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Als weiterer 1/35 “Kracher” kommt in diesen Tagen der Mi-8 in die Regale, 1/35, also im Militärmaßstab.
Um es vorweg zu nehmen, ich bin kein Freund davon. Man hätte die 1/48er Linie auch mit den Hubschraubern konsequent fortsetzen können, diese Riesenteile passen ja in keine Vitrine!
Als zweites Manko möchte ich anbringen, dass hier nicht der normale Mi-8 gewählt wurde, sondern dessen Weiterentwicklung der Mi-8 MT, oder als Export- und Zivilbezeichnung Mi-17.
Somit ist erst einmal keine Maschine der 70/80iger Jahre baubar, z.B. alle NVA Varianten fallen weg.
Der Bausatz an sich kommt in der mittlerweile gewohnt guten Trumpeter Qualität, sauber gespritzt, einzeln verpackt, versenkt graviert (hier richtigerweise Nietendarstellungen!) und mit vielen Details.  

Zum Vergleich der Grösse der beiden Rumpfhälften wurde eine Pinzette dazugelegt!

Baubar sind ein Mi-8 MT der russischen Streitkräfte 1993, eine slowakische SFOR Version und eine tschechische SFOR Maschine.
Es handelt sich um einen reinen Basishubschrauber, es sind keinerlei Bewaffnungen vorhanden, so tragen die Maschinen wohl die ab Afghanistan angesetzten Panzerplatten am Bug, aber kein front MG, keine Aussenbewaffnung!
 

Eine kleine Platine mit Fotoätzteilen, liegt der Sonderpackung bei, in der auch die Klarsichtteile und und der Film für die Instrumente eingepackt sind.

Die Bauanleitung kann man getrost als Buch bezeichnen, 20 große Seiten und dazu ein doppelseitiges DIN A3 Blatt mit Farbschemen und Decalmarkierungen.
Die Decals wurden wieder bei Cartograph gedruckt, sind aber für die Bausatzgröße recht mager ausgefallen, kaum Wartungshinweise und Typenschilder!

Alles in allem bietet der Bausatz trotz seiner hohen Kosten einen gute Grundlage für ein ansehnliches Modell, aber meiner Meinung nach hätte man mehr draus machen können!

(Veröffentlichung 2004)

 

 

 

mi17-1-07c.jpg
Kartonansicht

Galerie

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