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United unterzeichnet Festauftrag für 25 A350 XWB-Flugzeuge |
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United hat eine im Dezember 2009 bekannt gegebene Kaufabsichtserklärung
offiziell bestätigt und 25 A350-900 XWB-Flugzeuge des neuesten
zweistrahligen Großraumflugzeugs von Airbus fest in Auftrag gegeben.
Die Flugzeuge werden mit Trent XWB-Triebwerken von Rolls-Royce
ausgerüstet. Die Auslieferungen werden im Zeitraum von 2016 bis 2019
stattfinden.
Airbus hat für diesen Flugzeugtyp bisher 530 Bestellungen entgegen
genommen. Die Endmontage des ersten Flugzeugs aus dieser Typenreihe ist
für 2011 geplant, die Erstauslieferung (einer A350-900) für 2013.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 13-03-2010 20:45
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Lufthansa Konzern schließt Krisenjahr 2009 mit operativem Gewinn von 130 Millionen Euro ab |
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Die Deutsche Lufthansa AG hat im Geschäftsjahr 2009 ihr Ziel erreicht
und trotz eines marktbedingten Umsatzrückgangs in Höhe von 2,56
Milliarden Euro einen operativen Gewinn von 130 Millionen Euro erzielt.
Der Konzern erwirtschaftete damit rund 1,2 Milliarden Euro weniger als
im Jahr zuvor. Die konjunkturbedingt schwächere Nachfrage und ein
zeitgleicher, überproportionaler Rückgang der Durchschnittserlöse im
Passagiergeschäft belasteten im vergangenen Jahr als Folge der Finanz-
und Wirtschaftskrise die Ergebniskennzahlen des Konzerns. Vor diesem
Hintergrund soll der Hauptversammlung vorgeschlagen werden, für das
Geschäftsjahr 2009 keine Dividende an die Aktionäre auszuschütten.
Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG,
sagte anlässlich der Vorlage der Zahlen: „Wir behaupten uns in der
Krise, weil wir über unsere Geschäftsfelder breit und gut aufgestellt
sind und über eine starke Bilanz verfügen. Zudem haben wir bei Kapazität
und Kosten gezielt und zügig gegengesteuert, ohne dabei den Kunden aus
den Augen zu verlieren. Der unter schwierigsten Bedingungen erzielte
operative Gewinn kann uns nicht zufrieden stellen, ist aber dennoch
bemerkenswert. Er ist der Lohn für die konsequente Arbeit an der
Verbesserung der Profitabilität, und er ist das Resultat der guten
Arbeit aller Lufthanseaten.“
Quelle: presse.lufthansa.com
Letztes Update: 13-03-2010 18:41
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Suchoi zufrieden mit T-50 Erprobung |
Russland bereitet sich auf die nächste Testphase seines Kampfjets
der fünften Generation vor: Am zweiten T-50-Testflugzeug ist das
Triebwerk installiert worden.
Die Montage sei termingemäß verlaufen, auch die dritte Maschine werde
ihr Triebwerk rechtzeitig bekommen, sagte Ilja Fjodorow,
Geschäftsführer des Triebwerk-Herstellers Saturn, am Donnerstag.
Die staatliche Dachgesellschaft Oboronprom lobte die erste Testphase
als erfolgreich. Oboronprom-Chef Andrej Rehus sagte, das Triebwerk sei
gelungen und entspreche den gestellten Forderungen.
Der erste russische T-50-Kampfjet der fünften Generation hatte im Winter die ersten Testflüge absolviert.
Die
nächste Testphase soll im April bei Moskau beginnen. Ab 2015 wird die
Maschine voraussichtlich an die russischen Streitkräfte geliefert.
Letztes Update: 12-03-2010 21:12
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Indien kauft weitere MiG-29 |
Indien hat bei Russland weitere 29 Jagdflugzeuge vom Typ MiG-29K
bestellt. Erste Maschinen sollen 2012 ausgeliefert werden.
Das teilte Michail Pogossjan, Generaldirektor des russischen
Kampfjetbauers MiG, am Freitag RIA Novosti in Neu Delhi. Pogossjan
gehört einer russischen Delegation an, die am Freitag gemeinsam mit
Ministerpräsident Wladimir Putin in Indien eingetroffen ist.
„Das Abkommen über die neue Partie der MiG-29K-Flugzeuge ist
geschlossen. Der Lieferbeginn ist 2012 geplant", sagte Pogossjan. Der
neue Vertrag habe einen Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar.
