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EADS/LFK hat Tests mit der neuen Waffenanlage Milan ADT erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurden sechs Schuss mit verschiedenen Flugkörpertypen (Milan 2 und Milan 3) auf stehende und bewegte Ziele auf dem Testgelände der ETBS in Bourges im Oktober durchgeführt. Das Lenkflugkörpersystem wurde dabei auch künstlichen Störern ausgesetzt. Die Tests waren ein wichtiger Schritt zur Qualifizierung der neuen Waffenanlage Milan ADT. Die formale Aussprache der Qualifikation wird Anfang 2006 erwartet.

Die Szenarien für die Testschüsse waren von der französischen DGA geplant worden, die auf der Grundlage eines deutsch-französischen Rahmenabkommens die Weiterentwicklung des Milan- Lenkflugkörpersystems unter der Bezeichnung Milan ADT/ER (Advanced Technology/Extended Response) begleitet. Die industriellen Arbeiten werden im Auftrag der Euromissile von der EADS/LFK (für die Waffenanlage) und von der MBDA (für den Flugkörper) durchgeführt.

 

Die neue digitalisierte Waffenanlage und der sich in der Entwicklung befindende Flugkörper Milan ER, der über einen neuen Gefechtskopf und einen neuen Antrieb verfügt, steigern die Systemreichweite von Milan ADT/ER auf 3000 Meter. Alle anderen Vorteile des in zahlreichen internationalen Einsätzen bewährten Lenkflugkörpersystems, wie zum Beispiel die Möglichkeit, auch Ziele ohne Infrarot-Signatur bekämpfen zu können oder die nahezu 100-prozentige Störresistenz, kommen den Soldaten weiterhin zugute.

„Wir freuen uns über den erfolgreichen Verlauf der Test mit der Waffenanlage Milan ADT, die gemäß Zeitplan stattfinden konnte und alle Erwartungen erfüllt hat. Damit wird die neue Waffenanlage ab 2006 für unsere Kunden zur Verfügung stehen“, erklärte Peter Meuthen, Verantwortlicher für den Bereich Panzerabwehrsysteme bei EADS/LFK.

Das Wärmebildgerät für den Einsatz bei Nacht und schlechten Wetterverhältnissen ist bei Milan ADT in die Ortungsanlage des Milan- Systems integriert. Dadurch und durch die vollständige Digitalisierung der Waffenanlage wird deutlich Gewicht eingespart. Die nachtsichtfähige Waffenanlage einschließlich zweier Flugkörper wiegt weniger als 45 Kilogramm. Durch die technische Auslegung des Wärmebildgeräts, das über einen Videoausgang verfügt, ist das System auch über eine Fernbedienung steuerbar. Der Schutz des Soldaten im Einsatz erhöht sich dadurch deutlich. Von der Milan ADT-Waffenanlage können unterschiedliche Munitionsarten (Milan 2,3 oder ER) verschossen werden.

Quelle: eads.net

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