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Kurznachrichten
Lufthansa nennt ihre A380 „Frankfurt“ und „München“
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 07-02-2010 18:51  

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Bislang wussten es nur wenige Eingeweihte, doch mit Abschluss der Lackierung am Freitag (5. Februar) ist klar, dass der erste Lufthansa-Airbus-A380 den Taufnamen „Frankfurt am Main” trägt. Die am Mittwochnachmittag (3. Februar) im Airbus-Werk Fin-kenwerder eingetroffene zweite A380 erhält den Namen „München“. „Wir freuen uns sehr auf unser neues Flaggschiff, dass für unsere Gäste in eine ganze neue Form des Reisens eröffnen wird“, erklärt Karl Ulrich Garnadt, Mitglied des Passagevorstands der Lufthansa Passage Airlines. „Die Namenswahl unterstreicht die zentrale Bedeutung unserer beiden großen Drehkreuze.“ Im Mai soll die D-AIMA, so das Kennzeichen des Flugzeugs, zum ersten Mal in ihrer Patenstadt am Main landen, um dann Langstreckenziele vorzugsweise in Asien und Nordamerika zu bedienen.

Ganz wie das Innenleben der A380, stecken in der Farbhülle vielfältige technische Fines-sen. Das ausgeklügelte Lacksystem besteht aus Basis-Coat, Verdünner und Härter. Erst direkt vor dem Farbauftrag mit elektrostatischen Spritzpistolen mischt Airbus diese drei Komponenten. Dies gestattet die Verwendung schnell trocknenden Lacks und spart gleichzeitig rund 200 Liter ein. Obwohl das komplette Farbkleid eine Gesamtfläche von etwa 3.500 Quadratmeter umfasst und der Lufthansa-Schriftzug 1,80 hoch ist, wiegt der Lack insgesamt nur rund 650 Kilogramm, da er dünner ist als ein menschliches Haar.

Quelle: presse.lufthansa.com

Letztes Update: 07-02-2010 18:51

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Eurocopter und Spaniens Innenministerium schließen Kaufvertrag über zwölf EC135
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 05-02-2010 10:41  

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Eurocopter und das spanische Innenministerium haben einen Kaufvertrag über zwölf Helikopter vom Typ EC135 P2i unterzeichnet. Sechs dieser Maschinen werden der Nationalpolizei (Cuerpo Nacional de Policía) als Polizeihubschrauber dienen, die übrigen sechs verstärken die Flotte der Guardia Civil – eine davon ausgerüstet für Einsätze in der Bergrettung.

Laut Vertrag werden 2010 zunächst vier dieser zwölf Hubschrauber ausgeliefert. Vier weitere sollen nächstes Jahr folgen, die übrigen im Jahr 2012. Diese zwölf neu beschafften Helikopter kommen zu den 14 EC135 hinzu, die bei Nationalpolizei und Guardia Civil (je sieben Maschinen) bereits in Dienst stehen. Darüber hinaus laufen Vorbereitungen zu zwei weiteren Aufträgen, die den EC135-Bestand schließlich auf die im ehrgeizigen Hubschrauber-Modernisierungsprogramm der spanischen Exekutivorgane vorgesehene Gesamtzahl von 51 Maschinen anwachsen lassen werden.

Alle zwölf mit diesem Vertrag beschafften EC135 werden in Albacete aus der Endmontage ausrollen, wo Eurocopter eine seiner zwei Montagelinien für diesen leichten zweimotorigen Hubschrauber unterhält (die andere befindet sich im bayerischen Donauwörth). Elf dieser zwölf EC135 werden für IFR-Flüge ausgerüstet. 

Quelle: eads.net

Letztes Update: 05-02-2010 10:41

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Hong Kong Airlines beabsichtigt Kauf von sechs A330-200
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 05-02-2010 10:39  

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

Hong Kong Airlines hat mit Airbus eine Absichtserklärung zum Kauf von sechs A330-200 unterzeichnet. Damit wird der Carrier seine A330-Flotte auf insgesamt 23 Flugzeuge ausbauen und sein Streckenangebot auf weitere Ziele im asiatisch-pazifischen Raum sowie im Nahen Osten und Europa ausweiten.