Indien hatte bei Russland zuvor 16 schiffgestützte Kampfjets
MiG-29K und MiG-29KUB gekauft. Bislang wurden sechs Maschinen geliefert.
Die restlichen sollen laut Pogossjan noch in diesem Jahr nach Indien
geschickt werden.
(RIA novosti)
Letztes Update: 12-03-2010 21:07
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Airbus fährt Produktion für A320-Familie hoch |
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Airbus wird seine monatliche Fertigungsrate für die A320- Familie ab
Dezember 2010 auf von 34 auf 36 Flugzeuge hochfahren. Die
Produktionsleistung für die A330/A340-Langstreckenfamilie wird auf dem
gegenwärtigen Niveau von acht Flugzeugen im Monat gehalten.
Auslöser
für die Entscheidung von Airbus zur Erhöhung der Fertigungsrate ist die
anhaltend hohe Nachfrage nach diesen ökoeffizienten Flugzeugen und ein
Auftragsbestand in Rekordhöhe, der derzeit bei über 2.300 Flugzeugen für
die A320-Familie liegt.
Airbus hat im Jahr 2009 insgesamt 498 Flugzeuge
ausgeliefert, davon allein 402 Flugzeuge der A320-Familie – beides neue
Jahresrekorde für das Unternehmen. Bei der Zahl der Auslieferungen im
Jahr 2010 will Airbus das Niveau von 2009 halten.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 11-03-2010 15:27
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Hawaiian Airlines bestellt eine weitere A330-200 für Langstreckenbetrieb |
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Hawaiian Airlines, die in diesem Frühjahr ein neuer Airbus-Betreiber
wird, hat eine weitere A330-200 fest bei Airbus in Auftrag gegeben. Der
Kauf ergänzt eine bereits vorhandene Order über sechs A330-200 und
sechs A350 XWB-800, sowie drei geleaste A330, die bei der
Fluggesellschaft eingesetzt werden.
Der neu bestellte
Airbus-Jet wird 2011 ausgeliefert und für 294 Passagiere in einer
komfortablen Zweiklassenkonfiguration ausgestattet. Alle A330-Flugzeuge
für Hawaiian Airlines erhalten Trent-Triebwerke von Rolls-Royce.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 11-03-2010 15:25
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Einigung über Fortsetzung des A400M Projekts |
Die Vertragsnationen haben sich heute in Berlin mit
der Industrie über die Grundsätze der Finanzierung des A400M und damit
über die Fortsetzung des Programms geeinigt.
EADS hat das bestehende Angebot der
Kundennationen, das noch unter Vorbehalt der jeweiligen nationalen
Billigung steht, angenommen. Dies beinhaltet im Wesentlichen eine
Preiserhöhung von insgesamt zwei Milliarden Euro und Exportkredite in
Höhe von 1,5 Milliarden Euro.
Bezüglich des Zeitplans für die
Auslieferung und der technischen Leistungsparameter des A400M konnte man
sich ebenfalls einigen. Die Auslieferung der ersten Maschine für
Deutschland ist für 2014 vorgesehen. Im Bereich der Zuladung des A400M
ist sichergestellt, dass die vorgesehen Systeme wie beispielsweise der
Schützenpanzer Puma transportiert werden können.
Die detaillierte
Anpassung des Vertrags wird in den kommenden Wochen erfolgen.
Quelle: bmvg.de
Letztes Update: 05-03-2010 19:22
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Bundesheer: Eurofighter absolvierten 1.500 Flugstunden |
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Das junge und damit international erst in der Einführung befindliche
System Eurofighter hat in Österreich bisher (seit Juli 2008) mehr als
1.500 Flugstunden absolviert - das Bundesheer liegt damit im Plan. Die
Masse der Flugstunden wurden für Priorität-"B"-Einsätze verwendet.
Bisher haben die Eurofighter 273 Einsätze geflogen, davon 33 sogenannte
Priorität-"A"-Einsätze.
Priorität-"A"-Einsätze dienen zur
unmittelbaren Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben des Bundesheers,
während Priorität-"B"-Einsätze zur Ausbildung oder zur Übung dienen.
"Die
Piloten und Techniker sind erfolgreich bemüht, das System zu
implementieren. Wir sind dabei auf einem guten Weg. Die Eurofighter
tragen im Rahmen der Luftraumüberwachung erfolgreich zum Schutz der
österreichischen Bevölkerung bei. Es ist festzuhalten, dass der
Eurofighter in Österreich noch in der Einführungsphase ist und die volle
Einsatzbereitschaft des Systems "Eurofighter" erst im Jahr 2015
erreicht werden soll - so sehen es die militärischen Planungen vor",
sagt Streitkräfteführungskommandant Generalleutnant Günter Höfler.
