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IndiGo feiert Übernahme der ersten A320 von Airbus Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 28-07-2006 20:24

Views : 343

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

Der neue indische Low-Fare Carrier IndiGo mit Sitz in Neu-Delhi hat am 28. Juli 2006 im Rahmen einer Feier sein erstes Flugzeug der A320-Familie von Airbus übernommen und ist damit zum vorerst jüngsten Airbus-Betreiber geworden. IndiGo hatte im Juni 2005 einen Festauftrag über 100 Flugzeuge der A320-Familie erteilt.

Die indische Airline wird noch im Laufe dieses Jahres fünf weitere Flugzeuge erhalten. 2007 werden zusätzliche Auslieferungen folgen, und bis 2016 sollen dann sämtliche 100 Airbus-Jets der A320-Familie an den Carrier ausgeliefert sein.

Bruce Ashby, CEO von IndiGo, nahm das Flugzeug im Rahmen der Auslieferungszeremonie in Toulouse entgegen. Er sagte: „IndiGo wurde für Leute aufgebaut, die Dinge zu erledigen haben und die an verschiedenen Orten sein müssen, um andere zu treffen, wobei sie weder Zeit noch Geld noch Energie verschwenden möchten. Das Team bei IndiGo hat eine Airline mit erschwinglichen Tarifen konzipiert, die bürokratische Hemmnisse und sonstige Schwierigkeiten beseitigt hat, so dass sich nun ein Land voller Möglichkeiten auftut."

IndiGo ist die neueste Inlandsfluggesellschaft Indiens mit besonders günstigen Flugpreisen. Der Carrier wird mit seiner Flotte nagelneuer Flugzeuge der A320-Familie bald Städte in ganz Indien miteinander verbinden.

„IndiGo ist unser größter Kunde in Indien, und wir freuen uns auf die erfolgreiche Expansion der Airline mit unseren Flugzeugen," sagte Christian Streiff, President und CEO von Airbus. „Indien ist für Airbus ein sehr wichtiger Markt, und angesichts der Tatsache, dass das Low-Cost-Modell dort immer mehr an Popularität gewinnt, sind Fluggesellschaften wie IndiGo bestens aufgestellt, um den Luftreisesektor in dieser Region grundlegend zu verändern."

Airbus hat die A320-Familie mit dem Ziel der Ertragsoptimierung durch eine überaus anpassungsfähige Kabine und höchsten Passagierkomfort entwickelt. Die Mitglieder dieser Familie zeichnen sich unter allen Single-Aisle-Flugzeugen in der Kategorie mit 100 bis 220 Sitzen durch die modernste und in umfassendster Weise eingesetzte Fly-by-Wire-Technologie aus.

Die A320-Familie ist mit mehr als 4 360 bereits bestellten Flugzeugen das populärste Airliner-Programm der Welt. Tatsächlich hat sich diese Flugzeugpalette 2005 fast doppelt so gut verkauft wie vergleichbare Produkte der Konkurrenz. Die Flugzeuge der A320-Familie weisen die breiteste Kabine in ihrer Klasse auf und setzen so den Standard bei der Flexibilität der Passagierkabine in diesem Segment. Dank der großen Kabinenquerschnitts sind nicht nur breitere Sitze, sondern auch breitere Gänge möglich, so dass Komfort der Spitzenklasse geboten wird.

Da für alle Mitglieder der A320-Familie die gleiche Typenberechtigung gilt, dürfen Piloten jeden Typ der Familie fliegen, wobei sämtliche Modelle analog dazu auch von den gleichen Mechanikerteams gewartet werden können. Diese umfassende operative Kommunalität zwischen den Flugzeugen ist einzigartig für Airbus und ermöglicht wichtige Einsparungen bei der Schulung und Steigerungen der Betriebseffizienz.

