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Chef der Luftstreitkräfte bestätigt lückenlose Luftraumüberwachung

Wien (BMLV) - "Mit den 18 Eurofightern und bestehenden Systemen,
wie z.B. der Goldhaube, stellen wir eine lückenlose
Luftraumüberwachung bei Tag, Nacht und schlechtem Wetter für
Österreich sicher", so Generalmajor Erich Wolf, Kommandant der
österreichischen Luftstreitkräfte. Angewandt wird das Prinzip der
angemessenen Reaktion, was bedeutet, dass Aktivitäten entsprechend
der Bedrohungsstufe gesetzt werden. "Wenn wir es brauchen, haben wir
24 Stunden am Tag die angemessene Einsatzbereitschaft des gesamten
Systems verfügbar. Bei normaler Lage reduzieren wir unsere
Einsatzbereitschaft auf ein notwendiges und international
vergleichbares Maß", berichtet Wolf.

 

"Es stimmt, dass die Beschaffung nicht gänzlich der Konzeptlage aus
dem Jahr 1997 entspricht. Österreich ist jedoch seit Mai 2004 nur von
EU- und NATO-Mitgliedsstaaten sowie der Schweiz umgeben", so Wolf.
"Die Kooperationen mit unseren Nachbarn wurden intensiviert, was eine
grundsätzliche Änderung der sicherheitspolitischen Lage
darstellt."Gerade darum wurde das operativ-taktische Konzept an die
aktuelle Situation angepasst. 2Wir haben hier ein auf die
verschiedenen Bedrohungsszenarien abgestimmtes Konzept, das für alle
Fälle die Wahrung der österreichischen Lufthoheit sicherstellt",
unterstreicht Wolf. Dies decke die Verfahren bei normaler Lage bis
hin zu einer krisenhaften Entwicklung ab. Das Spektrum umfasse
anlassbezogene Luftraumsicherungsoperation bis hin zu
grenzüberschreitenden Luftraumsicherungsoperationen im
multinationalen Wirkungsverbund, wie sie zum Beispiel beim
Weltwirtschaftsgipfel in Davos oder dem Treffen Bush-Putin in
Bratislava erforderlich waren.

Zur Einsatzbereitschaft der Eurofighter konstatiert Wolf: "Wir werden
dauernd zumindest 12 Eurofighter für Einsätze und Ausbildung zur
Verfügung haben. Die restlichen Eurofighter werden - wie
international üblich gewartet und instand gesetzt."

Wolf weist ausdrücklich darauf hin, dass alle 18 Eurofighter auf
höchstem technischen Niveau und voll einsatzfähig sind. Für sechs
davon stehe zusätzlich spezielle Ausrüstung zur Verfügung. "Das
Selbstschutzsystem sowie die Identifizierung bei Nacht, die für sechs
Eurofighter beschafft werden, verbessern den Einsatz des Eurofighters
weiter, sind aber nicht für jeden Einsatz unabdingbar. Wir werden die
im Einsatz stehenden Alarmrotten immer mit Selbstschutzsystem und
Zielerfassung ausstatten", so Wolf. Bei dem Umbau wird es sich um
eine Routineangelegenheit im Rahmen der Systemwartung handeln.

Quelle: bundesheer.at

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