Heute vor 2 Jahren:
Letzter Tranche 1 Eurofighter ausgeliefert
Am 20.03.2008 wurde der letzte Eurofighter der Tranche 1 ausgeliefert. Es handelt sich dabei um die 30+42 (GT015), einen Doppelsitzer für die Luftwaffe. Damit sind 144 Eurofighter an die Partnerländer (Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien) sowie Österreich übergeben worden. Insgesamt wurden bisher über 34.000 Flugstunden erreicht. Maschinen der Tranche 2 werden ab Sommer 2008 ausgeliefert.

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Spottertag JG71"R" 2008 Drucken E-Mail
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Geschrieben von René Kurzenberg, am 02-07-2008 10:23

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Airshow News

Am 30.07.2008 führt das Jagdgeschwader 71 "Richthofen" einen Fototag durch.

Anmeldungen dazu bitte mit folgenden Daten:

Vor- und Nachname

Adresse

Personalausweis- oder Reisepassnummer

Telefonische Erreichbarkeit

An: JG71RSpottertag(at)bundeswehr.org

Oder per Fax: 04462-917-2855 

Letztes Update : 02-08-2008 18:02

   

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KK-R Bell-47D-1
KK-R Bell-47D-1
Beschreibung:

Die norwegische Luftwaffe (RNoAF) kaufte 1953 sechs Bell 47D-1 für die Seenotrettung. Die Hubschrauber wurden zunächst an die Firma Ostermans Aero in Stockholm ausgeliefert, wo die Ausbildung der norwegischen Piloten stattfand. Am 09.April 1953 trafen die ersten vier Hubschrauber in Fornebu/Oslo ein, Am 13.April 1953 wurden sie nach Sola/Stavanger verlegt, wo sie Teil der 333skv werden sollten und dementsprechend Kennungen bekamen die mit der Staffelkennung KK bekamen. Doch kurz darauf fiel die Entscheidung die Hubschrauber auf mehrere Standort zu verteilen und eigene Einheiten (helikopterseksjoner) zu bilden, zuerst in Sola und Gardermoen. Nach dem Kauf zweier weiterer Bell 47 diesmal von der neueren G-Version, wurden die Hubschrauber ab 01.Mai 1954 auch in Ørland und Bodø stationiert.

Folgende Einheiten (H/K-seksjon) wurden gebildet:

7201 Gardermoen, ab Mai 1954 Rygge

7202 Sola/Stavanger

7203 Ørland

7204 Bodø

Im Oktober 1957 wurden sie mit den Kommunkationsverbänden zusammengelegt. Im Januar 1966 und April 1967 gingen die Einheiten jeweils in den Staffeln 719 und 720 auf.

Die Bell 47 Flotte verzeichnete zahlreiche Unfälle und Abstürze. Eine Bell 47G wurde im Dezember 1954 in den USA gekauft und drei in Italien gebaute Agusta-Bell 47J 1958/59 und weitere zwei AB 47J-2 im November 1960.

Die Bell 47 wurden im Oktober 1967 außer Dienst gestellt, bis auf zwei Exemplare die bei der 720skv für Trainingszwecke verblieben.

Die in Gardermoen ausgestellte Maschine KK-R traf am 13.04.1953 in Sola/Stavanger. Am 14.November 1953 stürzte der Hubschrauber zum ersten Mal ab, bei einem Testflug von Sola. Die zwei Besatzungsmitglieder blieben unverletzt und die Maschine wurde zur Reparatur nach Horten geschickt. Am 22.Mai 1954 ging die Maschine nach Ørland. Am 28.04.1956 stürzte die Maschine ein zweites Mal ab. Der Hubschrauber war mit Material zu einer Funkstation am Breiskarfjell. Beim Versuch die Ladung abzuwerfen, wurde er von einer Windböe erfaßt und in Folge dessen berührte der Hauptrotor den Boden. Der Helikopter wurde schwer beschädigt, doch die Besatzung blieb unverletzt. Die Maschine wurde erneut in Horten instandgesetzt und am 20.Juni 1956 traf die Maschine in Rygge ein. In den folgenden Jahren wurde die Maschine sowohl in Sola, Rygge als auch Ørland geflogen. Am 27.01.1956 stürzte die Maschine in Diensten der 7192 H/K-seksjon zum dritten Mal ab. Auf dem Weg nach Horten geriet die Besatzung in schlechtes Wetter und beim Versuch Telefonleitungen auszuweichen kam es zu einem Strömungsabriß und die Maschine fiel aus mehreren Metern Höhe direkt auf den Boden. Der Hauptrotor berührte dabei den Heckausleger, welcher darauf abbrach. Die Besatzung blieb glücklicherweise wieder einmal unverletzt. In Horten wurde die Maschine ein weiteres Mal repariert. Am 20.Mai 1959 waren die Arbeiten abgeschlossen und am 25.Mai 1959 wurde die Maschine nach Sola überführt. Sola blieb die Heimat der KK-R für einige Jahre, abgesehen von einer Stationierung in Bodø vom 07.November 1960 bis 21.05.1961. 1961 bekamen alle Bell 47 neue Kennungen die mit BE begannen. Die KK-R wurde in BE-D umbenannt. Am 01.Januar 1967 wurde die 720skv aufgestellt und bekam die BE-D zugeteilt und die Kennung wurde in JT-M geändert. Am 13.Februar 1968 wurde die Maschine nach knapp 6100 Flugstunden außer Dienst gestellt und an A/S Flygtransport verkauft. Am 19.Februar übernahm die Firma die Maschine und die Zulassung in das norwegische Luftfahrzeugregister erfolgte mit der Kennung LN-ORM am 05.April 1968. Im März 1970 stürzte die Maschine auf den gefrorenen See Mjøsa und wurde anschließend an Trans Polar A/S verkauft. Im November 1970 wurde die Maschine an Helilift AS verkauft und 1972 wurde sie gegen eine andere Bell 47 der RNoAF ausgetauscht wurde, um sie Museumszwecken zuzuführen. Am 03.Mai 1972 traf die KK-R in Gardermoen ein.


D-HATU ex 70+36 UH-1D cn 8066 Pic1
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698 20+46 MiG-23BN Pic4
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D-FOND An-2 P ex DDR-SKD cn 19508
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