Quelle: eads.net

Letztes Update: 16-03-2008 21:04

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Spatenstich zur Sanierung der Start- und Landebahn in Dresden Drucken E-Mail
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Geschrieben von Patrick Ruland, am 28-07-2006 13:50

Views : 326

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Mit einem symbolischen ersten Spatenstich hat heute für den Flughafen Dresden eine der größten und anspruchsvollsten Baumaßnahmen in seiner 71-jährigen Geschichte begonnen: die Sanierung und Verlängerung der Start- und Landebahn (SLB). Parallel zur heutigen SLB entsteht bis September 2007 eine neue, 2.850 Meter lange Piste aus hochfestem Beton. Der Flughafen Dresden ist der erste europäische Airport, der seine Start- und Landebahn bei laufendem Betrieb neu baut. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 52 Millionen Euro.Am ersten Spatenstich nahmen rund 300 hochrangige Gäste aus Politik und Wirtschaft teil, darunter der Stellvertretende Ministerpräsident Sachsens und Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Jurk, und Dr. Hans-Joachim Gottschalk, Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt.Thomas Jurk, Stellvertretender Ministerpräsident Sachsens und Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit: »Mit der neuen 2.850 Meter langen Start- und Landebahn wird der Flughafen Dresden für den Mittelstreckenverkehr noch attraktiver. Die durch die jährlich wiederkehrenden hohen Instandhaltungskosten unvermeidbare Erneuerung mit einer Verlängerung zu verbinden, ist eine vernünftige Entscheidung. Flüge in die bevorzugten Urlaubsgebiete können dann wirtschaftlicher und damit kostengünstiger angeboten werden. Profitieren werden auch die am Flughafen Dresden ansässigen Unternehmen wie beispielsweise die EADS Elbe Flugzeugwerke. Ihr Aufgabenspektrum und ihre Auftragschancen werden erweitert. Das sichert und schafft anspruchsvolle Arbeitsplätze und stärkt den Wirtschaftsstandort Dresden.«Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer Flughafen Dresden GmbH: »Durch die Baumaßnahme machen wir den Flughafen der sächsischen Landeshauptstadt operativ und strategisch zukunftsfähig. Zum einen können wir damit demnächst gewährleisten, dass die Urlaubsziele bei allen Witterungsbedingungen ohne Einschränkungen bei Passagieren und Gepäck angeflogen werden können. Zum anderen begleiten wir die am Flughafen Dresden ansässige Luftfahrtindustrie langfristig bei ihren Zukunftsplänen. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der Flughafen Dresden komplett erneuert sein. Unsere Infrastruktur hat dann das, was ein moderner und effizienter Flughafen im Wettbewerb benötigt: eine leistungsfähige Start- und Landebahn, ein multifunktionales Terminal mit kurzen Wegen sowie optimale Anbindungen an das Fernstraßen- und Schienennetz.«Das Projekt »Sanierung und Verlängerung der Start- und Landebahn des Flughafens Dresden«An der Sanierung und Verlängerung der 1955 erbauten Start- und Landebahn führt kein Weg mehr vorbei. Trotz zweier Generalüberholungen 1974 und 1988/89 traten schon nach wenigen Jahren wieder Schäden zutage. Nach der Wende hat sich die Zahl der Starts und Landungen auf jährlich über 36.000 vervielfacht. Das damals verwendete Material verkraftet die Belastungen des heutigen Flugbetriebes immer weniger.Seit mehreren Jahren werden regelmäßig umfangreiche Sanierungsarbeiten