Hong Kong Airlines hat seit ihrer Firmengründung 2006 ein ausgedehntes Streckennetz zwischen Hongkong und zahlreichen Destinationen in Asien und auf dem chinesischen Festland aufgebaut. Die Airline bietet auf allen ihren Flügen umfassenden Service. Zusätzlich zu dieser jüngsten A330-Order liegt Airbus von Hong Kong Airlines bereits eine Bestellung von 30 A320-Flugzeugen vor.

Quelle: eads.net

Letztes Update: 05-02-2010 10:39

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Suchoi T-50 erfolgtreich gestartet
 

Geschrieben von Jan Koennig, am 29-01-2010 20:53  

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Suchoi


Der russische Kampfjet der fünften Generation hat am Freitag seinen ersten Testflug erfolgreich absolviert. Nun erklären die Entwickler, womit er seine Vorgänger übertrifft und die ausländische Konkurrenz schlagen soll.

„Die Geschichte der Weltluftfahrt wird heute in Russland geschrieben“, sagte der Chef der russischen Flugzeugbauholding UAC, Alexej Fjodorow. Der am Freitag absolvierte 47-minütige Testflug nahe der russischen Fernost-Stadt Komsomolsk-am-Amur eröffne der russischen Luftfahrt eine „Entwicklungsperspektive für das ganze 21. Jahrhundert oder sogar mehr“. Im Fernen Osten befindet sich das Produktionswerk KNAAPO.

Der vom Suchoi-Konzern entwickelte Kampfjet wird als T-50 bezeichnet. Er habe ein völlig neues Triebwerk, sagte Ilja Fjodorow, Geschäftsführer des zuständigen Forschungs- und Produktionswerkes Saturn, der Agentur RIA Novosti.

Fjodorow dementierte Medienberichte, wonach es sich um eine modernisierte Version des Su-35-Triebwerkes handle. Das neue Triebwerk ermögliche im Vergleich zur Su-35 eine stärkere Schubleistung und eine höhere Manövrierfähigkeit.

Vizepremier Sergej Iwanow sagte am Freitag, der neue Kampfjet könne sowohl als Jagdflugzeug zum Einsatz kommen als auch boden- und seegestützte Ziele bei jedem Wetter angreifen. Die „grundsätzlich neue“ Bordelektronik entlaste den Piloten maßgeblich, indem sie ihm ermögliche, sich völlig auf die „taktischen Aufgaben“ zu konzentrieren: „Den Rest erledigt faktisch der Computer“.

Der Hersteller Suchoi erklärte, die Kombination von Kompositstoffen, innovativen Technologien und aerodynamischen Eigenschaften ermögliche eine „beispiellose Reduzierung der optischen, Radar- und Infrarot-Auffälligkeit“: „Das ermöglicht, die Kampfeffizienz deutlich zu erhöhen“.

Detaillierte Angaben zum T-50-Kampfjet werden geheim gehalten. Von vorliegenden Informationen ausgehend könnte man schließen, dass die Maschine mehr als 30 Tonnen schwer und von ihren Abmessungen her mit dem Su-27-Jäger vergleichbar ist.

Der Kampfjet verfügt über acht Luft-Luft-Raketen oder zwei 1500 Kilogramm schwere Lenkbomben. Außerhalb des Munitionsbehälters können außerdem zwei besondere Raketen mit einer Reichweite bis 400 Kilometer aufgehängt werden.

Wie Regierungschef Wladimir Putin mitteilte, sollen die ersten Kampfjets der fünften Generation bereits 2013 der russischen Luftwaffe zur Verfügung gestellt werden. Ab 2015 werde die neue Maschine dann serienmäßig geliefert.

Der Suchoi-Konzern will seine weiteren Kampfjet-Programme der fünften Generation auch gemeinsam mit Indien entwickeln. „Ich bin sicher, dass unser gemeinsames Projekt die westliche Konkurrenz vom Preis-Leistungs-Verhältnis her übertreffen wird. Es wird zur Verteidigungsfähigkeit der russischen und der indischen Luftwaffe beitragen und einen würdigen Platz auf dem Weltmarkt einnehmen“, betonte Konzernchef Michail Pogosjan.

