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Lufthansa hat das operative Ergebnis im traditionell schwachen ersten Quartal um 90 Millionen Euro auf -26 Millionen Euro gesteigert und damit den Aufwärtstrend fortgesetzt. "Wir sind auf dem richtigen Weg", sagte Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, zur Vorlage der Quartalszahlen. "Trotz drastisch gestiegener Ölpreise haben wir ein solides Ergebnis erzielt. Zu diesem Erfolg haben alle Geschäftsfelder beigetragen."

Der Lufthansa Konzern hat im ersten Quartal wichtige strategische Entscheidungen getroffen. "Der Kunde und seine Wünsche sind unsere Messlatte", erläuterte Mayrhuber die konsequente Weiterentwicklung der gestarteten Produkt- und Innovationsoffensive. "Im Passagiergeschäft werden wir mit der Integration der SWISS unsere Rolle als führender Netzwerk-Carrier weiter ausbauen", so Mayrhuber. "Mit SWISS und Lufthansa schließen sich zwei Airlines mit einem ausgeprägten Qualitätsverständnis zusammen. Die Kunden beider Gesellschaften werden von zahlreichen Vorteilen profitieren. Ein noch umfassenderes Liniennetz, bessere Verbindungen und erweiterte Vielfliegerprogramme werden unsere Attraktivität deutlich erhöhen."

Fortschritte machen die Geschäftsfelder Touristik und Catering. "Beide haben ihr Ergebnis deutlich verbessert. Thomas Cook wird dieses Jahr die Wende schaffen und wieder Gewinne erzielen", sagte Mayrhuber. Auch LSG Sky Chefs erwartet für 2005 ein positives operatives Ergebnis vor Restrukturierungskosten. "Wichtigste Aufgabe bleibt die Sanierung des USA-Geschäfts."

Die schwache Konjunktur in Deutschland und Treibstoffpreise auf Rekordniveau erfordern unverändert strikte Kostenkontrolle, hohe Produktivität und Flexibilität. Der Aktionsplan, der bis 2006 Ergebnisverbesserungen von 1,2 Milliarden Euro zum Ziel hat, wird erfolgreich weiter vorangetrieben. Von dem bis Ende 2005 geplanten Ergebnisbeitrag von 780 Millionen Euro sind bereits 515 Millionen Euro umgesetzt. "Der Aktionsplan ist für uns unverzichtbar. Wettbewerbsfähige Strukturen schaffen Wert und sichern Arbeitsplätze." Für das Gesamtjahr rechnet Lufthansa mit einem operativen Gewinn auf Vorjahresniveau.

Das 1. Quartal 2005 in Zahlen

In den ersten drei Monaten des Jahres setzte der Lufthansa Konzern 3,9 Milliarden Euro um, was dem Umsatz des Vorjahres entspricht. Die Verkehrserlöse stiegen durch eine Ausweitung des Verkaufs und höhere Durchschnittserlöse bei Lufthansa Cargo um 3,2 Prozent. Die sonstigen betrieblichen Erträge gingen um 51,5 Prozent zurück. Grund ist der Verkauf der Amadeus-Anteile im ersten Quartal des vergangenen Jahres, durch den Buchgewinne von 292 Millionen Euro erzielt wurden.

Die betrieblichen Aufwendungen blieben mit 4,3 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Die Treibstoffkosten stiegen allerdings um 35,1 Prozent auf 458 Millionen Euro. Ohne die Maßnahmen zur Preissicherung hätten die Fluggesellschaften 50 Millionen Euro mehr für Kerosin ausgeben müssen.

Das operative Ergebnis für die ersten drei Monate verbesserte sich um 90 Millionen Euro und wird mit -26 Millionen Euro ausgewiesen. Das Konzernergebnis beträgt -116 Millionen Euro nach 62 Millionen Euro im ersten Quartal 2004. Auch hier wirkte sich der Buchgewinn aus dem Verkauf der Amadeus-Anteile im Vorjahr aus.

Lufthansa investierte 480 Millionen Euro, davon 280 Millionen Euro für den Ausbau und die Modernisierung der Flotte. Der operative Cashflow betrug 133 Millionen Euro. Zum 31. März 2005 weist Lufthansa ein Nettokreditvermögen aus. Die flüssigen Mittel überstiegen die Finanzschulden um 94 Millionen Euro.


Quelle: Deutsche Lufthansa AG - Konzernkommunikation

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