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RIAT Royal International Air Tattoo RAF Cottesmore 28./29.07.2001 Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 27-05-2006 19:00

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Veröffentlicht in : Airshows, 2001

Am letzten Juli-Wochenende (28./29.07.2001) fanden sich über 200.000 Menschen in Cottesmore ein um eine der wohl größten Airshows der Welt zu besuchen. Die Rede ist von der RIAT, der Royal International Air Tattoo. Und es war nicht irgendeine RIAT, sondern schon die 30.!
Die Geschichte des Air Tatto geht zurück bis in das Jahr 1971. Die erste Air Tattoo fand damals noch in North Weald statt. 1973 zog das Tattoo nach Greenham Common um, bevor 1983 dann Fairford die Heimat wurde, ausgenommen die Shows aus den Jahren 1990 und 1992, welche in Boscombe Down stattfanden. Die Bezeichnung International Air Tattoo wird erst seit 1976 verwendet. Jährlich wird das Tattoo erst seit 1993 durchgeführt und 1996 dann ehrte die Königin die Show mit dem Titel Royal International Air Tattoo. 2000 und 2001 fand die RIAT in Cottesmore statt, da Fairford aufgrund von Bauarbeiten nicht zur Verfügung stand.

Das Flugprogramm umfasste am Samstag und am Sonntag jeweils gute acht Stunden an Vorführungen. Die Highlights im Flying Display stellten auf jeden Fall die Display Teams dar: Patrouille de France, Frecce Tricolori, Team Iskry und die Red Arrows. Highlight unter den Solodisplays war für mich das MiG-29 Display des ungarischen Piloten Major Vari inklusive Tailslide und Ausstoß von Flares. Die B2 bekam man auch zu sehen. Jeweils ein Überflug am Samstag und Sonntag in Begleitung von 2 F-15. 
Die Maschinen des Static Displays aufzuführen, würde den Rahmen hier vermutlich sprengen. Einige Interessante seien hier trotzdem genannt: eine Fouga Magister der Belgian Air Force (deren Zeit 2006 bei den belgischen Luftstreitkräften zu Ende geht), diverse Torndaos in Tigerlackierung, 2 L-39 aus Ungarn, PD808 der Italian Air Force, MiG-21 und C-130 aus Rumänien, Saab 105 aus Schweden (in schwarz), F-117, B1, B52, C5, eine C-130 aus Südafrika und natürlich MiG-29 aus Deutschland und Ungarn.
Eine Tradition der RIAT ist es die besten Flugvorführungen auszuzeichnen.

Die Gewinner der RIAT 2001 waren:

King-Hussein-Memorial-Sword für die beste Gesamtvorführung – Rod Dean & sein Hunter-Team

Solo-Jet-Aerobatic-Trophy – Hauptmann Jyri Selvenius, Finnland mit F/A-18

Steedman-Display-Sword (bester Pilot aus Großbritannien) – Captain Alan Wade, Slingsby Firefly

Lockheed-Martin-Cannestra-Trophy für den besten ausländischen Teilnehmer – Major Vari, Ungarn mit MiG-29

As-The-Crow-Flies-Trophy – Major Vari, Ungarn mit MiG-29

Shell-Oil-UK-Sir-Douglas-Bader-Trophy – Andy Sefton, Supermarine Spitfire

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57-1423 KC-135E 171st ARW PA ANG 

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ZJ635 AS355F1 Empire Test Pilot School ETPS 

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MM54254/436 TF-104G-M 20°Gr

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MM7126 AMX 13°Gr

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Patrouille de France Alphajet E E120/1 E75/2 E128/3 E41/4 E153/5 E175/6 E135/7 E160/8

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R223/64-GW C160R ET00.064

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511/5-OR Mirage 2000B EC02.005, im Hintergrund 30/5-OZ Mirage 2000C EC02.005




Letztes Update : 08-09-2008 11:51

   

Schlüsselworte : restgeschwindigkeit, ausfallsicherheit, davongeschleudert, deutschsprachigen, geschwadereigenen, schlungsmaterial, sicherungsstifte, unwirtschaftlich, vorgeschriebenen, dementsprechend,


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329 U-AJ Saab 91-B2 Safir
329 U-AJ Saab 91-B2 Safir
Beschreibung:

c/n 91-329

Zur fliegerischen Grundschulung wurde in Norwegen Anfang der 1950er die Fairchild Cornell genutzt. Bei der Suche nach einem Nachfolger setzte sich 1954 die Saab Safir durch. 25 Saab 91-B2 wurden bestellt und von 1956-57 ausgeliefert. Als Kennung wurden U-AB bis U-AZ vergeben.

Aufgrund von Geldmangel waren die Safirs bis 1982 bei der norwegischen Luftwaffe im Einsatz, obwohl bereits Anfang 1973 nach einem Nachfolgemuster gesucht worden war. Im Herbst 1978 wurden sogar noch fünf gebraucht Safir von der schwedischen Luftwaffe gekauft.

Die 329 traf am 19.Januar 1957 in Kjeller ein und am 26.Januar 1957 an die Flugschule in Værnes übergeben. Die folgende Einsatzzeit gestaltete sich wie folgt:

29.07 1957 Ørland

06.08.1957 Værnes

03.01.1968 Ørland

Januar 1973 Værnes

Im Mai 1982 wurde die Safir nach 5300 Flugstunden außer Dienst gestellt.

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