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Die X-24 gehörte zu der Gruppe namens "Lifting Bodies", dessen Flugeigenschaften von 1963-1972 im Dryden Flight Research Center getestet wurden. Diese versuche galten einem Zweck: Die Demonstration eines bemannten Rückfluges aus dem Weltall und einer sicheren Landung auf einem Flughafen nach Wahl, dies sollte sowohl gleitend als auch mit laufendem Triebwerk durchgeführt werden. Die X-24 war durch ihre Aerodynamik so ausgelegt, dass die Auftrieb erzeugen sollte, da der Raketenmotor nur eine sehr kurze Brenndauer hatte. Insgesamt wurden mit dieser Version 28 Flugversuche durchgeführt.
In den späteren Jahren der Test wurde die X-24A zur X-24B Version konvertiert, die komplette Maschine wurde dabei abgeflacht und auf ein Deltatragflächenprofil gebracht, da das Cockpit eine aerodynamisch ungünstige Form hatte, auch wurde der Bug spitzer gefertigt. Letztendlich konnte die X-24B beweisen, dass ein gleitendes Wiedereintrittsverikel durchaus für dern operationellen Einsatz geeignet war.

Das X-24 Design ging aber nicht verloren sondern wurde bei dem X-38 Crew Return Vehicle (CRV) wiederverwertet. Die X-38 ist ein Technologiedemonstrator, der eine Machbarkeit für ein Rettungsflugzeug für die Internationale Raumstation ISS darstellt.

Zahlen & Fakten (X-24A)
Erstflug 17. April 1969
Länge 7 Meter 46 Zentimeter
Höhe ? Meter
Spannweite 3 Meter 50 Zentimeter
Tragfläche ? Quadratmeter
Gewicht (trocken) 2846 Kilogramm
Triebwerk Thiokol XLR-11 Raketen-Triebwerk
Schub 3850 Kilogramm oder
37,734 Kilonewton
Höchstgeschwindigkit 1670 km/h

 

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