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Airbus startet Langzeitflugerprobung neuer Triebwerksarchitekturen Drucken E-Mail
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Geschrieben von JetJournal Redaktion, am 15-10-2008 09:17

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Veröffentlicht in : Kurznachrichten (News), Europa

Airbus hat im Rahmen seiner intensiven Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Zukunftstechnologien gemeinsam mit dem Triebwerkhersteller Pratt & Whitney (P&W) eine Serie von Flugversuchen zur Erprobung des Triebwerks PW1000G ‚PurePower’ gestartet. Das PW1000G ist ein Technologiedemonstrator, der auf der patentierten neuen Getriebefan-Architektur (Geared Turbofan, GTF) von P&W basiert. Die Tests werden bis Ende des Jahres durch das Airbus-Flugerprobungszentrum mit einem A340-Testflugzeug durchgeführt.

Airbus arbeitet mit allen wichtigen Triebwerkherstellern zusammen und wird mit diesen in den kommenden Jahren ähnliche Versuchsprogramme durchführen. Darüber hinaus liefern die Tests Airbus auch Daten zur Bewertung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen bei Einsatz der verschiedenen neuen Triebwerkstechnologien.

Der Airbus-eigene A340-600-Versuchsträger ist in Toulouse stationiert. Das Flugzeug wurde bereits zur Erprobung verschiedener Technologien eingesetzt und ist mit einer kompletten Flugtestausrüstung ausgestattet.

Quelle: eads.net  

Letztes Update : 12-12-2008 09:37

   

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Anlegestelle 3
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N471RK Piper Pa-46-350P Malibu Mirage
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B-AE Vampire F.3
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Beschreibung:

c/n EEP32408

1947 entschloß sich das norwegische Verteidigungsministerium 20 Vampire zu kaufen. Ein Vertrag über vier Maschinen und Optionen auf acht weitere wurde am 21.02.1948 geschlossen. Die Optionen wurde wenige Monate später in eine Festbestellung umgewandelt. Am 02.Mai 1948 landeten die ersten zwei Vampire in Gardermoen. Ab 10.Mai 1948 waren die Jets Bestandteil der 331skv. Nach der Ankunft weiterer Maschinen wurde am 15.07.1949 eine eigene Staffel mit Vampire in die Dienst gestellt, die 336skv. Zusätzlich zur Jägervariante bestellt die RNoAF 36 Vampire F.B.52, die Bombervariante. Die 336skv erhielt einige Maschinen. Mit den restlichen F.B.52 wurde am 22.Mai 1950 die 337skv aufgestellt. Der Vampire war nur eine kurze Einsatzzeit vergönnt. Die 336skv stellte im März 1953 auf die F-84G um, die Vampire gingen an die 337skv. Letztere wurde im Januar 1955 in Værnes außer Dienst gestellt und die verbliebenen Vampire (9 F.3 & 25 F.B.52) wurden eingemottet. Ein Weiterverkauf scheiterte und fast alle wurden verschrottet.

Die BA-E landete zusammen mit einer weiteren Maschine am 02.Mai 1948 in Gardermoen. Im Juli 1949 wurde die Maschine zur 336skv überstellt. Im Januar 1951 wurde die Kennung auf PX-E geändert. Am 13.Februar 1951 verunglückte die Maschinen aufgrund eines Bremsversagen bei einer Landung in Gardermoen. Der Pilot konnte das Flugzeug unverletzt verlassen. Die Reparaturen in Kjeller wurden am 05.September 1952 abgeschlossen. Im März 1953 wurde die Maschine nach Sola überführt. Im Oktober desselben Jahres wurde die Maschine an die 337skv in Værnes abgegeben. Kurz darauf kam die Vampire in das Detachment der 337skv nach Bardufoss und wurde in SI-D umbenannt. Der Staffelcode der 337 war eigentlich ZK. Vermutlich war in die Bardufoss die Aufstellung einer neuen Staffel geplant. Am 15.Mai 1954 kehrte die Maschine für eine Überholung nach Kjeller zurück. Die Arbeiten wurden erst ein Jahr später abgeschlossen und die Vampire nach Værnes geflogen. Dort wurde sie anschließend eingelagert. Am 14.Februar 1957 wurde sie nach 641h50 Flugstunden außer Dienst gestellt. Es war die einzige F.3 die erhalten werden sollte. Nach einer Restaurierung 1979 in Rygge kam sie dann nach Gardermoen.

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