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Im sächsischen Rothenburg, direkt an der Neiße liegt das Luftfahrttechnische Museum, am ehemaligen Flugplatz der NVA und heutigen Verkehrslandeplatz.
30 Jahre lang war hier das FAG-15 (Fliegerausbildungsgeschwader) stationiert, das Jagdfliegerpiloten der NVA ausbildete.
Heute wird der Verkehrslandeplatz nur noch zivil angeflogen. Am südöstlichen Ende des Geländes findet sich ein Museum, dass ehemals eine größere Menge der NVA Flugzeuge im Bestand hatte, die durch Tausch/Verkauf aber etwas dezimiert wurden.
Trotzdem lohnt ein Besuch, die Anfahrt ist unproblematisch, denn hier stehen neben Luftfahrzeugen auch ein großer Teil der Lehr- und Ausbildungseinrichtungen des ehem. Flugplatzes, viele Triebwerke und Anlagen zum Betreiben eines Flugplatzes in der Ausstellung.
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Das Museum arbeitet eng mit der Bundeswehr (Museen Dresden, Gatow) zusammen, so sind in jüngster Zeit einige neue Stücke erworben worden.
Die Betreiber des Museums (Förderverein?) möchten ein lebendiges Museum zeigen, so finden in Zusammenarbeit mit Nachbarunternehmen Triebwerksläufe und ähnliches statt.
Leider ist auch hier die Retaurationstätigkeit an den Ausstellungsobjekten stark eingeschränkt, die knappen finanziellen Mittel müssen für die Öffnung und den Betrieb des Museums in erster Linie herhalten.
Ein Eintrittspreis von ca. 2,00 € stellt sich aber als sehr günstig dar.
In meinen Rundreisen durch die Oberlausitz habe ich schon ganz andere Summen kennengelernt.
Leider war bei meinem Besuch in Rothenburg der Wettergott nicht auf meiner Seite, so dass die Zeit sehr knapp war und die Fotos nicht optimal erscheinen.
Trotz- und gerade deshalb möchte ich mich für die sehr freundliche und kompetente Führung (Herr ?) bedanken, die ich während der 90 min. erleben durfte.
Ich werde sehr gern wiederkommen, nach Absprache dann mit mehr Zeit und hoffentlich etwas Sonnenschein.
Aber widmen wir uns den Ausstellungsobjekten! |
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Canadair CL-13 Sabre-6, JB-110 Bundeswehr, ex. JG-72, ex. Militärhistorisches Museum Dresden
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F-104G Starfighter, 26+51 Bundeswehr,
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Neben Flugzeugen und Hubschraubern werden auch einige Bodenfahrzeuge des Flugplatzes gezeigt,
eine Scheefräse, ein Tankfahrzeug auf URAL und Tatra, Startfahrzeug W-50LA.
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Mittlerweile sind zwei G-91 ausgestellt, die dunkelblaue G-91 R/3, 336 Das fliegende Museum, ex. 30+74, Bundeswehr und
G-91 R/3 99+01 Bundeswehr, ex. Militärhistorisches Museum Dresden.
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Zu den Flugzeugen der NVA, Schleppziel KT-04
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