(Text und Bild (C) RIA novosti)

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Letztes Update: 29-01-2010 20:53

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Start des russischen T-50/PAK-FA verzögert sich
 

Geschrieben von Jan Koennig, am 28-01-2010 19:08  

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Suchoi


Der für Donnerstag geplante erste Erstflug des in Russland entwickelten Kampfjets der fünften Generation (Projektbezeichnung PAK-FA bzw. T-50) ist mindestens um einen Tag verschoben worden.

„Der Flug war für Donnerstag geplant, wurde aber verschoben“, sagte ein Mitarbeiter des Flugzeugbauwerkes KNAAPO in Komsomolsk-am-Amur der Agentur RIA Novosti. Voraussichtlich starte die Maschine am Freitag.

Nach dem ursprünglichen Plan hätte der erste Flug noch im vergangenen Jahr stattfinden sollen. Vizepremier Sergej Iwanow sagte jedoch im Dezember, die Tests begännen 2010. Wie der stellvertretende Verteidigungsminister Wladimir Popowkin zuvor mitteilte, soll die Luftwaffe 2015 die ersten Maschinen erhalten.

(RIA Novosti)


Letztes Update: 28-01-2010 19:11

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ADAC-Luftrettung: Bilanz 2009
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 28-01-2010 18:23  

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa


Niemals zuvor mussten die Hubschrauber der ADAC-Luftrettung so oft in die Luft wie 2009: Die Zahl der Einsätze stieg auf 45 705, das sind 662 oder 1,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die 45 ADAC-Hubschrauber versorgten bei durchschnittlich 125 Rettungsflügen pro Tag insgesamt rund 39 612 Patienten. 36 391Mal stiegen die Helikopter zu Primäreinsätzen mit akuten Ursachen auf, 4 892 Flüge waren Sekundäreinsätze. 

Die meisten Einsätze absolvierte „Christoph 31“ in Berlin mit 2 641 Starts. „Christoph Europa 1“ in Aachen rückte mit 2 059 Flügen am zweithäufigsten aus. Auf dem dritten Rang folgt „Christoph 5“ in Ludwigshafen mit 1 916 Einsätzen vor den Stationen in Wittlich (1 830 Einsätze) und Bayreuth (1 722 Einsätze).

Bei über der Hälfte aller Einsätze (51 Prozent) handelte es sich um internistische Notfälle wie akute Herzerkrankungen oder Schlaganfälle. Den zweithäufigsten Anforderungsgrund für die ADAC-Hubschrauber teilen sich Verkehrsunfälle und Unfälle, die sich bei der Arbeit, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld ereigneten (je 11,5 Prozent).

Im Jahr 2010 feiert die Luftrettung in Deutschland 40-jähriges Bestehen. Mit der Indienststellung des ersten zivilen und ständig einsatzbereiten Rettungshubschraubers „Christoph 1“ am 1. November 1970 in München initiierte der ADAC maßgeblich den Ausbau des öffentlich-rechtlichen Luftrettungsdienstes. Heute ist der Club an 33 Stationen in Deutschland mit 45 Rettungs- und Intensivhubschraubern vertreten. Die gemeinnützige ADAC-Luftrettung GmbH beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter und arbeitet mit 800 Ärzten und 400 Rettungsassistenten zusammen. Der Club investierte seit 1970 mehr als 240 Millionen Euro in den Auf- und Ausbau der Luftrettung in Deutschland.

Quelle: presse.adac.de


Letztes Update: 28-01-2010 18:23

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Schweiz ist Partnerland der ILA 2010
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 23-01-2010 11:24

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Airshow News

Die Schweiz hat einen starken Auftritt als Partnerland der ILA 2010 angekündigt. Vom 8. bis 13. Juni werden die Eidgenossen mit einem repräsentativen Ländergemeinschaftsstand auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung vertreten sein. Zahlreiche Delegationen aus Wirtschaft und Politik sowie der Publikumsliebling „Patrouille Suisse“ werden neben weiterem Fluggerät auf der alle zwei Jahre auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld stattfindenden Berlin Air Show erwartet. Dies hat der Schweizer Verband Swissmem bestätigt.

