Vorbehaltlich der Genehmigung durch das zuständige Gericht, haben sich Lufthansa und Klägervertreter heute in einem Vergleichsvertrag auf die Zahlung von 85 Millionen US Dollar für die in den USA anhängigen zivilrechtlichen Sammelklagen geeinigt.
Lufthansa wird neben zahlreichen anderen Luftverkehrsgesellschaften Preisabsprachen im Luftfrachtbereich vorgeworfen. Nach gerichtlicher Genehmigung wird Lufthansa - einschließlich Lufthansa Cargo AG und Swiss International Air Lines Ltd. - von den in den USA anhängigen zivilrechtlichen Sammelklagen freigestellt. Lufthansa hatte beim zuständigen US Justizministerium, der EU-Kommission und anderen Kartellbehörden Selbstanzeige erstattet und bedingte Immunität erhalten.
Quelle: Deutsche Lufthansa AG Konzernkommunikation
Letztes Update : 16-03-2008 21:03
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