Trotz
der nach wie vor laufenden Einführungsphase des Eurofighter ist das
Österreichische Bundesheer auch jederzeit in der Lage eine 24-stündige
aktive Luftraumüberwachung über einen längeren Zeitraum durchzuführen.
Die Luftraumüberwachung war und ist zu jeder Zeit sichergestellt
Beispiele dafür sind etwa Großereignisse wie hochrangige Staatsbesuche,
die EURO 08 oder die Sicherung des Luftraumes beim World Economic Forum
in Davos. Die Durchführung dieser Großereignisse wäre ohne entsprechende
Luftraumüberwachung nicht möglich. Während der
Luftraumsicherungsoperation "Daedalus" im Jänner 2010 waren sogar 10
Eurofighter einsatzbereit.
Quelle: bundesheer.at
Letztes Update: 03-03-2010 10:50
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Verteidigungsminister erteilen Starterlaubnis für das Europäische Lufttransportkommando |
Die Verteidigungsminister von Belgien, Frankreich,
den Niederlanden und Deutschland haben am 25. Februar ein weiteres
Kapitel der Integration nationaler militärischer Fähigkeiten in einen
europäischen Fähigkeitsverbund aufgeschlagen.
Mit der Enthüllung des Wappens im Rahmen des
Verteidigungsministertreffens, an dem der Parlamentarische
Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Christian Schmidt in
Vertretung von Minister zu Guttenberg teilnimmt, wurde symbolisch der
Start für das European Air Transport Command (EATC)
freigegeben.
Das
EATC wird alle Aspekte des militärischen Lufttransports abdecken: von
der Planung und Ausführung von Einsätzen bis zur Sicherstellung
gemeinsamer Ausbildung sowie eines Höchstmaßes an Standardisierung und
Flugsicherheit. Als Stationierungsort des multinationalen
Hauptquartiers, das etwa 160 Dienstposten umfassen wird, wurde das
niederländische Eindhoven gewählt. Von hier aus soll künftig der Einsatz
von über 200 Luftfahrzeugen koordiniert werden.
Diese einzigartige Bündelung ermöglicht einen
koordinierten und effizienten Einsatz von europäischen Lufttransport-
und Luftbetankungsfähigkeiten. Das EATC wird im Sommer seinen Dienst
aufnehmen. Die offizielle Eröffnung ist für September 2010 geplant. Eine
Integration weiterer europäischer Staaten in das EATC ist jederzeit
möglich.
Quelle: bmvg.de
Letztes Update: 25-02-2010 16:16
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ANTK beginnt An-178 Programm |
ANTK Antonow startet die Entwicklung des neuen Transporters An-178.
Auf Basis der An-148soll ein Frachtflugzeug für Zuladungen zwischen 10 und 15 Tonnen entstehen. In ca. 2 Jahren soll ein Prototyp entstehen und getestet werden.
Der Serienbau soll sichwie die An-148 in die Ukraine (10-15 je Jahr) und Russland (60 je Jahr) verlagern. ANTK hofft auf eine Produktionszeit von mindestens 10 Jahren.
Letztes Update: 24-02-2010 19:50
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Tu-22M3 Bomber bekommen neues Zielsystem |
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Die russischen stategischen Bomber sollen ein neues satellitengestütztes Zielsystem GEFEST erhalten.
Laut ITAR-TASS wird das System die Präzisionserfassung unter schwierigen Wetterbedingungen sicherstellen und den Datenaustausch zwischen Flugzeugen untereinander und mit Bodenstationen verbessern.
GEFEST wird vom 2010 bis 2010 in 30% aller vorhandenen Tu-22M3, Tu-95MS und Tu-160 installiert. Zusätzlich erhalten die Flugzeuge die Möglichkeit der Benutzung von neuen, modernen Luft-Boden Lenkwaffen.
Letztes Update: 21-02-2010 20:18
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Bundesamt zieht Einsatzbilanz der Zivilschutz-Hubschrauber für 2009 |
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Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
legt die Einsatzzahlen seiner orangefarbenen Zivilschutz-Hubschrauber
vor. Im letzten Jahr wurden die Hubschrauber der zwölf bundesweiten
Luftrettungszentren 17.586 Mal zum Einsatz bei Notfällen gerufen. Im
Durchschnitt hoben sie damit täglich zu 48 Rettungsflügen ab.