vorgenommen und Risse in der Betondecke mit aufwändigen Reparaturmaßnahmen in den Nachtstunden beseitigt. Auf diese Weise konnte die Betriebssicherheit bislang jederzeit gewährleistet werden. Gutachten ergaben aber, dass es keine Alternative zu einer grundlegenden Sanierung gibt. Das dafür notwendige Planfeststellungsverfahren wurde Ende Oktober 2005 nach nur zehn Monaten vom Regierungspräsidium Dresden abgeschlossen.Jetzt wird der gesamte Ober- und Unterbau erneuert, damit die Start- und Landebahn mindestens 30 Jahre hält. Mit 2.850 Metern Gesamtlänge wird die neue SLB 350 Meter länger als die alte. Die Bahnbreite verringert sich um 20 auf 60 Meter. Zugleich wird die SLB um 70,5 Meter nach Nordwesten verschoben, um während der Baumaßnahme den Flugbetrieb, wenn auch mit Einschränkungen, zu ermöglichen.Mit dem Bau der Start- und Landebahn geht die Anpassung der Rollbahnen, der Befeuerungsanlagen, der Anlagen zur Ableitung von Regen- und Schmelzwasser sowie der Instrumentenanflugsysteme einher. Außerdem wird die Flughafenrandstraße angepasst. Schließlich wird die alte Bahn abgerissen und begrünt. Bis zu 300 Arbeiter und 90 Lkw sind in den kommenden Monaten gleichzeitig im Einsatz.Die Verlängerung der Start- und Landebahn stellt keine Kapazitätserweiterung dar. Sie erhöht die Attraktivität des Flughafens Dresden für die Airlines und ermöglicht eine größere betriebliche Flexibilität bei den schon heute hier verkehrenden Flugzeugtypen. Zuladungsbeschränkungen bei bestimmten Witterungsbedingungen oder zusätzliche Tankstopps auf Mittelstreckenverbindungen (insbesondere Kanarische Inseln und Ägypten) werden künftig nicht mehr vorkommen. Die Entscheidung für eine Verlängerung der SLB bedeutet keine Änderung der strategischen Ausrichtung des Flughafens Dresden. Er wird ein Airport mit kontinentalem Flugnetz bleiben.Der Ausbau der Start- und Landebahn ist nicht nur eine verkehrspolitische, sondern auch eine industriepolitische Entscheidung. Die Gewährleistung der Entwicklungsfähigkeit der Dresdner Luftfahrtindustrie ist ein wesentlicher Aspekt. Wenn Firmen wie die EADS Elbe Flugzeugwerke GmbH, die IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH und die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbh künftig am Bau, der Wartung und der Erprobung großer Flugzeugtypen weiter teilhaben wollen, müssen diese Maschinen in Dresden landen und vor allem wieder starten können. Nach Abschluss der Arbeiten an der neuen Start- und Landebahn werden rund 500 Millionen Euro seit der Wiedervereinigung in den Aus- und Umbau des Dresdner Flughafens investiert worden sein. In den vergangenen Jahren sind bereits ein neues Terminal für jährlich bis zu 3,5 Millionen Passagiere, ein unterirdischer S-Bahnhof, ein Parkhaus mit 1.559 Stellplätzen, ein neuer Tower, eine Kleinflugzeughalle, eine neue Feuerwache und ein Hightech-Zentrum für den internationalen Logistikdienstleister Schenker errichtet worden. Zudem entsteht am Flughafen Dresden bis Dezember 2006 ein moderner Hubschrauberhangar für die Helikopter der Polizei und der Deutschen Rettungsflugwacht.Der Flughafen Dresden dokumentiert das Baugeschehen im Internet unter www.dresden-airport.de. In der Rubrik »Projekt Start- und Landebahn« gibt es Informationen zum aktuellen Stand der Arbeiten, Antworten auf häufig gestellte Fragen, einen Rückblick auf die Geschichte der SLB sowie Artikel, Interviews und Stimmen zum Bauvorhaben.

