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Im fliegenden Wechsel hat zum 1. Mai der ADAC turnusgemäß den Luftrettungsstützpunkt "Christophorus Europa 3" in Suben für die kommenden sechs Monate an den ÖAMTC übergegeben. Vom 1. November vergangenen Jahres bis zum 30. April war ein ADAC-Helikopter vom Typ EC 135 im bayerisch-oberösterreichischen Grenzgebiet im Einsatz, nun wird wieder mit einer ÖAMTC-Maschine geflogen. 55 Prozent der Einsätze der vergangenen sechs Monaten fanden in Bayern statt. Die Rettungscrews des Gemeinschaftsprojekts der beiden Automobilclubs waren in dieser Zeit insgesamt 400 Mal in der Luft und versorgten 363 Patienten. Das entspricht einer Steigerung von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 80 Prozent der Rettungsflüge dienten der Erstversorgung bei Notfällen. Knapp elf Prozent waren so genannte Sekundäreinsätze, bei denen ein Patient von einem Krankenhaus in ein anderes transportiert wurde. Der Rest waren Fehlalarmierungen.

Vorreiterrolle bei der grenzüberschreitenden Luftrettung in Europa

"Der Stützpunkt Suben hat im Hinblick auf die Qualität als auch hinsichtlich der reibungslosen Abläufe eine Vorreiterrolle bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Luftrettung in Europa. Heute steht fest, dass mit der Einrichtung der Station in Suben die notfallmedizinische Versorgung im Großraum Passau/Bayerischer Wald und im Innviertel entscheidend verbessert wurde. Das belegen auch die stetig steigenden Einsatzzahlen", betont Alois Ortner, Mitglied der ADAC Technik-Kommission, aus Passau. 800 000 Menschen leben im Einsatzbereich des Rettungshubschraubers, der sie im Notfall innerhalb von nur zehn Minuten erreichen kann.

Die Piloten kommen im Wechsel von ADAC und ÖAMTC, ebenso die Notärzte und Rettungsassistenten, die zur Hälfte vom Bayerischen und dem Österreichischen Roten Kreuz kommen. Die Koordination der Flüge übernimmt die Rot Kreuz Leitstelle Innviertel in Ried im Innkreis in Absprache mit der Rettungsleitstelle Passau. Unter den Notrufnummern 19 222, 110 und 112 im deutschen Telefonnetz und 144 in Österreich hilft Christophorus Europa 3 jedem Notfallopfer unabhängig von einer Club-Mitgliedschaft oder finanziellen Möglichkeiten. Einsatzbereit sind die Rettungscrews von sieben Uhr morgens bis Sonnenuntergang.

Quelle: ADAC Luftrettung

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