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Die AIRPOWER05 ist Geschichte. Mike Mangold war der letzte, aber bei weitem nicht der einzige Sieger von zwei großartigen Tagen in Zeltweg.

Ein rund einstündiges Gewitter über Zeltweg brachte am Samstag Nachmittag nach eineinhalb hochsommerlichen Tagen die erhoffte Abkühlung, das Programm der AirPower05 wurde aber nach der Wetter bedingten Unterbrechung plangemäß zu Ende gebracht. Nach einer virtuosen Vorführung der Patrouille de France zunächst mit einem historischen und zugleich ein wenig wehmütigen Moment der österreichischen Luftfahrt: dem letzten Solo-Display des Draken, der vom begeisterten Publikum mit Ovationen verabschiedet wurde.

Großartige Leistungen brachten anschließend die neun Weltklasse-Kunstflugpiloten beim Red Bull Air Race, der dritten Station der Red Bull Air Race World Series 2005. Trotz leichten Regens kurvten sie spektakulär durch den anspruchsvollen Kurs – am schnellsten tat dies der Amerikaner Mike Mangold. Der ehemalige Top-Gun-Pilot siegte rund acht Sekunden vor dem Ungarn Peter Besenyei und elf vor dem Briten Paul Bonhomme. Mit seinem zweiten Erfolg in Serie – bereits in Rotterdam hatte er gesiegt – übernahm Mangold nach dem dritten Rennen die Führung in der Red Bull Air Race World Series. Das nächste Rennen der „Formel 1 der Lüfte“ steigt am 24. Juli im irischen Rock of Cashel.

Bereits 12 Uhr mittags waren 140.000 Zuseher auf dem Gelände des Fliegerhorsts Zeltweg gezählt worden. Über Mittag und am frühen Nachmittag strömten über 30.000 weitere Flugfans zur AirPower05. Damit haben mehr als 250.000 Zuschauer die zweitägige Veranstaltung in der Urlaubsregion Murtal im „Grünen Herzen Österreichs“ besucht – ein neuer Rekord.

Quelle: airpower05.at



















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