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Mit einer für deutsche Fluggesellschaften einmaligen strategischen
Ausrichtung setzt Cirrus Airlines künftig ganz auf Geschäftsreisende.
Der Flugplan wird auf zeitsparende Verbindungen zwischen den Regionen
und Metropolen zugeschnitten, alle Strecken werden zwischen zwei- und
viermal pro Tag in jede Richtung beflogen. Die Flotte für den
Linienverkehr wird auf ein Flugzeugmuster – Dornier 328 – harmonisiert
und im Laufe des Jahres 2008 von 10 auf 22 Dornier-Flugzeuge
aufgestockt. Gleichzeitig verlassen sechs ältere Flugzeuge die Flotte,
so dass Cirrus Airlines nun insgesamt um sechs Flugzeuge wächst. Mit
den zusätzlichen Maschinen werden sowohl innerdeutsche als auch
innereuropäische Strecken aufgenommen.
Außer den eigenen Linienflügen übernimmt Cirrus Airlines auch Flüge für
andere Fluggesellschaften. So sind zurzeit zwei Embraer Jets exklusiv
an Lufthansa verchartert, mit Beginn des Sommerflugplans 2008 kommt
eine weitere Embraer 170 hinzu. Auch mit anderen Airlines bzw.
Charterkunden arbeitet Cirrus Airlines eng zusammen, für dieses
Ad-hoc-Geschäft sind 3 Dornier 328 Jets in der Flotte. Insgesamt wird
Cirrus Airlines Ende 2008 mit 25 Flugzeugen in Europa fliegen,
22 Dornier und 3 Embraer.
In zwei Wochen verlegt die Cirrus Group ihren Unternehmenssitz wie
geplant von Saarbrücken nach München. Davon betroffen sind 150
Mitarbeiter der Zentrale, die Cirrus Technik bleibt in Saarbrücken. In
München wird die Cirrus Group ein Bürogebäude in unmittelbarer
Flughafennähe gemeinsam mit Augsburg Airways, die Mitglied von
Lufthansa Regional ist und Flüge im Auftrag der Lufthansa durchführt,
beziehen. Am künftigen Unternehmenssitz München werden 50 neue
Mitarbeiter eingestellt.
Quelle: Cirrus Airlines
Letztes Update : 10-05-2008 00:47
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