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Integration von Hapagfly und HLX angelaufen/Integrierter Sommerflugplan 2007 von Hapagfly und HLX Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 28-09-2006 23:19

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa


Auf dem Weg zur Integration der beiden zum TUI-Konzern gehörenden deutschen Fluggesellschaften Hapagfly und Hapag-Lloyd Express (HLX) wird am 29. September erstmals ein gemeinsamer Flugplan für den nächsten Sommer veröffentlicht. Er ist im Internet auf einer gemeinsamen Plattform sowie in den Reisebüros buchbar. „Mit dem gemeinsamen Sommerflugplan 2007 haben wir einen ersten großen Meilenstein auf dem Weg der zügigen Integration von Hapagfly und HLX erreicht," sagt Christoph Müller, TUI-Vorstandsmitglied und gleichzeitig Vorsitzender der Hapagfly- Geschäftsführung. „Der integrierte Ansatz bündelt beide Airlines unter Kosten- und Kapazitätsgesichtspunkten, optimiert die Marktabdeckung und sichert uns nachhaltige Wachstumspotentiale." Um im stetig wachsenden Low-Cost Markt weiterhin erfolgreich zu partizipieren, wird die neue Konstellation für Sommer 2007 ihre Kapazitäten - gemessen in angebotenen Sitzen - um gut einem Viertel steigern.

Durch den neuen Airline-Verbund entsteht rechnerisch mit einer Flotte von 56 Flugzeugen, rund 2.500 Mitarbeitern und einem Passagiervolumen von in diesem Jahr rund 11,5 Millionen Fluggästen die drittgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Im nächsten Jahr sollen mehr als 13,5 Millionen Gäste befördert werden. Unter welcher einheitlichen Marke der neue Verbund künftig auftreten wird, soll unter Abwägung von Stärken und Schwächen der im Konzern existierenden Flugmarken bis spätestens Ende Oktober getroffen werden.

Die neue Organisationsstruktur sieht eine Arbeitsteilung zwischen Flugbetrieb und Vermarktung vor. „Dieses Modell ermöglicht die kontrollierte Migration von Hapagfly als Produktionseinheit und HLX als Vertriebseinheit auf eine gemeinsame Low-Cost Plattform mit einem starken Internetvertrieb," ergänzt Müller. Zudem setzt es auf den jeweiligen Stärken der beiden Gesellschaften auf: Einem Qualitäts-Flugbetrieb (Hapagfly) und einem erfolgreichen Vermarktungs- und Vertriebskonzept (HLX). Für den neuen Verbund erwartet Müller im klassischen Low-Cost Segment, also im Einzelplatzgeschäft, das größere Wachstum. Ziel soll es sein, hier rund 60 Prozent der Buchungen und über das Veranstaltergeschäft rund 40 Prozent zu generieren.

Letztes Update: 02-07-2007 21:31

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Flughafen München GmbH (FMG) begrüßt VGH-Urteil: Nachtflugregelung erneut bestätigt Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 28-09-2006 23:09

Views : 288

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Mit Befriedigung hat die Flughafen München GmbH (FMG) das heutige Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes zur Bestätigung der neuen Nachtflugregelung am Flughafen München zur Kenntnis genommen. "Die erneute Abweisung der Klagen gegen die Regelung, die sich bereits seit fünf Jahren im täglichen Betrieb bewährt, hat unsere Auffassung bestätigt, dass das gültige Nachtflugreglement einen ausgewogenen und fairen Kompromiss zwischen den berechtigten Interessen der Flughafenanwohner und der Infrastruktur- und Verkehrsfunktion des Airports darstellt", erklärte Walter Vill, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung.

Das Bayerische Verwaltungsgericht war nach eingehender Prüfung mehrerer Prognosegutachten über die Entwicklung des Nachtflugbedarfs am Münchner Airport zur Auffassung gelangt, das "der von der Regierung von Oberbayern der Nachtflugregelung zu Grunde gelegte Bedarf in nicht zu beanstandender Weise ermittelt" wurde.

Mit der Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes sei eine wichtige Voraussetzung für eine Fortsetzung der positiven Entwicklung des internationalen Luftverkehrsdrehkreuzes München gegeben. "Dies liegt im Interesse der bayerischen Bevölkerung und der bayerischen Wirtschaft, da der prosperierende Flughafen mit seinen weltweiten Verkehrsverbindungen ein besonders wichtiger Aktivposten im europaweiten Wettbewerb ist", so Vill.

Quelle: munich-airport.de

Letztes Update: 02-07-2007 21:31

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Luftwaffe beendet humanitäre Hilfsleistungen für den Libanon Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 28-09-2006 23:08

Views : 334

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

Am 28. September 2006 beendet die Luftwaffe die humanitären Hilfeleistungen für den Libanon. Im Rahmen der Hilfsflüge sind seit dem 21. August 2006 insgesamt rund 246 Tonnen Hilfsgüter und 41 Passagiere durch zwei Transportmaschinen Transall C-160 der Luftwaffe nach Beirut/Libanon transportiert worden. Dazu führten die Transall C-160 36 Hilfsflüge von Pafos über Larnaka (Zypern) nach Beirut durch. In zwei Hilfsflügen wurden von Deutschland aus mit dem Airbus A-310 Ausrüstung, Geräte und Personal des Technischen Hilfswerkes (THW) nach Zypern zum Weiterflug in den Libanon geflogen, um dort ihre Spezialaufgaben zu erfüllen.

