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Ab sofort übernimmt die ADAC-Luftrettung GmbH den Betrieb der Station „Christoph 61“ am Flughafen Leipzig/Halle. Das Oberverwaltungsgericht Sachsen hat endgültig entschieden, dass die Entscheidung des sächsischen Innenministeriums vom September 2004 zugunsten des ADAC korrekt war.
Die ADAC-Luftrettung startet am Leipziger Flughafen mit zwei Hubschraubern. Für die so genannten Primäreinsätze –beispielsweise bei einem Unfall mit Schwerstverletzten –steht eine EC 135 zur Verfügung. Intensivtransporte – wie die Luftverlegung von Krankenhauspatienten mit Hubschrauber – werden mit einer Maschine vom Typ BK 117 absolviert. Dabei kann jeder Helikopter im Notfall auch die Aufgabe des anderen Hubschraubers übernehmen. Die Gelben Engel der Luft fliegen übrigens auch in Sachsen-Anhalt. Der Einsatzradius der Hubschrauber erstreckt sich bis zu den Bereichen Wittenberg und Dessau.
Die Notärzte für den „Christoph 61“ werden von den Krankenhäusern Universitätsklinik Leipzig, Bergmannstrost Halle und den Städtischen Kliniken St. Georg in Leipzig gestellt. Bei den Rettungsassistenten konnte das Personal des vorherigen Betreibers übernommen werden. Seit Inbetriebnahme 1990 wurden von der Station am Flughafen Leipzig/Halle über 20 000 Einsätze geflogen.
Insgesamt umfasst das öffentlich-rechtliche Netz der Luftrettung in Deutschland 53 Stationen. Davon werden 29 Standorte mit insgesamt 39 Hubschraubern von der ADAC-Luftrettung betrieben. 2004 kam die „gelbe Flotte“ rund 31 800-mal zum Einsatz. 180 Millionen Euro hat der Automobilclub seit Beginn der Luftrettung im Jahr 1970 für den Ausbau seines Netzes investiert. Mehr als 310 000-mal gingen die ADAC-Hubschrauber seither in die Luft, knapp 280 000 Patienten erhielten dabei schnelle medizinische Hilfe.

Quelle: ADAC Presseservice

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