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Lufthansa nennt ihre A380 „Frankfurt“ und „München“ |
Bislang wussten es nur wenige Eingeweihte, doch mit Abschluss
der Lackierung am Freitag (5. Februar) ist klar, dass der erste
Lufthansa-Airbus-A380 den Taufnamen „Frankfurt am Main” trägt. Die am
Mittwochnachmittag (3. Februar) im Airbus-Werk Fin-kenwerder
eingetroffene zweite A380 erhält den Namen „München“. „Wir freuen uns
sehr auf unser neues Flaggschiff, dass für unsere Gäste in eine ganze
neue Form des Reisens eröffnen wird“, erklärt Karl Ulrich Garnadt,
Mitglied des Passagevorstands der Lufthansa Passage Airlines. „Die
Namenswahl unterstreicht die zentrale Bedeutung unserer beiden großen
Drehkreuze.“ Im Mai soll die D-AIMA, so das Kennzeichen des Flugzeugs,
zum ersten Mal in ihrer Patenstadt am Main landen, um dann
Langstreckenziele vorzugsweise in Asien und Nordamerika zu bedienen.
Ganz
wie das Innenleben der A380, stecken in der Farbhülle vielfältige
technische Fines-sen. Das ausgeklügelte Lacksystem besteht aus
Basis-Coat, Verdünner und Härter. Erst direkt vor dem Farbauftrag mit
elektrostatischen Spritzpistolen mischt Airbus diese drei Komponenten.
Dies gestattet die Verwendung schnell trocknenden Lacks und spart
gleichzeitig rund 200 Liter ein. Obwohl das komplette Farbkleid eine
Gesamtfläche von etwa 3.500 Quadratmeter umfasst und der
Lufthansa-Schriftzug 1,80 hoch ist, wiegt der Lack insgesamt nur rund
650 Kilogramm, da er dünner ist als ein menschliches Haar.
Quelle: presse.lufthansa.com
Letztes Update: 07-02-2010 18:51
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Eurocopter und Spaniens Innenministerium schließen Kaufvertrag über zwölf EC135 |
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Eurocopter und das spanische Innenministerium haben einen Kaufvertrag
über zwölf Helikopter vom Typ EC135 P2i unterzeichnet. Sechs dieser
Maschinen werden der Nationalpolizei (Cuerpo Nacional de Policía) als
Polizeihubschrauber dienen, die übrigen sechs verstärken die Flotte der
Guardia Civil – eine davon ausgerüstet für Einsätze in der Bergrettung.
Laut Vertrag werden 2010 zunächst vier dieser zwölf Hubschrauber
ausgeliefert. Vier weitere sollen nächstes Jahr folgen, die übrigen im
Jahr 2012. Diese zwölf neu beschafften Helikopter kommen zu den 14
EC135 hinzu, die bei Nationalpolizei und Guardia Civil (je sieben
Maschinen) bereits in Dienst stehen. Darüber hinaus laufen
Vorbereitungen zu zwei weiteren Aufträgen, die den EC135-Bestand
schließlich auf die im ehrgeizigen Hubschrauber-Modernisierungsprogramm
der spanischen Exekutivorgane vorgesehene Gesamtzahl von 51 Maschinen
anwachsen lassen werden.
Alle zwölf mit diesem Vertrag beschafften EC135 werden in Albacete aus
der Endmontage ausrollen, wo Eurocopter eine seiner zwei Montagelinien
für diesen leichten zweimotorigen Hubschrauber unterhält (die andere
befindet sich im bayerischen Donauwörth). Elf dieser zwölf EC135 werden
für IFR-Flüge ausgerüstet.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 05-02-2010 10:41
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Hong Kong Airlines beabsichtigt Kauf von sechs A330-200 |
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Hong Kong Airlines hat mit Airbus eine Absichtserklärung zum Kauf von
sechs A330-200 unterzeichnet. Damit wird der Carrier seine A330-Flotte
auf insgesamt 23 Flugzeuge ausbauen und sein Streckenangebot auf
weitere Ziele im asiatisch-pazifischen Raum sowie im Nahen Osten und
Europa ausweiten.
