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Mit einem Anmeldestand auf dem Rekordniveau der letzten Veranstaltung steuert die ILA 2010 auf Erfolgskurs. Zur Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung, die vom 8. bis 13. Juni auf dem Südgelände des Flughafens Berlin-Schönefeld stattfindet, werden rund 1.100 Aussteller aus rund 40 Ländern erwartet. Auf der internationalen Leistungsschau der Luft- und Raumfahrt sind erstmals Aussteller aus Australien, Finnland, Mexiko, Monaco, Schweden, Singapur, der Türkei und Tunesien vertreten. Partnerland der ILA 2010 ist die Schweiz, die in diesem Jahr auch das Jubiläum „100 Jahre Schweizer Luftfahrt“ feiert. Nach dem derzeitigen Anmeldestand ist insbesondere eine deutliche Aufwertung der Beteiligung aus den USA und Japan sowie aus den europäischen Nachbarländern zu erwarten.

Fluggeräte aller Größen und Kategorien werden am Boden und in der Luft das aktuelle Leistungsspektrum der Aerospace-Industrie präsentieren. Als spektakulärste Weltpremiere wird der Militärtransporter A400 M von Airbus sein Debüt geben und auch im Flug zu sehen sein. Ein ganz besonderer Airbus A380, der erste Mega-Airliner der Lufthansa, wird zur Eröffnung der ILA 2010 erwartet. Am 6. Juni startet das größte Passagierflugzeug der Welt zu seinem ersten Langstreckenflug von Frankfurt nach Johannesburg – an Bord: die deutsche Fußballnationalmannschaft, der Bundestrainer und rund 150 Fußballfans auf dem Weg zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Anschließend landet das neue Lufthansa-Flaggschiff auf der ILA und nimmt danach den Liniendienst ab Frankfurt auf. Eine weitere A380 wird im Verlauf der ILA von der Fluglinie Emirates erwartet. Der mit modernster Avionik ausgestattete Transporthubschrauber CH-53GA (German Advanced) feiert ebenfalls Weltpremiere auf der ILA 2010. Als weiterer ILA-Neuling präsentiert sich die Dornier 228 NG (New Generation) von RUAG. Die 19sitzige 228NG ist mit moderner Avionik (Glascockpit) sowie einem neuen Fünf-Blatt-Propeller ausgerüstet.

Viel Neues bietet auch der Hubschrauber-Bereich: Mit der S-92 stellt sich ein zweimotoriger mittlerer Mehrzweck-Transporthubschrauber des amerikanischen Herstellers Sikorsky erstmals auf der ILA vor, der im zivilen Bereich hauptsächlich für die Versorgung von Öl- und Gasplattformen (offshore) und im Such- und Rettungsdienst (SAR) genutzt wird. Ebenfalls von Sikorsky debütiert die S-434, ein leichter, einmotoriger Mehrzweck- und Schulungshubschrauber mit Turbinenantrieb. Erstkunde wurde 2009 das Innenministerium von Saudi-Arabien. Der AgustaWestland EH101, seit 2007 auch als AW101 bezeichnet, wurde als Transport-Hubschrauber zunächst für militärische Zwecke, später als zivile Version entwickelt. Die neue Bell 429 ist ein neunsitziger, zweimotoriger Hubschrauber des US-amerikanischen Herstellers Bell Helicopters mit Turbinenantrieb. Das Modell verfügt über einen Vierblatt-Hauptrotor mit variabler Drehzahl. Die Bell 429 kann sowohl mit einem einziehbaren Bugradfahrwerk als auch mit Kufen geliefert werden.

Aufsehen erregen wird das Forschungsflugzeug Antares des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). DLR-H2 ist das weltweit erste bemannte und ausschließlich mit Brennstoffzellen angetriebene Flugzeug. Durch seinen Brennstoffzellenantrieb sind Start, Flug und Landung völlig CO2-frei. Als Kraftstoff kommt Wasserstoff zum Einsatz, der in einer direkten elektrochemischen Reaktion mit dem Sauerstoff der Luft ohne Verbrennung in elektrische Energie umgewandelt wird. Während dieser partikelfreien Reaktion entsteht als Reaktionsprodukt ausschließlich Wasser.