Quelle: ila-berlin.de

Letztes Update: 23-01-2010 11:24

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Airday 2010 Nordholz - Spottersday
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 23-01-2010 11:23

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Airshow News

Die Anmeldung zum Spottersday 2010 im Fliegerhorst Nordholz ist ab sofort möglich.

Link

Letztes Update: 23-01-2010 11:23

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Lufthansa Flugzeuge stellen neuen Rekord auf
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 22-01-2010 18:19

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Den längsten Flug in der Geschichte der Lufthansa hat jetzt ein Langstrecken Airbus mit dem Taufnamen “Essen“ absolviert: fünf Minuten vor Mitternacht startete am Mittwoch der weiteste von Lufthansa jemals durchgeführte Nonstop-Flug. Die A340-600 mit dem Namen der Ruhrgebietsstadt flog als Charter von München nach Santiago de Chile. An Bord Kreuzfahrtpassagiere auf dem Weg nach Südamerika. Nach einer Flugzeit von 14 Stunden und 43 Minuten landete der Airbus mit der Registrierung “D-AIHC“ in der chilenischen Hauptstadt. Er löst damit den bisherigen Rekordhalter ab, der ebenfalls als Charterflug am 25. November 1994 mit einem Airbus A340-200 mit dem Taufnamen “Bremerhaven“ von Frankfurt nach Honolulu führte.
 
Ein weiterer Rekord konnte ebenfalls diese Woche verzeichnet werden: In Ushuaia auf Feuerland landete die Boing 747-400 von Frankfurt kommend nach einem Zwischenstopp in Buenos Aires am Freitag früh. Die “Köln“ mit der Registrierung “D-ABVR“ flog damit zu dem südlichsten Flughafen, der von einem Lufthansa Flugzeug bisher berührt wurde.

Seit vielen Jahren trägt Lufthansa die Namen von deutschen Städten und Bundesländern als fliegender Botschafter in die ganze Welt. Diese Tradition geht auf das Jahr 1960 und der ersten Taufe eines Lufthansa Flugzeuges auf den Namen “Berlin“ zurück. Allein 20 Flugzeuge wurden auf Namen von Städten in Nordrhein-Westfalen und dem Ruhrgebiet bisher getauft. Im Rahmen von Partnerschaften wird die enge Verbundenheit mit den Städten und Gemeinden gepflegt.

Quelle: presse.lufthansa.com

Letztes Update: 22-01-2010 18:19

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2009 leistet die DRF Luftrettung 40.375 Einsätze
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 22-01-2010 18:18

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Schon seit Jahren hat die DRF Luftrettung in Deutschland steigende Einsatzzahlen zu verzeichnen. So auch 2009: Die Lebensretter aus der Luft leisteten 33.731 Einsätze, 1.224 mehr als im Jahr zuvor. Insgesamt leistete die DRF Luftrettung 40.375 Einsätze. „Die Rettung von Menschenleben hängt vom Faktor Zeit ab. Angesichts der Veränderungen im Gesundheitswesen wird der Weg des Notfallpatienten in die für ihn geeignete Klinik immer weiter. Hier hat der Hubschrauber als schnellstes Transportmittel einen entscheidenden Vorteil“, betont Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.

DRF Luftrettung stark im süddeutschen Raum

Baden-Württemberg war im vergangenen Jahr das einsatzstärkste Bundesland der DRF Luftrettung: Die Hubschrauber in Stuttgart, Leonberg, Friedrichshafen, Villingen-Schwenningen, Freiburg, Karlsruhe und Mannheim leisteten insgesamt 9.032 Einsätze. An zweiter Stelle stand Bayern mit 6.219 Einsätzen an fünf Stationen, gefolgt von Thüringen mit 3.353 Einsätzen von drei Hubschraubern. Einsatzstärkster Hubschrauber in der bundesweiten Flotte der DRF Luftrettung war „Christoph 43“ in Karlsruhe mit 1.790 Einsätzen.

