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Der in Niebüll stationierte Rettungshubschrauber der DRF (Deutsche
Rettungsflugwacht e.V.) startete gestern zu seinem 2.000. Einsatz,
einem dringenden Patiententransport.
Eine deutsche Patientin mit
schweren Verletzungen im Bauchraum musste vom Krankenhaus Aabenraa in
Dänemark zur Spezialbehandlung in das Universitätsklinikum Kiel verlegt
werden. Um 13:03 Uhr landete der Niebüller DRF-Hubschrauber am
dänischen Krankenhaus. DRF-Notarzt und Rettungsassistent übernahmen die
Patientin von den behandelnden Ärzten. Unter intensivmedizinischer
Betreuung wurde sie an Bord von „Christoph Europa 5“ in das
Universitätsklinikum Kiel geflogen. Die DRF-Crew erreichte die
Zielklinik um 14:05 Uhr.
Der DRF-Rettungshubschrauber in Niebüll
Der DRF-Rettungshubschrauber mit Funkrufnamen „Christoph Europa 5“
wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert.
Die Maschine wird auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten
zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen
medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale
Patientenbetreuung notwendig sind.
Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten,
einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber
Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern in maximal 15 Minuten
erreichen. Das Einsatzgebiet umfasst Nord-Schleswig-Holstein und
Süddänemark.
Quelle: drf.de
Letztes Update : 23-10-2007 22:42
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