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    In der Galerie sind nun alle Static MAKS 2019 Bilder abrufbar. Nun rund 150 Fotos von stehenden Flugzeugen und Hubschraubern, die Flight Bilder folgen. mehr...
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    Zum Ende des Jahres 2019 möchten wir uns bei allen Lesern bedanken. Ihr habt uns weiter Rekordzahlen beschert, so zählen wir auf http://www.jetjournal.net aktuell ca. 400 Berichte mit knapp 3 Millionen Zugriffen seit dem letzten Umzug. In der Galerie unter mehr...
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In Absprache mit dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) hat der Chef des VBS, Bundespräsident Samuel Schmid, entschieden, die Flugoperationen der Task Force SUMA spätestens am 27. Februar zu beenden. Die Phase der Nothilfe im Einsatzgebiet der Task Force SUMA ist abgeschlossen. Die Abbauarbeiten und der Rücktransport der Helikopter werden in der Folge noch mindestens zwei Wochen in Anspruch nehmen. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des EDA, die ihre Operationen im gesamten Tsunamigebiet bereits im Dezember 2004 eingeleitet hat, wird ihren Einsatz unabhängig von diesem Umstand vor Ort weiterführen.

 

Nach einem entsprechenden Bundesratsbeschluss vom 7. Januar 2005 stehen seit dem 10. Januar drei Super Puma-Transporthelikopter der Luftwaffe und ein Detachement von 50 freiwilligen Armeeangehörigen (Operation SUMA) auf der von der Tsunami-Katastrophe besonders stark heimgesuchten indonesischen Insel Sumatra zur Unterstützung der humanitären Hilfeleistungen des UNHCR im Einsatz.

Die Operation wurde vom Bundesrat auf maximal drei Monate angelegt. Gemäss Militärgesetz muss die Bundesversammlung diesen Auslandeinsatz in der Frühjahrssession rückwirkend genehmigen. Der Bundesrat hat die entsprechende Botschaft an das Parlament am 2. Februar verabschiedet.

Der Einsatz erfolgt subsidiär zugunsten des UNHCR und wird von den Besatzungen, dem Boden- und Sicherungspersonal als freiwilliger Assistenzdienst im Ausland zur Unterstützung der humanitären Hilfeleistung des UNHCR geleistet. Die Einsatzverantwortung liegt bei den zuständigen Organen des UNHCR. Die Armeeangehörigen sind nicht bewaffnet.

Am 18. Januar konnten die Hilfsflüge im Katastrophengebiet aufgenommen werden. Seither transportierten die drei Super Pumas in über 280 Flugstunden gegen 195 Tonnen Hilfsgüter und über 1200 Personen. Bei den Hilfsgütern handelt es sich in der Regel um Zelte, Decken und Medikamente. Die zu transportierenden Personen werden durch das UNHCR bestimmt. Es handelt sich um Ärzte, Helfer, Flüchtlinge und Verletzte.

Quelle: vbs.ch

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