DRF Luftrettung im Ausland

An zwei Stationen in Österreich und zwölf Stationen in Italien leistete die DRF Luftrettung im vergangenen Jahr 5.734 Hubschraubereinsätze. Im Ambulanzflugbereich führte die DRF Luftrettung 2009 zusammen mit der LAR (Luxembourg Air Rescue) unter dem Namen European Air Ambulance (EAA) 794 Rückholungen von Patienten aus dem Ausland in ihre Heimatländer durch. Dabei wurden weltweit 78 Länder angeflogen.

Quelle: drf-luftrettung.de

Letztes Update: 22-01-2010 18:18

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Yemenia Airlines bestätigt Kauf von 10 Airbus A320
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 21-01-2010 18:14

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Restliche Welt

Yemenia, die staatliche Fluggesellschaft des Jemen mit Sitz in Sanaa, hat bei Airbus zehn Flugzeuge der A320-Familie fest in Auftrag gegeben. Eine entsprechende Grundsatzvereinbarung war auf der Dubai Airshow unterzeichnet worden.

Die Airbus-Jets erhalten eine Kabinenkonfiguration für zwölf Passagiere in der Business Class und 138 Passagiere in der Economy Class. Sie ersetzen die bisherige Flotte von Single-Aisle- und Großraumflugzeugen der Fluggesellschaft. Yemenia wird damit ihr Angebot an Flügen im Regionalverkehr in die Golfstaaten, in den Nahen Osten, nach Afrika, Indien und Südeuropa erweitern und auch zur Förderung des Wirtschaftswachstums im Jemen beitragen.

Yemenia fliegt mit ihrer Langstreckenflotte verschiedene Städte in Europa, im Nahen Osten und in Asien an. Der Carrier hat schon während der Dubai Airshow 2007 eine Order über zehn Airbus A350 XWB erteilt.

Quelle: eadsn.net

Letztes Update: 21-01-2010 18:14

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Frankfurt: „Landebahn Nordwest liegt voll im Zeitplan“
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 20-01-2010 18:11

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa


Zum Jahrestag des Beginns der Bauarbeiten für die neue Landebahn Nordwest hat der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, eine positive Zwischen­bilanz gezogen: "Die Baumaßnahmen laufen ohne größere Probleme ab. Auch der Winter mit Schnee und Frost hat bislang zu keinen ernsthaften Verzögerungen geführt." Am ehesten ist noch der Erdbau von der Witterung betroffen, weil ein tragfähiger Untergrund nur hergestellt werden kann, wenn er nicht gefroren ist. "Aber das haben wir einkalkuliert. Wir wussten von Anfang an, dass wir über zwei Winter bauen werden."

Seit dem 20. Januar 2009 – dem Tag, an dem mit den Ro­dungen auf der Ausbaufläche begonnen wurde – seien be­reits wichtige Bauabschnitte erfolgreich bewältigt worden. "Dem Bau der eigentlichen Bahn gehen viele flankierende Maßnahmen voraus, die der breiten Öffentlichkeit so gar nicht bewusst sind", sagte Schulte. So werde seit März letz­ten Jahres an dem Straßentunnel gearbeitet, der die neue Okrifteler Straße aufnehmen und unter der Bahn hindurch­führen wird. "Die frühzeitige Fertigstellung des Tunnels ist unabdingbar für den weiteren Bauverlauf", erklärte Schulte dazu. "Die eigentliche Landebahn kann erst dann entstehen, wenn die Okrifteler Straße fertig und die Tunneldecke ge­schlossen ist."

Um den 600 Meter langen Tunnel in einer so kurzen Zeit er­richten zu können, erfolge der Vortrieb von Norden und Sü­den gleichzeitig. Parallel dazu würden die an den Tunnelen­den sich anschließenden Trogstrecken und Stützwände er­richtet, wie Schulte weiter ausführte. "Die neue Okrifteler Straße soll bis Ende diesen Jahres komplett fertigstellt und für den Verkehr freigeben werden", sagte Schulte. "Wir wis­sen, dass die Straße als Verbindung zum Flughafen für Pendler und Anrainer von hoher Bedeutung ist."

