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Informationen zum Thema "Grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Deutschland und Dänemark" erhalten Interessierte ab sofort im Internet unter: http://www.crossborderairrescue.net/.
Mit der Indienststellung des DRF-Rettungshubschraubers „Christoph Europa 5" in Niebüll fiel im April 2005 der Startschuss für die erste grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Deutschland und Dänemark. Möglich wurde dies durch ein Pilotprojekt der gemeinnützigen Luftrettungsorganisation DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.), des dänischen Ret-tungsdienstbetreibers Falck, des deutschen Landkreises Nordfriesland und der dänischen Region Syddanmark (früher: Sønderjyllands Amt) mit Partnern aus den Bereichen Gesundheit und Politik.
Ziel des Pilotprojekts „Cross-Border Air Rescue" ist es, vom Standort Niebüll aus einen wirtschaftlich tragfähigen und langfristig verfügbaren Luftrettungsdienst in der deutsch-dänischen Grenzregion zu etablieren. Es wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms INTERREG III A mitfinanziert.
Interreg III A ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den grenzüberschreitenden Regionen. Ziel ist die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts in der Europäischen Union. Gefördert wird transnationale und interregionale Zusammenarbeit sowie ausgewogene räumliche Entwicklung.
Quelle: drf.de
Letztes Update : 06-07-2007 21:26
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