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Anfang 2005 belief sich die Zahl der ausgelieferten EC 155 auf 63, die 54.000 Flugstunden verzeichnen können. Eurocopter profitierte von den im Betrieb gewonnen Erfahrungen, um diesen Hubschrauber weiterzuentwickeln, der nun seine Reife erreicht hat. Durch die jüngsten Änderungen konnten der Betriebsbereich der EC 155 erweitert und die Flugvorbereitung sowie die Wartung verbessert werden.

 

Um die Wettbewerbsfähigkeit der 155 B1 auf dem Offshore Markt zu steigern, wurde das maximale Startgewicht auf 4920 kg erhöht. Die Zulassung erfolgte Ende 2004.

Weitere neue Zertifizierungen konnten im vergangenen Jahr erreicht werden. Der Bereich für das Anlassen des Rotors bei starkem Wind erhöhte sich auf 55 Knoten (100 km/h) dank einer neuen optionellen Ausrüstung, als „coning stops“ (Konusanschläge) bekannt. Der Hubschrauber wurde ebenfalls für den Betrieb bei Temperaturen bis zu –40 Grad Celsius zertifiziert. Diese beiden Entwicklungen erweiterten den Betriebsbereich der EC 155 erheblich und sind für die Nachrüstung der Versionen B und B1 verfügbar.

Das Verriegelungssystem der Schiebetüren wurde ebenfalls zuverlässiger. Die Luftverteilungs- und Ablasssysteme der Klimaanlage wurden verbessert und sind nun effizienter und leichter zu bedienen.

Entsprechend dem Wunsch der Kunden arbeitete Eurocopter an der Reduzierung der Betriebskosten der EC 155. Durch eingehende Beobachtung der in Betrieb stehenden Flotte – insbesondere im Offshore Sektor beim Einsatz in allen Breitengraden – war es Eurocopter möglich, die TBO (Time Between Overhauls) aller dynamischen Komponenten zu erhöhen. Die nach der RTM-Technologie (Resin Transfer Molding – Formen durch Harztransfer) gefertigten Heckrotorblätter bieten eine hohe Erosionsfestigkeit, und ihre Lebensdauer wurde verdreifacht. Des Weiteren reduziert ein optionelles System zur Verbrennung von Triebwerkpartikeln die Anzahl der nichtkritischen Alarmanzeigen und dadurch die Anzahl der unnötig verkürzten Missionen.

Quelle: eads.net

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