Das Projekt Start- und Landebahn in Zahlen

Zeitrahmen
  a.. Planungsbeginn: 1/2004
  b.. Planfeststellungsverfahren: 12/2004 -10/2005
  c.. Planfeststellungsbeschluss: 25.10.2005
  d.. Beginn Bauvorbereitung: 7/2006
  e.. Beginn der Betonierarbeiten: 6/2007
  f.. Inbetriebnahme: 9/2007
  g.. Bauende: 12/2007

Start- und Landebahn
  a.. Maße alte SLB: 2.500 m lang, 51 m nutzbare Breite bei 80 m Gesamtbreite
  b.. Maße neue SLB: 2.850 m lang, 60 m breit, gesamte Breite nutzbar
  c.. Betriebszeit: 24 h
  d.. Haltbarkeit des Betons: ca. 30 Jahre

 Deckenaufbau   a.. Gesamthöhe: 100 cm
  b.. davon Betondecke: 40 cm
  c.. hydraulisch gebundene Tragschicht (HGT): 15 cm
  d.. Frostschutzschicht (FSS): 45 cm

Weitere Fakten
  a.. Erdbewegungen: ca. 800.000 m³
  b.. verbauter Beton: ca. 90.000 m³
  c.. hydraulisch gebundene Tragschicht (HGT): ca. 36.000 m³
  d.. Frostschutzschicht (FSS): ca. 115.000 m³
  e.. Gesamtkosten: ca. 52 Millionen Euro
  f.. beschäftigte Bauarbeiter: 150 bis 300

Quelle: Flughafen Dresden GmbH

Letztes Update: 02-07-2007 21:30

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Jak-130 abgestürzt Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 27-07-2006 21:14

Views : 254

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS


Eine Jak-130 ist in der im Gebiet Rjasan aus noch ungeklärten Umständen abgestürzt. Beide Piloten konnten sich katapultieren.
Ersten Gerüchten zufolge sollte es sich um eine Su-30 handelt, diese Mitteilung ist aber wohl unkorrekt.
Vielmehr soll es sich um eine aus dem "LII Gromow" bei Schukowski/Moskau gestartete Maschine handeln.
Welche Bordnummer betroffen ist, kann noch nicht gesagt werden.

 jak130-01-06c
 
  Noch ist unklar, welche der Jak-130 Maschinen abstürzte. Die 01 oder die 02 der VVS oder
  gar der Prototyp von Jakowlew? (Foto: (C) Jan Koennig)


Letztes Update: 02-07-2007 21:37

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MiG-29 der Strizhis abgestürzt Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jan Koennig, am 27-07-2006 21:03

Views : 263

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Russland/GUS

Heute, am 27.7.07 stürzte eine MiG-29UB der russischen Kunstflugstaffel "Strizhis" beim Start im Perm ab.
Berichten des Innenmisisteriums zufolge könnte ein beidseitiger Vogelschlag und der damit verbundene Triebwerksausfall die Ursache sein.

Beide Piloten katapultierten sich sicher. Es handelt sich um die Bordnummer "01". 

 mig29ub-str01-06c
 
   Die nun abgestürzte Maschine bei einer Flugvorführung 2005. Bild (C) Jan Koennig

 mig29ub01-2-04
  
  Blick auf das Heck der abgestürzten MiG-29 UB (Bild: lenta.ru)

 

Letztes Update: 02-07-2007 21:37

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Diamond enthüllt sensationellen D-JET beim DiamondFest 2006 und kündigt feste Preise an Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 27-07-2006 14:58