Mit Eurofighter (EADS) und Gripen (Saab) werden die modernsten europäischen Kampfflugzeuge auf der ILA vertreten sein. Zu den außergewöhnlichen Exponaten zählt auch die Grob G520 Egrett, ein Spezialflugzeug mit einer Spannweite von 30 Metern, das u. a. zur Führung von UAVs (unbemannten Fluggeräten)verwendet werden kann.

Die drei ersten ILA-Tage (8.-10.6.) sind ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Das Publikumswochenende (11.-13.6.) beinhaltet vor allem ein spektakuläres Flugprogramm, das auch das 100jährige Bestehen der ältesten Luftfahrtmesse der Welt mit einem eigenen Showblock würdigen wird. Aus jeder Dekade der ILA-Geschichte wird mindestens ein Fluggerät die rasante Entwicklung der Luftfahrt von den Anfängen bis zur Neuzeit dokumentieren: Angefangen von einer Douglas DC-3 aus dem Jahre 1934, über eine Messerschmitt Me-262 (1942) bis hin zum North American Rockwell OV10-Bronco (1965).

Quelle: ila-berlin.de

 

Schweiz kündigt starken Auftritt als Partnerland an

Die Schweiz hat mit einem repräsentativen Ländergemeinschaftsstand einen starken Auftritt als Partnerland der ILA 2010 angekündigt. „Deutschland ist für unsere Luft- und Raumfahrtindustrie der wichtigste Geschäftspartner in Europa“ sagt Peter Dietrich, Direktor vom Verband Swissmem. „Die Teilnahme an der ILA gehört deshalb als wichtige Kontaktplattform in die Agenda unserer Industriellen.“ Zahlreiche Delegationen aus Wirtschaft und Politik sowie der Publikumsliebling „Patrouille Suisse“ werden neben weiterem Fluggerät auf der Berlin Air Show erwartet.

Schweiz kündigt starken Auftritt als Partnerland an

Die Schweiz hat mit einem repräsentativen Ländergemeinschaftsstand einen starken Auftritt als Partnerland der ILA 2010 angekündigt. „Deutschland ist für unsere Luft- und Raumfahrtindustrie der wichtigste Geschäftspartner in Europa“ sagt Peter Dietrich, Direktor vom Verband Swissmem. „Die Teilnahme an der ILA gehört deshalb als wichtige Kontaktplattform in die Agenda unserer Industriellen.“ Zahlreiche Delegationen aus Wirtschaft und Politik sowie der Publikumsliebling „Patrouille Suisse“ werden neben weiterem Fluggerät auf der Berlin Air Show erwartet. Als Aussteller des Schweizer Gemeinschaftsstandes sind bisher angemeldet: Aeroex Aeronautical Support for Experts GMBH, Aerolite Max Bucher AG Luftfahrttechnik, AirWork & Heliseilerei GmbH, armada International, Atrikon GmbH, ACUTRONIC Switzerland Ltd, CARUSO & FREELAND, CES Creative Electronic Systems SA, COLIBRYS SA, FRANKE AG, Imbach + Cie AG, Jet Aviation Management AG Management, Nickel-Contor AG, Lemania Energy SA, LEONI Studer AG, Listemann AG, Otto Suhner AG, Patrouille Suisse, Precicast SA, Rega Schweiz, Rettungsflugwacht, REVUE THOMMEN AG, RUAG Schweiz AG, Sauter Bachmann AG, Sergas AG, Starrag Heckert Technology AG, Swiss Aeronautical Industries Group, Swiss Space Industries Group, SWISSMEM, Varioprint AG, Variosystems AG

Path of Innovation

Ein spezielles Instrument zur Besucherführung hat die ILA auch in diesem Jahr eingerichtet: Die neuesten Innovationen im Bereich Ökoeffizienz und Umweltverträglichkeit präsentieren die Aussteller auf einer virtuellen Plattform und zeigen die gesamte Palette der Innovationskraft der Branche. Die Palette der Beiträge umfasst die gesamte Welt der Luft- und Raumfahrtbranche. Es beginnt am Boden bei ressourcensparenden Ausbildungskonzepten für Hubschrauberpiloten. Von neuartigen Werkstoffen für den Bau von Luftfahrzeugen, über ökologische Konzepte bei der Bewegung von Flugzeugen am Boden und in der Luft bis zu Bauteilen für Erdbeobachtungssysteme im Umweltschutz präsentiert sich die Vielfalt und Selbstverständlichkeit, mit der verantwortungsvolles Handeln im Themenumfeld Umwelt praktiziert wird.