Hong Kong Airlines hat
seit ihrer Firmengründung 2006 ein ausgedehntes Streckennetz zwischen
Hongkong und zahlreichen Destinationen in Asien und auf dem
chinesischen Festland aufgebaut. Die Airline bietet auf allen ihren
Flügen umfassenden Service. Zusätzlich zu dieser jüngsten A330-Order
liegt Airbus von Hong Kong Airlines bereits eine Bestellung von 30
A320-Flugzeugen vor.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 05-02-2010 10:39
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Suchoi T-50 erfolgtreich gestartet |
Der russische Kampfjet der fünften Generation hat am Freitag seinen
ersten Testflug erfolgreich absolviert. Nun erklären die Entwickler,
womit er seine Vorgänger übertrifft und die ausländische Konkurrenz
schlagen soll.
„Die Geschichte der Weltluftfahrt wird heute in Russland
geschrieben“, sagte der Chef der russischen Flugzeugbauholding UAC,
Alexej Fjodorow. Der am Freitag absolvierte 47-minütige Testflug nahe
der russischen Fernost-Stadt Komsomolsk-am-Amur eröffne der russischen
Luftfahrt eine „Entwicklungsperspektive für das ganze 21. Jahrhundert
oder sogar mehr“. Im Fernen Osten befindet sich das Produktionswerk
KNAAPO.
Der vom Suchoi-Konzern entwickelte Kampfjet wird als T-50
bezeichnet. Er habe ein völlig neues Triebwerk, sagte Ilja Fjodorow,
Geschäftsführer des zuständigen Forschungs- und Produktionswerkes
Saturn, der Agentur RIA Novosti.
Fjodorow dementierte Medienberichte, wonach es sich um eine
modernisierte Version des Su-35-Triebwerkes handle. Das neue Triebwerk
ermögliche im Vergleich zur Su-35 eine stärkere Schubleistung und eine
höhere Manövrierfähigkeit.
Vizepremier Sergej Iwanow sagte am Freitag, der neue Kampfjet könne
sowohl als Jagdflugzeug zum Einsatz kommen als auch boden- und
seegestützte Ziele bei jedem Wetter angreifen. Die „grundsätzlich neue“
Bordelektronik entlaste den Piloten maßgeblich, indem sie ihm
ermögliche, sich völlig auf die „taktischen Aufgaben“ zu konzentrieren:
„Den Rest erledigt faktisch der Computer“.
Der Hersteller Suchoi erklärte, die Kombination von
Kompositstoffen, innovativen Technologien und aerodynamischen
Eigenschaften ermögliche eine „beispiellose Reduzierung der optischen,
Radar- und Infrarot-Auffälligkeit“: „Das ermöglicht, die Kampfeffizienz
deutlich zu erhöhen“.
Detaillierte Angaben zum T-50-Kampfjet werden geheim gehalten.
Von vorliegenden Informationen ausgehend könnte man schließen, dass die
Maschine mehr als 30 Tonnen schwer und von ihren Abmessungen her mit
dem Su-27-Jäger vergleichbar ist.
Der Kampfjet verfügt über acht Luft-Luft-Raketen oder zwei 1500
Kilogramm schwere Lenkbomben. Außerhalb des Munitionsbehälters können
außerdem zwei besondere Raketen mit einer Reichweite bis 400 Kilometer
aufgehängt werden.
Wie Regierungschef Wladimir Putin mitteilte, sollen die ersten
Kampfjets der fünften Generation bereits 2013 der russischen Luftwaffe
zur Verfügung gestellt werden. Ab 2015 werde die neue Maschine dann
serienmäßig geliefert.
Der Suchoi-Konzern will seine weiteren Kampfjet-Programme der
fünften Generation auch gemeinsam mit Indien entwickeln. „Ich bin
sicher, dass unser gemeinsames Projekt die westliche Konkurrenz vom
Preis-Leistungs-Verhältnis her übertreffen wird. Es wird zur
Verteidigungsfähigkeit der russischen und der indischen Luftwaffe
beitragen und einen würdigen Platz auf dem Weltmarkt einnehmen“,
betonte Konzernchef Michail Pogosjan.