Das Luftrettungszentrum Köln mit Christoph 3 konnte 2009 einen
Rekord an jährlichen Einsatzflügen seit seinem Bestehen verzeichnen. Der
dort stationierte Zivilschutz-Hubschrauber kam 1.577 Mal zum Einsatz.
Als Spitzenreiter weist die Statistik wie schon im Vorjahr den in
Hamburg stationierten Christoph 29 mit 2.404 Einsätzen aus. 20 Mal wurde
in Traunstein zur Rettung in schwierigem Gelände das Bergetau
eingesetzt. Das Luftrettungszentrum Kempten meldete 17 Bergetaueinsätze.
Im Jahr 2010 kann das BBK mit allen an der Luftrettung Beteiligten
auf „40 Jahre Luftrettung“ zurück blicken. Seit der damalige
Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher im November 1970 die
Luftrettung ins Leben rief, flogen die Zivilschutz-Hubschrauber des
Bundes insgesamt 628.209 Einsätze. Im Juni wird das BBK mit seinen
orangefarbenen Hubschraubern auch bei der Internationalen Luft- und
Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin vertreten sein, die in diesem Jahr
unter dem Motto „40 Jahre Luftrettung“ steht.
Quelle: bbk.bund.de
Letztes Update: 13-02-2010 11:28
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MS-21 Verträge werden unterzeichnet |
Die Verträge zum Bau des neuen russischen Mittelstreckenverkehrsflugzeuges MS-21 sollen in den nächsten Wochen unterzeichnet werden, so Russlands Verkehrsminister I. Levitin.
Die MS-21 soll die Tu-154 und Tu-204 Flugzeugfamilien ablösen, wird von Iljuschin, Jakowlew und Irkut entwickelt. Versionen mit 150, 180 und 210 Passagieren sind anfangs geplant.
Der Bau des Protypen soll 2010 beginnen, ab 2014 soll die Maschine fliegen und 2016 in Dienst stehen.

Letztes Update: 10-02-2010 19:23
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Vietnam wird aus Russland weitereSu30 erhalten.
Im Jahre 2011-2012 sollen 12 Su-30MK2V geliefert werden. Zusätzlich will das Land Waffen und Ersatzteile für die bisher erworbenen Su-30 kaufen.
(Interfax)
Letztes Update: 10-02-2010 19:04
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Lufthansa nennt ihre A380 „Frankfurt“ und „München“ |
Bislang wussten es nur wenige Eingeweihte, doch mit Abschluss
der Lackierung am Freitag (5. Februar) ist klar, dass der erste
Lufthansa-Airbus-A380 den Taufnamen „Frankfurt am Main” trägt. Die am
Mittwochnachmittag (3. Februar) im Airbus-Werk Fin-kenwerder
eingetroffene zweite A380 erhält den Namen „München“. „Wir freuen uns
sehr auf unser neues Flaggschiff, dass für unsere Gäste in eine ganze
neue Form des Reisens eröffnen wird“, erklärt Karl Ulrich Garnadt,
Mitglied des Passagevorstands der Lufthansa Passage Airlines. „Die
Namenswahl unterstreicht die zentrale Bedeutung unserer beiden großen
Drehkreuze.“ Im Mai soll die D-AIMA, so das Kennzeichen des Flugzeugs,
zum ersten Mal in ihrer Patenstadt am Main landen, um dann
Langstreckenziele vorzugsweise in Asien und Nordamerika zu bedienen.
Ganz
wie das Innenleben der A380, stecken in der Farbhülle vielfältige
technische Fines-sen. Das ausgeklügelte Lacksystem besteht aus
Basis-Coat, Verdünner und Härter. Erst direkt vor dem Farbauftrag mit
elektrostatischen Spritzpistolen mischt Airbus diese drei Komponenten.
Dies gestattet die Verwendung schnell trocknenden Lacks und spart
gleichzeitig rund 200 Liter ein. Obwohl das komplette Farbkleid eine
Gesamtfläche von etwa 3.500 Quadratmeter umfasst und der
Lufthansa-Schriftzug 1,80 hoch ist, wiegt der Lack insgesamt nur rund
650 Kilogramm, da er dünner ist als ein menschliches Haar.
Quelle: presse.lufthansa.com
Letztes Update: 07-02-2010 18:51
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