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Letzter Tranche 1 Eurofighter ausgeliefert
Am 20.03.2008 wurde der letzte Eurofighter der Tranche 1 ausgeliefert. Es handelt sich dabei um die 30+42 (GT015), einen Doppelsitzer für die Luftwaffe. Damit sind 144 Eurofighter an die Partnerländer (Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien) sowie Österreich übergeben worden. Insgesamt wurden bisher über 34.000 Flugstunden erreicht. Maschinen der Tranche 2 werden ab Sommer 2008 ausgeliefert.

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Deutsche Soldaten übernehmen erneut Verantwortung für die Sicherheit im baltischen Luftraum Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 02-07-2008 00:00

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa


Die Bundeswehr hat gestern nach 2005 zum zweiten Mal das Kommando über die NATO-Mission „Air Policing Baltikum“ in den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen von der polnischen Luftwaffe übernommen. Um 10:03 Uhr deutscher Zeit landeten die ersten zwei von insgesamt sechs Maschinen des Typs „F-4F Phantom“ des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ aus Wittmund in Litauen.

Der erste Kontingentführer, Oberstleutnant Thorsten Denkmann, übernahm den symbolischen Schlüssel für den baltischen Luftraum von seinem polnischen Vorgänger, Oberstleutnant Mariusz Biajgo. „Ich sehe diesen Schlüssel auch als symbolischen Schlüssel zum Herzen der Bevölkerung der baltischen Staaten“, so der Kontingentführer bei seiner Ansprache. Insbesondere aber hob Denkmann in seiner Rede die beispielhafte deutsch – polnische Zusammenarbeit hervor und wünschte seinem Vorgänger und all seinen Soldaten eine gute und sichere Heimreise.

Die Übergabezeremonie fand statt auf dem litauischen Flugplatz Siauliai, der nun die Heimat des überwiegenden Anteils des deutschen Einsatzkontingentes für die nächsten drei Monate darstellt.

Unter den zahlreichen Gästen befanden sich neben dem Stellvertreter des litauischen Verteidigungsministers, Vertretern der Botschaften Polens und Deutschlands auch viele hochrangige Repräsentanten der beteiligten Streitkräfte. Als Vertreter der Bundeswehr nahm der Kommandeur der 4. Luftwaffendivision aus Aurich, Generalmajor Peter Schelzig an dem militärischen Zeremoniell teil. In seiner Ansprache hob Schelzig die hohe Bedeutung der bevorstehenden Aufgabe hervor. Er unterstrich das internationale wie auch das politische Signal, das von dieser Mission für das Zusammenwachsen des Bündnisses ausgehe.

Seit 2004 unterstützt die Nato ihre Bündnisstaaten Estland, Lettland und Litauen bei der Sicherung der Souveränität ihres Luftraumes. Zur Erfüllung dieser Aufgabe wurden 110 Soldaten nach Litauen verlegt, deren größter Teil durch das ostfriesische Jagdgeschwader 71 „Richthofen“ gestellt wird. Unterstützt wird das Kontingent durch weitere Spezialisten aus den verschiedensten Bereichen der Bundeswehr. Seit zwei Wochen hat ein 30-köpfiges Vorkommando alle Vorbereitungen für einen reibungslosen Ablauf getroffen. Als Abschluss und als sichtbares Zeichen der Verantwortungsübernahme wurde die deutsche Flagge vor dem Kontingentgebäude gehisst. Nun liegt es in den Händen der Luftwaffe, die erfolgreiche Arbeit der Vorgängernationen fortzuführen und die Sicherheit im Luftraum über dem Baltikum zu gewährleisten.

Quelle: luftwaffe.de  


Letztes Update : 09-09-2008 10:09

   

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F-AI L-18C
F-AI L-18C
Beschreibung:

c/n 18-3245 (US serial 53-4845)

16 L-18C erhielt Norwegen. Die Maschinen trafen alle am 05.Mai 1955 ein und erhielten die Kennungen F-AB bis F-AS. Heimatbasis der Piper Cub wurde Værnes. Sie wurden hauptsächlich zum Training genutzt. Zeitweise waren einige Maschinen in Bardufoss und Haslemoen stationiert. 1992 wurden alle noch flugtauglichen Maschinen an norwegischen Fliegerklubs abgegeben.

Die F-AI wurde am 21.Juni 1956 von Kjeller nach Værnes ausgeliefert. Von April 1958-August 1959 war die Maschine in Bardufoss stationiert. Am 08.Dezember 1965 stürzte die Maschine ab, konnte aber in Kjeller repariert werden und war im Februar 1967 wieder im Einsatz. Vom 22.Februar 1968 an war Gardermoen die Heimat dieser Maschine. 1972 ging sie zurück nach Værnes. Im September 1972 wurde die Kennung in 845 geändert. Am 09.Februar 1976 stürzte die Maschine ein weiteres Mal ab. Eine Reparatur war zu kostspielig und sie wurde im November 1977 nach 2975 Flugstunden als Ausbildungsmittel nach Kjevik überstellt.

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