(Text und Bild (C) RIA novosti)
Letztes Update: 29-01-2010 20:53
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Start des russischen T-50/PAK-FA verzögert sich |
Der für Donnerstag geplante erste Erstflug des in Russland
entwickelten Kampfjets der fünften Generation (Projektbezeichnung PAK-FA bzw. T-50) ist mindestens um einen
Tag verschoben worden.
„Der Flug war für Donnerstag geplant, wurde aber verschoben“, sagte
ein Mitarbeiter des Flugzeugbauwerkes KNAAPO in Komsomolsk-am-Amur der
Agentur RIA Novosti. Voraussichtlich starte die Maschine am Freitag.
Nach dem ursprünglichen Plan hätte der erste Flug noch im
vergangenen Jahr stattfinden sollen. Vizepremier Sergej Iwanow sagte
jedoch im Dezember, die Tests begännen 2010. Wie der stellvertretende
Verteidigungsminister Wladimir Popowkin zuvor mitteilte, soll die
Luftwaffe 2015 die ersten Maschinen erhalten.
(RIA Novosti)
Letztes Update: 28-01-2010 19:11
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ADAC-Luftrettung: Bilanz 2009 |
Niemals zuvor mussten
die Hubschrauber der ADAC-Luftrettung so oft in die Luft wie 2009: Die
Zahl der Einsätze stieg auf 45 705, das sind 662 oder 1,5 Prozent mehr
als im Jahr zuvor. Die 45 ADAC-Hubschrauber versorgten bei
durchschnittlich 125 Rettungsflügen pro Tag insgesamt rund 39 612
Patienten. 36 391Mal stiegen die Helikopter zu Primäreinsätzen mit
akuten Ursachen auf, 4 892 Flüge waren Sekundäreinsätze.
Die meisten Einsätze absolvierte „Christoph 31“ in Berlin mit
2 641 Starts. „Christoph Europa 1“ in Aachen rückte mit 2 059 Flügen am
zweithäufigsten aus. Auf dem dritten Rang folgt „Christoph 5“ in
Ludwigshafen mit 1 916 Einsätzen vor den Stationen in Wittlich (1 830
Einsätze) und Bayreuth (1 722 Einsätze).
Bei über der Hälfte aller Einsätze (51 Prozent) handelte es
sich um internistische Notfälle wie akute Herzerkrankungen oder
Schlaganfälle. Den zweithäufigsten Anforderungsgrund für die
ADAC-Hubschrauber teilen sich Verkehrsunfälle und Unfälle, die sich bei
der Arbeit, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld ereigneten (je
11,5 Prozent).
Im Jahr 2010 feiert die Luftrettung in Deutschland
40-jähriges Bestehen. Mit der Indienststellung des ersten zivilen und
ständig einsatzbereiten Rettungshubschraubers „Christoph 1“ am 1.
November 1970 in München initiierte der ADAC maßgeblich den Ausbau des
öffentlich-rechtlichen Luftrettungsdienstes. Heute ist der Club an 33
Stationen in Deutschland mit 45 Rettungs- und Intensivhubschraubern
vertreten. Die gemeinnützige ADAC-Luftrettung GmbH beschäftigt mehr als
150 Mitarbeiter und arbeitet mit 800 Ärzten und 400 Rettungsassistenten
zusammen. Der Club investierte seit 1970 mehr als 240 Millionen Euro in
den Auf- und Ausbau der Luftrettung in Deutschland.
Quelle: presse.adac.de
Letztes Update: 28-01-2010 18:23
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Schweiz ist Partnerland der ILA 2010 |
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Die Schweiz hat einen starken Auftritt als Partnerland der ILA 2010
angekündigt. Vom 8. bis 13. Juni werden die Eidgenossen mit einem
repräsentativen Ländergemeinschaftsstand auf der Internationalen Luft-
und Raumfahrtausstellung vertreten sein. Zahlreiche Delegationen aus
Wirtschaft und Politik sowie der Publikumsliebling „Patrouille Suisse“
werden neben weiterem Fluggerät auf der alle zwei Jahre auf dem
Flughafen Berlin-Schönefeld stattfindenden Berlin Air Show erwartet.