Aktuell fokussierten sich die Baumaßnahmen vor allem auf die Brückenbauwerke, die eine Anbindung der Landebahn an das eigentliche Flughafengelände sicherstellten. Rund 400 Einzelelemente, jeweils bis zu 32 Meter lang und 90 Tonnen schwer, gelte es für die zwei Rollwege über die Au­tobahn 3, die ICE-Trasse und den Airportring zu verbauen.

Angesichts des bisher Erreichten blickt Fraport-Chef Schulte optimistisch auf die nächsten Bauabschnitte: "Wir liegen voll im Zeitplan." Aktuell seien jeden Tag rund 400 Menschen auf der Großbaustelle zu Gange. "Wir planen nicht mehr, wir bauen! Ich bin davon überzeugt, dass die neue Bahn mit dem Winterflugplan 2011/12 in Betrieb gehen und einen ent­scheidenden Beitrag zur Verminderung unserer Kapazitäts­engpässe leisten wird", erklärte Schulte abschließend.

Quelle: fraport.de


Letztes Update: 20-01-2010 18:11

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Eurocopter erreicht Umsatz- und Auslieferungsziele für 2009
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 20-01-2010 18:08

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Die Auslieferungen blieben mit 558 neuen Zivil- und Militärhubschraubern stabil und erreichten fast den Höchststand von 2008. Mit einem konsolidierten Umsatz von € 4,6 Mrd. stärkte Eurocopter seine Position als bedeutender Geschäftsbereich und renommierte Marke der EADS-Gruppe.

Der Auftragseingang ging nach Stückzahlen zurück, nach Auftragswert jedoch nicht. Verkauft wurden netto insgesamt 344 neue Maschinen im Wert von € 5,8 Mrd. einschließlich 81 Helikoptern der Familie Super Puma/Cougar/EC225/EC725. Mit einem Brutto-Auftragseingang über rund 460 Hubschrauber festigte Eurocopter seine Marktführung am zivilen und halbstaatlichen Markt. Der solide Gesamtauftragsbestand des Unternehmens lag Ende 2009 bei 1.300 Hubschraubern im Wert von € 15,1 Mrd. – eine Zunahme um mehr als € 1 Mrd. im Vergleich zu 2008.

2009 gingen Aufträge über 344 Serienhubschrauber in folgenden Stückzahlen ein:

  • 8 EC120 Colibri
  • 103 Maschinen der Familie AS350/355 Ecureuil/Fennec/EC130
  • 58 EC135
  • 63 EC145 (einschließlich 51 UH-72A Lakota)
  • 9 Maschinen der Familie Dauphin/Panther/EC155
  • 81 Maschinen der Familie Super Puma/Cougar EC225/EC725
  • 22 NH90

Die wichtigsten Highlights für Eurocopter waren der Roll-out des zusammen mit Korea Aerospace Industries entwickelten Korean Utility Helicopter (KUH) am 31. Juli und der Jungfernflug der EC175, einer Gemeinschaftsentwicklung mit der chinesischen AVIC (China Aviation Industry Corporation), am 4. Dezember. Beide Programme sind genau im Zeitplan und versprechen schon zu diesem frühen Zeitpunkt großes Marktpotenzial.

Der Tiger wird von den französischen Streitkräften in Afghanistan eingesetzt und beweist beispiellose Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit im operativen Einsatz. Die Auslieferungen des NH90 wurden im Laufe des Jahres 2009 fortgesetzt. Mittlerweile stehen

40 Hubschrauber in taktischer Transportversion in fünf Ländern in Dienst. Der erste Marine-NH90 wurde den Niederlanden übergeben.

