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SiteNews

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Die ursprüngliche Herkunft der unter dem Namen "Popeye" bekannten Waffe liegt bei der Firma Rafael aus der Hafenstadt Haifa in Israel. Dieser neuartige Abstandsflugkörper wird von einem Inertial Guidance System gesteuert, dadurch verfügt es über eine Datenverbindung zur Plattform die durch TV oder Infrarot das Ziel dargestellt bekommt. Die Kontrolle kann auch von einem anderen Flugzeug übernommen werden. Die verschiedenen Zieldarstellungsmöglichkeiten sowie auch die Wahl des Sprengkopfes, entweder ein 340 Kilogramm schwerer Blast Fragmentation oder ein 350 Kilogramm schwerer I-800 Penetrator, erlauben vier verschiedene Konfigurationen der Waffe. Während des 2. Golfkrieges wurde die Waffe bewusst nicht eingesetzt, da man die politischen Folgen nicht abschätzen konnte, da die AGM-142 israelischen Ursprungs ist und somit als Angriff Israels auf ein arabisches Land gewertet hätte werden können.

Mitte der Neunziger Jahre konnten die USA auch noch die Luftwaffen von Süd-Korea und Australien von dem AGM-142 Programm überzeugen, zudem Australien mit ihrer Flotte aus F-111 Jagdbombern ideale Vorraussetzungen für die AGM-142 böte. Nachdem die Türkei ihre F-4 Phantoms Israeli Aircraft Industries modernisiert hatten, kauften sie in zwei Lieferungen insgesamt 100 Popeye I, dem israelischen Namen, Raketen. Aufgrund des erhöhten Kostenaufwandes verfügt die USAF trotzdem nur über etwa 130 Einheiten. Momentan arbeiten Rafael und zwei weitere türkische Unternehmen an einer kleineren, speziell auf Fighter zugeschnittenen Variante, die den Namen Popeye II hat. Die griechische Luftwaffe hat angekündigt, 100 Einheiten inklusive allem benötigen Zubehör wie Zubehör zu kaufen um ihre F-16 Block 52 damit auszustatten. Die B-52G/H kann insgesamt vier AGM-142 mitführen, wenn jedoch noch der Sender und Empfänger Pod mitgeführt werden soll, verändert sich die Anzahl auf drei.

 

Galerie

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