Dies hat der Schweizer Verband Swissmem bestätigt.
Quelle: ila-berlin.de
Letztes Update: 23-01-2010 11:24
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Airday 2010 Nordholz - Spottersday |
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Die Anmeldung zum Spottersday 2010 im Fliegerhorst Nordholz ist ab sofort möglich.
Link
Letztes Update: 23-01-2010 11:23
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Lufthansa Flugzeuge stellen neuen Rekord auf |
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Den längsten Flug in der Geschichte der Lufthansa hat jetzt ein
Langstrecken Airbus mit dem Taufnamen “Essen“ absolviert: fünf Minuten
vor Mitternacht startete am Mittwoch der weiteste von Lufthansa jemals
durchgeführte Nonstop-Flug. Die A340-600 mit dem Namen der
Ruhrgebietsstadt flog als Charter von München nach Santiago de Chile.
An Bord Kreuzfahrtpassagiere auf dem Weg nach Südamerika. Nach einer
Flugzeit von 14 Stunden und 43 Minuten landete der Airbus mit der
Registrierung “D-AIHC“ in der chilenischen Hauptstadt. Er löst damit
den bisherigen Rekordhalter ab, der ebenfalls als Charterflug am 25.
November 1994 mit einem Airbus A340-200 mit dem Taufnamen “Bremerhaven“
von Frankfurt nach Honolulu führte.
Ein weiterer Rekord konnte
ebenfalls diese Woche verzeichnet werden: In Ushuaia auf Feuerland
landete die Boing 747-400 von Frankfurt kommend nach einem
Zwischenstopp in Buenos Aires am Freitag früh. Die “Köln“ mit der
Registrierung “D-ABVR“ flog damit zu dem südlichsten Flughafen, der von
einem Lufthansa Flugzeug bisher berührt wurde.
Seit vielen
Jahren trägt Lufthansa die Namen von deutschen Städten und
Bundesländern als fliegender Botschafter in die ganze Welt. Diese
Tradition geht auf das Jahr 1960 und der ersten Taufe eines Lufthansa
Flugzeuges auf den Namen “Berlin“ zurück. Allein 20 Flugzeuge wurden
auf Namen von Städten in Nordrhein-Westfalen und dem Ruhrgebiet bisher
getauft. Im Rahmen von Partnerschaften wird die enge Verbundenheit mit
den Städten und Gemeinden gepflegt.
Quelle: presse.lufthansa.com
Letztes Update: 22-01-2010 18:19
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2009 leistet die DRF Luftrettung 40.375 Einsätze |
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Schon seit Jahren hat die DRF Luftrettung in Deutschland steigende
Einsatzzahlen zu verzeichnen. So auch 2009: Die Lebensretter aus der
Luft leisteten 33.731 Einsätze, 1.224 mehr als im Jahr zuvor. Insgesamt
leistete die DRF Luftrettung 40.375 Einsätze. „Die Rettung von
Menschenleben hängt vom Faktor Zeit ab. Angesichts der Veränderungen im
Gesundheitswesen wird der Weg des Notfallpatienten in die für ihn
geeignete Klinik immer weiter. Hier hat der Hubschrauber als
schnellstes Transportmittel einen entscheidenden Vorteil“, betont
Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.
DRF Luftrettung stark im süddeutschen Raum
Baden-Württemberg war
im vergangenen Jahr das einsatzstärkste Bundesland der DRF Luftrettung:
Die Hubschrauber in Stuttgart, Leonberg, Friedrichshafen,
Villingen-Schwenningen, Freiburg, Karlsruhe und Mannheim leisteten
insgesamt 9.032 Einsätze. An zweiter Stelle stand Bayern mit 6.219
Einsätzen an fünf Stationen, gefolgt von Thüringen mit 3.353 Einsätzen
von drei Hubschraubern. Einsatzstärkster Hubschrauber in der
bundesweiten Flotte der DRF Luftrettung war „Christoph 43“ in Karlsruhe
mit 1.790 Einsätzen.