Views : 576    

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Beim DiamondFest hat Diamond als großes Finale zum Galadiner des Abends das neueste Mitglied seiner aufregenden Flotte enthüllt - der D-JET einen leichten Privatjet. Während des Abendessens freuten sich die Gäste über Präsentationen von Phil Boyer, AOPA Präsident, und Matt Huff, Vizepräsident Business Development bei Williams International sowie Gary Kelley, Vizepräsident Marketing bei Garmin. Nach dem Dessert schauten über 500 Gäste zu und applaudierten erregt als Christian Dries, CEO von Diamond Aircraft, den D-JET in die Halle rollte, aus dem Flugzeug sprang und erklärte: „Meine Damen und Herren, das war ein kleiner Sprung für die Menschheit, aber ein gewaltiger Satz für Diamond und für mich."
Die Enthüllung des D-JET umfasste zwei „Flugzeuge", Serien Nr. 001, das bisher über 30 Stunden Flugzeit im Logbuch stehen hat sowie ein vollständig ausgestattetes Mock-up, in dem die Gäste sitzen und die Steuerung sowie die Avionik ausprobieren konnten. „Ich war einfach überwältigt von der Qualität und dem Niveau der Ausführung des Mock-ups. Die hohe Qualität der Materialien, das unglaubliche Augenmerk auf die Details sowie die Größe und Brillanz der Fluganzeigen waren ungleich irgend etwas anderen, das ich je sah zuvor" sagte Neil McGrath, ein Besitzer einer Diamond Star, „was mich am meisten beeindruckte war das Gefühl der Größe des Raums in dem Flugzeug - ich hatte immer den Eindruck, dass VLJs etwas eng seien, aber der D-JET fühlt sich an wie ein viel größerer Jet der Kabinenklasse. Die Tatsache, dass ich realistischerweise meine DA40 Flugkenntnisse erweitern und eines Tages ein D-JET Pilot werden könnte, macht es zu einem Traum, der tatsächlich wahr werden könnte!"
Der D-JET, dem nachgesagt wird, dass er ein neues Marktsegment in der privaten Fliegerei geschaffen hat, ist für Flüge in geringeren Höhen optimiert worden. „Das Reisesegment in großer Höhe ist für einen VLJ eigentlich ein relativ kleiner Teil des gesamten Fluges im Vergleich zu konventionellen Jets und wenn diese in geringerer Höhe fliegen, wird ihre Leistung in der Praxis erheblich reduziert. Beim D-JET haben wir uns absichtlich auf die Leistung in der Praxis, geringe Kosten sowie hohen Komfort konzentriert.
Der Flug in Flugfläche (FL) 250 und darunter ist unseres Erachtens für die meisten Privatpiloten angemessener. Es gibt einen Riesenunterschied zwischen FL250 und FL410 hinsichtlich Stabilitäts- und Leistungstoleranzen, Sicherheit, kritischer Systeme sowie Komplexität. Aufgrund des geringeren erforderlichen Kabinendrucks können wir eine leichtere Zelle herstellen, die zu einer höheren Nutzlast führt und wir setzen unsere Kunden nicht einem potenziell kritischen Druckabfall in großer Höhe aus. Der D-JET ist der erste praktische leichte Privatjet - ein PLJ", sagte Christian Dries, CEO von Diamond Aircraft.
Der D-JET ist voll ausgestattet mit einer luxuriösen 5-sitzigen Leder-Inneneinrichtung und hat die größten verfügbaren Primary Flight Displays (12 Zoll PFD) und ein riesiges, mittig montiertes 15 Zoll Multifunctional Display (MFD). Weiters besitzt er ein voll integriertes, automatisches Flugsteuerungssystem GFC 700 von Garmin, eine Autopilot Steuerung auf der Blendkonsole sowie eine FMS Steuerung in der Mittelkonsole. Das System ist ausgestattet mit dualem AHRS, zwei Magnetometern, dualem GPS, zweifach Com, zweifach Nav, Mode S Transponder und zweifacher Audiosteuerung als ultimative Bequemlichkeit und Redundanz.
Seit der Erstankündigung 2003 ist der D-JET hinsichtlich Kabineninnenraum, Triebwerksschub, Nutzlast, Treibstoffkapazität sowie Ausstattungsniveau bis zu seiner heutigen Konfiguration gewachsen. Die meisten Sonderwünsche und Ausstattungen, die ursprünglich kostenpflichtige Zusatzoptionen waren, sind nun zu einem all inclusive Preis von $1,38 Millionen (nach der Wertigkeit vom Juli 2006) in ein Paket geschnürt worden.
„Wir haben beobachtet, dass Käufer von neuen Flugzeugen alle verfügbaren Ausstattungen auswählen, um erhöhtes Leistungsvermögen, Bequemlichkeit und Sicherheit zu erzielen," sagte Peter Maurer, Präsident von Diamond Aircraft Industries. „Anstatt ein Basismodell zu zertifizieren und später Zertifikate für zusätzliche Ausstattungen nachzureichen haben wir uns entschlossen, die erste Zertifizierung in der Konfiguration abzuschließen, die wir für die attraktivste halten, insbesondere für unsere Kunden in Nordamerika. Der veröffentlichte Listenpreis ist angepasst worden an die Inflation von drei Jahren seit der Ankündigung sowie der Zusatzausstattung, dem erhöhten Schub und der Nutzlast. Wenn man den Komfort, die praktische Leistung sowie die Fähigkeiten vergleicht, gibt es kein anderes Flugzeug, das dem Wert des D-JET gleichkommt. Nachdem wir die voll ausgestattete Version auf den Markt gebracht haben, werden wir auch die weniger kostspielige, weniger ausgestattete Version des D-JET mit geringerem Gewicht zertifizieren, insbesondere für den europäischen Markt."

Für weitere Informationen über Diamond Aircraft Industries besuchen Sie bitte http://www.diamondaircraft.com/.

Quelle: diamond-air.at

Letztes Update: 02-07-2007 21:34

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