. (RIA novosti)
Letztes Update: 02-12-2007 19:04
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Luftfahrtmesse MAKS: Suchoi will Su-27/30-Kampfjets verkaufen |
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Der russische Flugzeugbauer Suchoi plant bei der internationalen
Luft- und Raumfahrtmesse MAKS den Abschluss mehrerer Lieferverträge.
Das sagte der Chef der Flugzeugholding, Michail Pogossjan, am Montag Journalisten.
„Wir planen, eine Reihe wichtiger Verträge abzuschließen, darunter über
die Su-27/30-Maschinen“, sagte er. Pogossjan gab keine genaueren
Angaben, mit wem und über welche Summen die Verträge abgeschlossen
werden sollen.
Der Generaldirektor des russischen Waffenexporteurs Rosoboronexport,
Sergej Tschemesow, hatte zuvor mitgeteilt, dass russische Su-Flugzeuge
nach Indonesien geliefert werden sollen.
Der Oberbefehlshaber der indonesischen Streitkräfte, Marschall Djoko
Suyanto, sagte seinerseits, dass sein Land im Idealfall eine Staffel
aus 16 Su-Jets benötige. Gegenwärtig verfügt die indonesische Armee
über vier Su-Maschinen.
Pogossjan teilte ferner mit, dass das Unternehmen
„Suchoi-Zivilflugzeuge“ bis Jahresende einige Lieferverträge über die
neuen SuperJet-100-Maschinen abschließen wolle. Damit soll die Zahl der
Bestellungen von 71 auf 100 ansteigen.
Pogossjan bemerkte, dass das Unternehmen auf die Lieferung der
Mittelstreckenmaschinen auf den russischen Binnenmarkt sowie Europa und
Südostasien hoffe. Die Fluggesellschaften, die der Suchoi-Chef als
potentielle Käufer wertete, stammen aus Vietnam, Indien und Indonesien. (RIA novosti)
Letztes Update: 02-12-2007 19:04
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