DRF Luftrettung im Ausland
An zwei
Stationen in Österreich und zwölf Stationen in Italien leistete die DRF
Luftrettung im vergangenen Jahr 5.734 Hubschraubereinsätze. Im
Ambulanzflugbereich führte die DRF Luftrettung 2009 zusammen mit der
LAR (Luxembourg Air Rescue) unter dem Namen European Air Ambulance
(EAA) 794 Rückholungen von Patienten aus dem Ausland in ihre
Heimatländer durch. Dabei wurden weltweit 78 Länder angeflogen.
Quelle: drf-luftrettung.de
Letztes Update: 22-01-2010 18:18
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Yemenia Airlines bestätigt Kauf von 10 Airbus A320 |
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Yemenia, die staatliche Fluggesellschaft des Jemen mit Sitz in Sanaa,
hat bei Airbus zehn Flugzeuge der A320-Familie fest in Auftrag gegeben.
Eine entsprechende Grundsatzvereinbarung war auf der Dubai Airshow
unterzeichnet worden.
Die Airbus-Jets erhalten eine
Kabinenkonfiguration für zwölf Passagiere in der Business Class und 138
Passagiere in der Economy Class. Sie ersetzen die bisherige Flotte von
Single-Aisle- und Großraumflugzeugen der Fluggesellschaft. Yemenia wird
damit ihr Angebot an Flügen im Regionalverkehr in die Golfstaaten, in
den Nahen Osten, nach Afrika, Indien und Südeuropa erweitern und auch
zur Förderung des Wirtschaftswachstums im Jemen beitragen.
Yemenia fliegt mit ihrer Langstreckenflotte verschiedene Städte in
Europa, im Nahen Osten und in Asien an. Der Carrier hat schon während
der Dubai Airshow 2007 eine Order über zehn Airbus A350 XWB erteilt.
Quelle: eadsn.net
Letztes Update: 21-01-2010 18:14
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Frankfurt: „Landebahn Nordwest liegt voll im Zeitplan“ |
Zum Jahrestag des Beginns der Bauarbeiten für die neue Landebahn
Nordwest hat der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan
Schulte, eine positive Zwischenbilanz gezogen: "Die Baumaßnahmen
laufen ohne größere Probleme ab. Auch der Winter mit Schnee und Frost
hat bislang zu keinen ernsthaften Verzögerungen geführt." Am ehesten
ist noch der Erdbau von der Witterung betroffen, weil ein tragfähiger
Untergrund nur hergestellt werden kann, wenn er nicht gefroren ist.
"Aber das haben wir einkalkuliert. Wir wussten von Anfang an, dass wir
über zwei Winter bauen werden."
Seit dem 20. Januar 2009 – dem Tag, an dem mit den Rodungen auf der
Ausbaufläche begonnen wurde – seien bereits wichtige Bauabschnitte
erfolgreich bewältigt worden. "Dem Bau der eigentlichen Bahn gehen
viele flankierende Maßnahmen voraus, die der breiten Öffentlichkeit so
gar nicht bewusst sind", sagte Schulte. So werde seit März letzten
Jahres an dem Straßentunnel gearbeitet, der die neue Okrifteler Straße
aufnehmen und unter der Bahn hindurchführen wird. "Die frühzeitige
Fertigstellung des Tunnels ist unabdingbar für den weiteren
Bauverlauf", erklärte Schulte dazu. "Die eigentliche Landebahn kann
erst dann entstehen, wenn die Okrifteler Straße fertig und die
Tunneldecke geschlossen ist."
Um den 600 Meter langen Tunnel in einer so kurzen Zeit errichten zu
können, erfolge der Vortrieb von Norden und Süden gleichzeitig.
Parallel dazu würden die an den Tunnelenden sich anschließenden
Trogstrecken und Stützwände errichtet, wie Schulte weiter ausführte.