Nahezu 100 Maschinen des UH-72A Lakota für die US Army und die US Navy wurden bisher pünktlich – oder sogar vorzeitig – ausgeliefert. Eine Bestellung über weitere 51 Lakotas ging im Dezember ein. Die bislang in Dienst gestellten Maschinen haben bereits mehr als 21.000 Flugstunden angesammelt und erreichten eine Gesamteinsatzbereitschaft von 93 Prozent. Der Eurocopter-Bereich Support & Services erhielt drei Großaufträge: einen zur Nachrüstung von 26 CH53-Helikoptern der Bundeswehr für Rettungsmissionen, einen zur Lebensdauerverlängerung von 28 Pumas der britischen Luftwaffe sowie einen zur Umrüstung von 34 Panther-Hubschraubern des brasilianischen Heers. Auch sein Dienstleistungsangebot baute Eurocopter im Jahr 2009 mit der Inbetriebnahme neuer Simulatoren bei Helisim, HFTS, American Eurocopter und Eurocopter Deutschland, der Einrichtung rund um die Uhr erreichbarer Kundenservice-Zentren in Hongkong und Dallas, einer neuen Logistikplattform in Frankreich und garantierten Ad-Hoc-Supportdiensten für alle seine Kunden erheblich aus.

Quelle: eads.net

 

Letztes Update: 20-01-2010 18:08

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6.000. Airbus ausgeliefert – eine A380 für Emirates Airline
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 18-01-2010 21:11

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Emirates Airline und Airbus haben heute mit der Übergabe des 6.000. Flugzeugs, das der europäische Hersteller in seiner 40-jährigen Geschichte gebaut hat, gemeinsam eine große Leistung gefeiert. Der Großraumjet mit der Seriennummer MSN25, die achte A380 für Emirates Airline, wurde im Rahmen einer besonderen Zeremonie in Hamburg an den Carrier aus Dubai ausgehändigt.

Emirates ist mit insgesamt 58 Bestellungen der größte A380-Kunde von Airbus. Die 1985 gegründete Airline setzte von Anfang an Airbus-Flugzeuge ein. Heute ist die Airbus-Flotte von Emirates auf 55 Flugzeuge angewachsen, und weitere 121 stehen noch zur Auslieferung an.

Bisherige Meilensteine:

Mai 1974: Auslieferung des ersten Airbus-Kundenflugzeugs, einer A300B2
März 1993: Auslieferung des 1.000. Flugzeugs, einer A340-300
Mai 1999: Auslieferung des 2.000. Flugzeug, einer A340-300
Juli 2002: Auslieferung des 3.000. Flugzeugs, einer A320
September 2005: Auslieferung des 4.000. Flugzeugs, einer A330-300
Dezember 2007: Auslieferung des 5.000. Flugzeugs, einer A330-200

Quelle: eads.net

Letztes Update: 18-01-2010 21:11

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A380-Simulator der Lufthansa Flight Training nimmt Betrieb auf
 

Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 18-01-2010 20:08

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Der Countdown für die erste Lufthansa A380 läuft. 15 Großflugzeuge hat der Aviation-Konzern zunächst bestellt, 2007 wurde bereits mit der Schulung der Piloten begonnen. Um eine A380 fliegen zu dürfen, müssen rund 60 bis 70 Stunden im Simulator abgeleistet werden,  bevor im anschließenden Linientraining zehn Strecken geflogen werden müssen. In der ersten Phase sollen 120 Piloten für die erste A380 der Lufthansa bereitstehen, bald sollen es über 400 sein.

Mit der Inbetriebnahme des A380-Simulators kann nun im Lufthansa Flight Training in Frankfurt die Ausbildung für angehende A380-Piloten losgehen: Erstmals kommt der Flugzeugsimulator des französisch-britischen Herstellers Thales zum Einsatz. Darin ist ein Cockpit des größten Passagierflugzeugs der Welt verbaut. Jedes Instrument, jedes Lämpchen sitzt millimetergenau an der gleichen Stelle wie in der echten Maschine. Mit über 90 auswählbaren Strecken, die zu unterschiedlichen Tageszeiten geflogen werden können,  kommt auch am Boden echtes Flugfeeling auf.

Quelle: konzern.lufthansa.com

Letztes Update: 18-01-2010 20:08

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