Die Transportflugzeuge, die in Pafos auf Zypern stationiert waren, nahmen ihre Ladung im benachbarten Larnaka (UN-Lager) auf und transportierten sie in einem 45 Minuten dauerndem Flug zum Internationalen Flughafen von Beirut, dessen Landebahnen nach den Zerstörungen zum Teil noch instandgesetzt werden mussten. Dort wurde die jeweilige Ladung von den Mitarbeitern des World Food Programms (WFP) übernommen und an die Bedarfsträger weitergeleitet.

Die Hilfsgüter, die im Auftrag der UN und des WFP transportiert wurden, waren im Wesentlichen Zelte, Decken, Medikamente, fünf Sanitäts- und drei Geländefahrzeuge sowie Baby- und Sondernahrung.

Derzeit verlegt die Luftwaffe die zwei Transall C-160 und die Soldaten zurück in ihre Heimatstandorte.

Quelle: luftwaffe.de

Letztes Update: 02-07-2007 21:20

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Air Berlin setzt auf Rostock-Laage Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 28-09-2006 23:06

Views : 379

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin will im Sommer 2007 in Rostock-Laage durchstarten: mit neuen Zielen und mehr Frequenzen. Insgesamt stehen 32 Destinationen in Europa und Nordafrika zur Auswahl. Davon werden sechs Ziele nonstop angeflogen. Im Sommer 2006 waren es drei Ziele (Antalya, Heraklion und Palma de Mallorca).


Erstmalig rücken die Schweizer Berge näher an die deutsche Ostseeküste: Air Berlin bietet immer samstags einen Flug von Rostock-Laage nach Zürich sowie weiterführende Verbindungen zum Beispiel auf die Kanarischen Inseln an. Umgekehrt haben Gäste aus der Schweiz die Möglichkeit, günstig in die Urlaubsregion Mecklenburg-Vorpommern zu reisen. „Wir bringen Geld ins Land", so Bernd Blumenthal, Geschäftsführer des Flughafens, zu der neuen Verbindung nach Zürich.

Freuen dürfen sich die Rostocker im nächsten Sommer auch auf mehr Flüge nach Palma de Mallorca. Anstatt ein Mal pro Woche startet die Airline dann vier Mal pro Woche auf die Balearen-Insel. Mit einer kurzen Umsteigeverbindung geht es weiter auf das spanische Festland. Darüber hinaus fliegt Air Berlin jetzt auch im Sommer von Rostock-Laage nach Nürnberg. Immer dienstags sind von dort zahlreiche touristische Ziele wie Agadir, Marsa Alam (Ägypten), Madeira, die Kanarischen Inseln und Samos erreichbar. Die Flüge werden demnächst zur Buchung freigeschaltet.


Air Berlin-Verkaufsdirektor Carsten Kröger erklärte anlässlich eines Pressegesprächs: „Wir sehen in der Region Mecklenburg-Vorpommern ein großes
Potential und werden daher im nächsten Jahr eine Maschine am Flughafen Rostock-Laage stationieren." Geplant ist, im Sommer 2007 ca. 68.000 Passagiere ab und bis Rostock-Laage zu befördern. In diesem Sommer werden es voraussichtlich 34.000 sein. Optimistisch ist die Airline, da die Passagierzahl kontinuierlich gesteigert werden konnte. Während im Jahr 2003 insgesamt 44.917 Gäste ab und bis Rostock-Laage mit Air Berlin geflogen sind, waren es 2004 schon 61.532. Das entspricht einer Steigerung von 36,99 Prozent. Im Jahr 2005 haben 76.988 Passagiere (+ 25,12 %) das Angebot von Air Berlin genutzt. Bis Ende des Jahres 2006 rechnet die Fluggesellschaft mit mehr als 78.000 Gästen.


Auch Bernd Blumenthal sieht dem nächsten Jahr mit Freude entgegen. Durch die ganzjährige Stationierung einer Air Berlin Maschine in Rostock-Laage wird den Fluggästen dann Sommer wie Winter ein vielfältiges Angebot an Reisezielen offeriert.

Quelle: rostock-airport.de

Letztes Update: 02-07-2007 21:31

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Erste Frau der Luftwaffe im Jet-Cockpit Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 26-09-2006 11:07

Views : 595    

Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Oberfähnrich Ulrike Flender hat als erste Frau bei der Luftwaffe ihre Ausbildung zur Strahlflugzeugführerin bestanden. Am 22.September 2006 wurde der 24-jährigen Stuttgarterin in den USA offiziell der Militär Luftfahrzeugführerschein und die deutsche und amerikanische Flugzeugführerschwinge
verliehen.

Bereits mit 14 Jahren entdeckte sie den Traum vom Fliegen für sich. Als Abiturientin ergriff sie dann ihre Chance und bewarb sich bei der Luftwaffe als Offizier des fliegerischen Dienstes. Nach ihrer Grund- und Offizierausbildung begann sie vor zwei Jahren mit der fliegerischen Ausbildung. Nachdem Ulrike Flender in Goodyear (Arizona/USA) ihren ersten Flug mit einem Propeller-Flugzeug erfolgreich absolvierte, setzte sie die Ausbildung in Sheppard Air Force Base im Norden von Texas fort, wo die angehenden Jetpiloten und -pilotinnen der NATO gemeinsam ausgebildet werden.

Nach einem weiteren fliegerischen Ausbildungsabschnitt in Texas wird sie voraussichtlich ab Februar 2007 auf der Holloman Air Force Base (New Mexico/USA) auf das Waffensystem TORNADO geschult.

Quelle: luftwaffe.de

Letztes Update: 02-07-2007 21:31

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