"Die neue Okrifteler Straße soll bis Ende diesen Jahres komplett
fertigstellt und für den Verkehr freigeben werden", sagte Schulte. "Wir
wissen, dass die Straße als Verbindung zum Flughafen für Pendler und
Anrainer von hoher Bedeutung ist."
Aktuell fokussierten sich die Baumaßnahmen vor allem auf die
Brückenbauwerke, die eine Anbindung der Landebahn an das eigentliche
Flughafengelände sicherstellten. Rund 400 Einzelelemente, jeweils bis
zu 32 Meter lang und 90 Tonnen schwer, gelte es für die zwei Rollwege
über die Autobahn 3, die ICE-Trasse und den Airportring zu verbauen.
Angesichts des bisher Erreichten blickt Fraport-Chef Schulte
optimistisch auf die nächsten Bauabschnitte: "Wir liegen voll im
Zeitplan." Aktuell seien jeden Tag rund 400 Menschen auf der
Großbaustelle zu Gange. "Wir planen nicht mehr, wir bauen! Ich bin
davon überzeugt, dass die neue Bahn mit dem Winterflugplan 2011/12 in
Betrieb gehen und einen entscheidenden Beitrag zur Verminderung
unserer Kapazitätsengpässe leisten wird", erklärte Schulte
abschließend.
Quelle: fraport.de
Letztes Update: 20-01-2010 18:11
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Eurocopter erreicht Umsatz- und Auslieferungsziele für 2009 |
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Die Auslieferungen blieben mit 558 neuen Zivil- und
Militärhubschraubern stabil und erreichten fast den Höchststand von
2008. Mit einem konsolidierten Umsatz von € 4,6 Mrd. stärkte Eurocopter
seine Position als bedeutender Geschäftsbereich und renommierte Marke
der EADS-Gruppe.
Der Auftragseingang ging nach Stückzahlen
zurück, nach Auftragswert jedoch nicht. Verkauft wurden netto insgesamt
344 neue Maschinen im Wert von € 5,8 Mrd. einschließlich 81 Helikoptern
der Familie Super Puma/Cougar/EC225/EC725. Mit einem
Brutto-Auftragseingang über rund 460 Hubschrauber festigte Eurocopter
seine Marktführung am zivilen und halbstaatlichen Markt. Der solide
Gesamtauftragsbestand des Unternehmens lag Ende 2009 bei 1.300
Hubschraubern im Wert von € 15,1 Mrd. – eine Zunahme um mehr als € 1
Mrd. im Vergleich zu 2008.
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8 EC120 Colibri
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103 Maschinen der Familie AS350/355 Ecureuil/Fennec/EC130
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58 EC135
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63 EC145 (einschließlich 51 UH-72A Lakota)
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9 Maschinen der Familie Dauphin/Panther/EC155
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81 Maschinen der Familie Super Puma/Cougar EC225/EC725
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22 NH90
Die wichtigsten Highlights für Eurocopter waren der Roll-out des
zusammen mit Korea Aerospace Industries entwickelten Korean Utility
Helicopter (KUH) am 31. Juli und der Jungfernflug der EC175, einer
Gemeinschaftsentwicklung mit der chinesischen AVIC (China Aviation
Industry Corporation), am 4. Dezember. Beide Programme sind genau im
Zeitplan und versprechen schon zu diesem frühen Zeitpunkt großes
Marktpotenzial.
Der Tiger wird von den französischen
Streitkräften in Afghanistan eingesetzt und beweist beispiellose
Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit im operativen Einsatz. Die
Auslieferungen des NH90 wurden im Laufe des Jahres 2009 fortgesetzt.
Mittlerweile stehen
40 Hubschrauber in taktischer
Transportversion in fünf Ländern in Dienst. Der erste Marine-NH90 wurde
den Niederlanden übergeben.
