Letzter Tranche 1 Eurofighter ausgeliefert Am 20.03.2008 wurde der letzte Eurofighter
der Tranche 1 ausgeliefert. Es handelt sich dabei um die 30+42
(GT015), einen Doppelsitzer für die Luftwaffe. Damit sind 144
Eurofighter an die Partnerländer (Deutschland,
Großbritannien, Italien, Spanien) sowie Österreich
übergeben worden. Insgesamt wurden bisher über 34.000
Flugstunden erreicht. Maschinen der Tranche 2 werden ab Sommer 2008
ausgeliefert.
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MAKS 2005, Teil 3 |
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| Geschrieben von Jan Koennig,
am 15-09-2005 22:36
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Views : 5249  |
Veröffentlicht in : Airshows, 2005 |
Seite 1 von 5
Warum ein nun dritter Teil des MAKS Berichtes?
Hier möchte ich einige allgemeine Eindrücke vermitteln und Bilder zeigen, die in den 2-3 Seiten der bekannten Hochglanzmagazine mit immer den gleichen Fotos nicht auftauchen.
Zunächst stellt sich immer die Frage des "Wie-Hinkommen"?
Ein umsichtiges Reisebüro aus Uelzen half mir wie immer und mit einer Agentur vor Ort waren Flug, Hotel, Fahrer/Auto und Reisen gebucht. Mit Flug und Hitel gab es wieder keine Probleme, auch der "Auszug" aus dem überfülltem Hotel Ukraina erwies sich als richtig.
Leider hatte ich Pech mit Fahrer und Auto. In Erwartung eines (jüngeren) lebhaften, ja schon manchmal chaotischen Fahrers mit Lada fand sich ein bedächtiger Japan-Lenker ohne Radio im Auto.
Deutsch verstand er machmal, mein Russisch wollte er nicht sprechen und Englisch niemals!
Anstregend, so Fahrten im Schweigen. Leider hatte er überhaupt keine Ahnung von Moskaus Umlandstrassen.
Mehrmals verfuhren wir uns, meine zaghaften Korrekturversuche wurden stur ignoriert. Auch so ein Extra-Parkticket legt man lieber ins Handschuhfach. :(
Glücklicherweise war auf die Miliz Verlaß und wir mussten und konnten nur direkt zur MAKS fahren. Schade, fast 2 Stunden vertan..
Parkplatz zwar super, aber Einlasskontrollen trotzdem wie immer....
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Nun, die frühen Vormittage sollte man trotzdem nutzen, um einige menschenarme Bilder zu erlangen!
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Anfangs patroullierten neben der Miliz und Security auch die Gazellen der Medizinischen Hilfe, Sie bekamen aber schnell gut zu tun.
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Leider an der Flight Line wieder das altbekannte Programm:
Start- und Landebahn 400 m weit weg, Hitzeflimmern, Sonne von vorn und oben den ganzen Tag..
Selbst doch schon größere Su-27 sehen da klein aus.
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Aber mit ein bisschen Schatten muss man nun leben und auch nicht immer nur MiG´s und Su´s konnte man vor die Linse bekommen. Hier eine Jak-18T des LII aus Schukowski.
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Entgegen aller Traditionen begann das offizielle Flugprogramm nicht mit der MiG-25 sondern mit Su-25!
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Schlüsselworte : katastrophenschutzministeriums, passagierflugzeugsektor, schubvektorsteuerung, turbofantriebwerken, flugvorbereitungen, triebwerksaustritt, konkurrenzprodukt, unterrumpfradar, entgegensieht, kampfflugzeug, |
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Galeriebilder
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23638 Super Galeb G4 VOC Pic2
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LX-N90448 E-3A AWACS
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G-BMEW C-60A fake G-AGIH
Beschreibung:
c/n 18-2444 ex 42-55983
Die C-60A Lodestar spielten eine bedeutende Rolle im
2.WK! Um norwegische Flüchtlinge aus Stockholm auszufliegen vereinbarte
Norwegen mit Großbritannien die gemeinsame Nutzung der Strecken und Maschinen
von British Airways Corporation. Zunächst wurden zwei Lodestar genutzt und der
erste Flug von Leuchars nach Bromma fand am 18.August 1941 statt. 1942 wurden
zwei weitere Lodestar beschafft und Mitte 1943 erhielt Norwegen acht neue
C-60A. Die Flüge von Stockholm nach Großbritannien durchquerten auch von
Deutschland kontrolliertes Gebiet. Am 04.April 1943 verschwand die G-AGEJ
"Loch Lange" über dem Skagerrak. Vermutlich wurde sie von auf Jütland
stationierten Nachtjägern der Luftwaffe abgeschossen. Mehrere tausend
Flüchtlinge wurden aus Stockholm ausgeflogen. Nach der Kapitulation der
Deutschen flogen die Lodestar häufig zwischen Leuchars und Oslo/Fornebu. Im
Juni 1945 wurde die Einheit dann nach Fornebu verlegt. Am 15.August 1946 wurde
dort die 335skv mit sieben Lodestar aufgestellt. Nach dem Eintreffen der ersten
C-47 in Norwegen wurden die Lodestar außer Dienst gestellt und alle ab zivile
Fluggesellschaften in Finnland und Schweden verkauft.
Die in Gardermoen ausgestellte C-60A Lodestar war nie in
Norwegen im Einsatz. Sie wurde als 42-55983 am 01.Mai 1943 von der US Army Air
Force in Dienst gestellt. Nach dem 2.WK wechselte die Maschine mehrfach den
Besitzer. Am 14.Juni 1946 wurde sie an H.H. Higgins verkauft und bekam die
Kennung NC69898, später war sie als N105G, N9223R und N283M zugelassen. Die
Lodestar wurde nach Finnland verkauft, wo sie am 19.Mai 1976 als OH-MAP in das
finnische Luftfahrtregister eingetragen wurde. Knapp zehn Jahre später wurde
Aces High Ltd in Großbritannien neuer Besitzer und als Kennung bekam die Maschine
die Kennung G-BMEW. Am 15.Juli 1986 ging die C-60A zurück in die Staaten zu
Consolidated Aviation Industries, wiederum als N283M. Am 14.November 1986 wurde
die Maschine aus dem Register der FAA gestrichen, nachdem sie am 31.Juli 1986
an Tacair System in Kanada verkauft wurde. Im Tausch für eine F-5 ging sie an
das Museum in Gardermoen. Am 15.September 1986 landete sie in Gardermoen, mit
11.344 Flugstunden im Logbuch.
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OE-AWW Boeing PT-17 Kaydet Wing Walkers Pic6
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