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Grob: Absturz des zweiten Prototyps des leichten Business Jets spn |
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Grob Aerospace bestätigt einen tragischen Unfall am Mittwoch, 29. November 2006, nahe dem Werksgelände von Grob Aerospace in Tussenhausen-Mattsies. Der Cheftestpilot des Unternehmens, Gérard Guillaumaud, starb beim Absturz des zweiten Prototyps des leichten Business Jets spn. Das Unternehmen bedauert diesen Verlust zu tiefst und drückt seiner Familie sein Mitgefühl aus.
Grob Aerospace arbeitet eng mit den Behörden zusammen, um diesen Unfall aufzuklären.
Quelle: grob-aerospace.net
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Grob spn, Foto (C) JetJournal.net
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Letztes Update: 02-07-2007 21:34
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Mannheimer Luftretter kooperieren enger mit Universitätsklinik Heidelberg |
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Das Mannheimer Luftrettungszentrum der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) kooperiert ab sofort noch enger mit dem Universitätsklinikum Heidelberg. Neben dem Ärztlichen Leiter des Luftrettungszentrums sind nun sieben Fachärzte für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Heidelberg im Rahmen eines Gestellungsvertrags als Notärzte auf dem Hubschrauber „Christoph 53" tätig. Dies bringt entscheidende Vorteile für die Patienten mit sich: Die Notärzte rekrutieren sich aus der Sektion Notfallmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg. Sie bringen aus dem Klinikalltag eine große Erfahrung in der Notfallversorgung mit und stellen ein hohes medizinisches Qualitätsniveau sicher.
Einsatzstatistiken des Mannheimer DRF-Hubschraubers belegen, dass bei den meisten Notfällen und Intensivtransporten Heidelberg die angeflogene Zielklinik ist. Mit einer engeren Zusammenarbeit auch auf personeller Ebene erreicht die DRF eine optimale Erst- und Weiterversorgung der Patienten. Nicht zuletzt gibt der neue Vertrag der DRF auch personelle Planungssicherheit, die für eine langfristige optimale Patientenversorgung in der Region Rhein-Neckar wichtig ist.
Ab 2007 ist es geplant, im Rahmen eines Gestellungsvertrages auch Fachärzte für Anästhesiologie aus dem Universitätsklinikum Mannheim fest einzubinden. Damit wird eine weitere wichtige Klinik der Region Rhein-Neckar stärker in das integrierte Versorgungskonzept eingebunden. Die übrigen am Luftrettungszentrum Mannheim tätigen Notärzte werden als Freelancer aus weiteren Kliniken der Region kommen.
Positive Bilanz von „Christoph 53"
Seit Mitte Mai 2006 wird der Mannheimer Hubschrauber der DRF über die neue integrierte Leitstelle Rhein-Neckar alarmiert. Die Disposition aller Rettungsmittel der Region läuft über diese Leitstelle und führt zu einer effizienten Auslastung der Rettungsmittel in der gesamten Region um Mannheim und Heidelberg. Der Hubschrauber wird hier nun verstärkt auch innerstädtisch und in Stadtrandgebieten eingesetzt. Auch bei Hubschrauberanforderungen benachbarter Rettungsdienstbereiche im Odenwald, an der Bergstraße, bei Mosbach und bei Heilbronn wird „Christoph 53" über diese Rettungsleitstelle alarmiert und leistet so schnellere und qualifizierte Hilfe. Wie sinnvoll die neuen Einsatzprinzipien sind, zeigen die steigenden Einsatzzahlen des DRF-Hubschraubers. Im Oktober leistete „Christoph 53" beispielsweise 103 Einsätze, davon 77 Notfalleinsätze und 26 Intensivtransporte (im Oktober 2005 im Vergleich dazu nur 40 Einsätze).
Das Luftrettungszentrum Mannheim
Die DRF gründete das Luftrettungszentrum Mannheim am 1. Juli 1986. Bis heute leistete „Christoph 53" rund 10.500 Einsätze. Der Hubschrauber ist täglich von 7:00 morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgerüstet, die für eine optimale Versorgung von Intensivpatienten notwendig sind.
Quelle: drf.de
Letztes Update: 02-07-2007 21:31
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Moderne Technik übernimmt die Aufgaben der Tiefflugüberwachung |
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Nach mehr als 20 Jahren wird das bekannte Tiefflugüberwachungssystem SKYGUARD außer Dienst gestellt. Auch in Zukunft werden in von Fluglärm betroffenen Gemeinden Informationsveranstaltungen der Luftwaffe angeboten.
Das Kölner Luftwaffenamt nimmt am 28. November 2006 sein neues System zur zentralen Flugüberwachung offiziell in Betrieb. Gleichzeitig wird das bisher nur lokal zur Tiefflugüberwachung verwendbare System SKYGUARD abgeschaltet.
SKYGUARD wurde 1983 auf Beschluss des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages als mobiles Tiefflugüberwachungssystem in die Bundeswehr eingeführt. Damit verbunden war der Auftrag an die Luftwaffe, die Einhaltung geltender Tiefflugbestimmungen zu überwachen und bei Verstößen Beweise zu sichern sowie durch Gespräche mit Bürgern und Politikern einen Konsens zum militärischen Flugbetrieb zu finden.
Aufgrund der bundesweiten Abdeckung mit Radarstationen ist die Erfüllung der ersten beiden Anforderungen inzwischen durch die neu geschaffene „Zentrale Flugüberwachung" von Köln-Wahn aus möglich. Um diese neuen Möglichkeiten den interessierten Bürgern und Politikern auch weiterhin vor Ort demonstrieren zu können, wird es in Zukunft das neue, nicht nur leistungsfähigere, sondern auch kostengünstigere System geben.
Quelle: luftwaffe.de
Letztes Update: 02-07-2007 21:31
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Neue Geschäftsführung der Eurocopter Deutschland GmbH: Dr. Wolfgang Schoder übernimmt Vorsitz |
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Nach der Ernennung von Dr. Lutz Bertling zum Präsident und CEO der Eurocopter-Gruppe hat der Aufsichtsrat der Eurocopter Deutschland GmbH heute mit sofortiger Wirkung die entsprechende Nachfolgeregelung verabschiedet.
Dr. Wolfgang Schoder übernimmt als CEO den Vorsitz der Geschäftsführung der Eurocopter Deutschland GmbH. Er bleibt in dieser Funktion weiterhin als General Manager für alle deutschen Standorte verantwortlich.
Weitere Mitglieder der Geschäftsführung sind Friedrich Hormel, Arbeitsdirektor der Eurocopter Deutschland GmbH sowie Ralf Barnscheidt, der ab 15.12.2006 als Geschäftsführer für deutsche Regierungskunden verantwortlich zeichnen wird.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 02-07-2007 21:33
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