Nahezu 100 Maschinen des UH-72A
Lakota für die US Army und die US Navy wurden bisher pünktlich – oder
sogar vorzeitig – ausgeliefert. Eine Bestellung über weitere 51 Lakotas
ging im Dezember ein. Die bislang in Dienst gestellten Maschinen haben
bereits mehr als 21.000 Flugstunden angesammelt und erreichten eine
Gesamteinsatzbereitschaft von 93 Prozent. Der Eurocopter-Bereich
Support & Services erhielt drei Großaufträge: einen zur Nachrüstung
von 26 CH53-Helikoptern der Bundeswehr für Rettungsmissionen, einen zur
Lebensdauerverlängerung von 28 Pumas der britischen Luftwaffe sowie
einen zur Umrüstung von 34 Panther-Hubschraubern des brasilianischen
Heers. Auch sein Dienstleistungsangebot baute Eurocopter im Jahr 2009
mit der Inbetriebnahme neuer Simulatoren bei Helisim, HFTS, American
Eurocopter und Eurocopter Deutschland, der Einrichtung rund um die Uhr
erreichbarer Kundenservice-Zentren in Hongkong und Dallas, einer neuen
Logistikplattform in Frankreich und garantierten Ad-Hoc-Supportdiensten
für alle seine Kunden erheblich aus.
Quelle: eads.net
Letztes Update: 20-01-2010 18:08
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6.000. Airbus ausgeliefert – eine A380 für Emirates Airline |
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Emirates Airline und Airbus haben heute mit der Übergabe des 6.000.
Flugzeugs, das der europäische Hersteller in seiner 40-jährigen
Geschichte gebaut hat, gemeinsam eine große Leistung gefeiert. Der
Großraumjet mit der Seriennummer MSN25, die achte A380 für Emirates
Airline, wurde im Rahmen einer besonderen Zeremonie in Hamburg an den
Carrier aus Dubai ausgehändigt.
Emirates ist mit insgesamt 58
Bestellungen der größte A380-Kunde von Airbus. Die 1985 gegründete
Airline setzte von Anfang an Airbus-Flugzeuge ein. Heute ist die
Airbus-Flotte von Emirates auf 55 Flugzeuge angewachsen, und weitere
121 stehen noch zur Auslieferung an.
Bisherige Meilensteine:
Mai 1974: Auslieferung des ersten Airbus-Kundenflugzeugs, einer A300B2
März 1993: Auslieferung des 1.000. Flugzeugs, einer A340-300
Mai 1999: Auslieferung des 2.000. Flugzeug, einer A340-300
Juli 2002: Auslieferung des 3.000. Flugzeugs, einer A320
September 2005: Auslieferung des 4.000. Flugzeugs, einer A330-300
Dezember 2007: Auslieferung des 5.000. Flugzeugs, einer A330-200
Quelle: eads.net
Letztes Update: 18-01-2010 21:11
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A380-Simulator der Lufthansa Flight Training nimmt Betrieb auf |
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Der Countdown für die erste Lufthansa A380 läuft. 15 Großflugzeuge
hat der Aviation-Konzern zunächst bestellt, 2007 wurde bereits mit der
Schulung der Piloten begonnen. Um eine A380 fliegen zu dürfen, müssen
rund 60 bis 70 Stunden im Simulator abgeleistet werden, bevor im
anschließenden Linientraining zehn Strecken geflogen werden müssen. In
der ersten Phase sollen 120 Piloten für die erste A380 der Lufthansa
bereitstehen, bald sollen es über 400 sein.
Mit der Inbetriebnahme des A380-Simulators kann nun im Lufthansa
Flight Training in Frankfurt die Ausbildung für angehende A380-Piloten
losgehen: Erstmals kommt der Flugzeugsimulator des
französisch-britischen Herstellers Thales zum Einsatz. Darin ist ein
Cockpit des größten Passagierflugzeugs der Welt verbaut. Jedes
Instrument, jedes Lämpchen sitzt millimetergenau an der gleichen Stelle
wie in der echten Maschine. Mit über 90 auswählbaren Strecken, die zu
unterschiedlichen Tageszeiten geflogen werden können, kommt auch am
Boden echtes Flugfeeling auf.
Quelle: konzern.lufthansa.com
Letztes Update: 18-01-2010 20:08
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