Heute vor 2 Jahren:
Letzter Tranche 1 Eurofighter ausgeliefert
Am 20.03.2008 wurde der letzte Eurofighter der Tranche 1 ausgeliefert. Es handelt sich dabei um die 30+42 (GT015), einen Doppelsitzer für die Luftwaffe. Damit sind 144 Eurofighter an die Partnerländer (Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien) sowie Österreich übergeben worden. Insgesamt wurden bisher über 34.000 Flugstunden erreicht. Maschinen der Tranche 2 werden ab Sommer 2008 ausgeliefert.

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Asien/Ozeanien
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15.12.2008 Taiwan Chung Cheng Aviation Museum Stefan Wilhelm 3920
18.11.2007 Republic of Singapore Air Force Museum Paya Lebar Bernd Kalis 6152
23.04.2006 RAAF Museum, Point Cook René Kurzenberg 6428
09.04.2006 Mosquito Project René Kurzenberg 5577
 
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Galeriebilder

40+13 Alpha Jet A Pic4
40+13 Alpha Jet A Pic4
SE-FBE Cessna F172H
SE-FBE Cessna F172H
D-EOGE FwP149D ex 91+04 Pic1
D-EOGE FwP149D ex 91+04 Pic1
5J+CN He111 P-1
5J+CN He111 P-1
Beschreibung:

c/n 1526

Diese Heinkel wurde 1938 gebaut. Sie wurde zunächst als 33+C25 von der 5.Staffel der II.Gruppe des Kampfgeschwaders 253 eingesetzt. Im Mai 1939 wurde die Einheit in Kampfgeschwader 4 General Wever umbenannt und die Maschine bekam die Kennung 5J+CN im Juli 1939. Das KG4 wurde am 23.April 1940 von Fassberg nach Oslo/Fornebu verlegt und schon am darauffolgenden Tag kam diese Heinkel bei der Bombardierung Namsos zum Einsatz. Am 25.April war die Maschine bei Angriffen auf die Gloster Gladiators der 263 Fighter Squadron auf dem zugefrorenen See Lesjaskogsvatn beteiligt. Am 26.April startete die 5J+CN mit zwei weiteren Heinkel zu einem bewaffneten Aufklärungseinsatz. Beim Überflug des Romsdalsfjord wurde die Maschine von der Flugabwehr der HMS Manchester am rechten Triebwerk getroffen. Das wurde von der Besatzung nicht bemerkt. Nach dem Abwurf ihrer Bomben über Åndalsnes wurden die Heinkel von Blackburn Skuas der 801 sqn (Fleet Air Arm) vom Flugzeugträger HMS Ark Royal angegriffen. Der Bordingenieur der 5J+CN wurde vom ersten Feuerstoß getötet. Den Besatzungen der Skuas gelangen weitere Treffer. Der Bordfunker wurde verletzt und der Pilot konnte die schwer beschädigte Maschine nur mit Mühe in der Luft halten. Eine Notlandung war unausweichlich und er brachte die Maschine nahe Digervarden, südlich von Lesjaskog runter. Die Überlebenden flohen in Richtung der eigenen Linien, wurden aber am 30.April von einer norwegischen Skipatrouille festgenommen und den Briten übergeben. Den Rest des Krieges verbrachten sie in Kriegsgefangenschaft in Kanada. Die 5J+CN blieb am Absturzort zurück. Nach dem Krieg wurde das Wrack von Souvenirjägern ausgeschlachtet und von Vandalen beschädigt. 1976 wurde das Wrack geborgen und eine Restaurierung begann, so daß die Maschine heute fast wieder im Originalzustand bestaunt werden kann. Leiter der Restaurierung war Captain Øystein Mølmen, der das Wrack 1943 im Alter von 14 Jahren zum ersten Mal sah.


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