ILA-HeliCenter: Drehflügler, Technologien, Missionen und Trends

Das HeliCenter auf der ILA 2010 präsentiert sich internationaler als je zuvor: Die großen Hubschrauber-Hersteller, Zulieferer und Ausrüster werden auf dem Südgelände des Flughafens Berlin-Schönefeld erwartet, allen voran AgustaWestland, Bell Helicopters, Eurocopter, MD Helicopters, Robinson und Sikorsky. Damit wird die ILA 2010 der wichtigste europäische Treffpunkt der Hubschrauberbranche in diesem Jahr. Die starke Beteiligung des internationalen Drehflüglermarktes spiegelt die optimistischen Erwartungen der Branche nach zwei schwierigen Jahren wider. Das ILA HeliCenter ist mit seinem Ausstellungsangebot, eigenem Heliport und branchenspezifischem Konferenzprogramm eine ideale Marketingplattform rund um den Drehflügler und derzeitige wie zukünftige zivile und militärische Anwendungen. Es bietet Schwerpunkte wie Lufttransport, Luftrettung, Katastrophenschutz, After Sales Service, MRO, Flight Training und den gesamten Bereich militärischer Verwendungen. Aussteller und Exponate werden einen repräsentativen Querschnitt heutiger Hubschraubermissionen abbilden. Dazu zählen die neuesten militärischen Produkte wie der taktische Transporthubschrauber NH 90, der Kampf- und Unterstützungshubschrauber Tiger, der schwere Transporthubschrauber CH 53 GA, modernste Polizei- und Rettungshubschrauber wie EC 135, Bell 429 oder MD 902 sowie Modelle für den VIP- Transport, zur Ausbildung und zum Training oder für die kommerzielle Luftarbeit (unter anderem R 22 und R 44, EC 120, EC 155, BO 105). Erstmals zu sehen ist der UH 72 Lakota der US Army. Täglich findet ein spektakulärer Kunstflug mit einer BO 105 von Red Bull statt. Auch der zunehmenden Bedeutung kostengünstiger, effizienter und zeitgerechter Wartung und Instandsetzung sowie simulatorgestützter Aus- und Weiterbildung von Boden- und Flight-Crews wird durch die Präsenz entsprechender Anbieter Rechnung getragen.

Bundeswehr

Die Teilstreitkräfte und militärischen Organisationsbereiche Heer, Luftwaffe, Marine, Zentraler Sanitätsdienst und Streitkräftebasis beteiligen sich unter dem Motto „ILA 2010 – Treffpunkt Bundeswehr“. Dabei präsentiert sich die Bundeswehr als eine moderne Armee im Einsatz: Im Rahmen der Übung „Joint Relief“ wird mit 40 Luftfahrzeugen ein gemeinsames Szenario der Streitkräfte mit Bezug zu möglichen Einsätzen live dargestellt, das unterschiedlichste Fähigkeiten in Kombination beinhaltet: Luftnahunterstützung durch Kampfflugzeuge, Anlandung von eigenen Streitkräften mit dem Hubschrauber sowie Evakuierung von Geiseln gehören dabei ebenso zur Übung wie die permanente Absicherung des Luftraumes durch Kampfhubschrauber und -flugzeuge. Der Treffpunkt Bundeswehr bietet den Besuchern ein umfangreiches Angebot an Exponaten. Es werden militärisches Großgerät und alle im Einsatz befindlichen Luftfahrzeuge vom Eurofighter über den Hubschrauber Tiger bis hin zum MedEvac-Airbus zu sehen sein. Besonders gespannt sein darf man auch auf das unbemannte Fluggerät Heron, das die Bundeswehr seit März 2010 zur Lageaufklärung in Afghanistan einsetzt.

 

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