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„Lufthansa hält Kurs, auch in turbulenten Zeiten. Trotz der drastisch gestiegenen Ölpreise haben wir unsere Marktpotentiale genutzt und sind profitabel gewachsen. Die Strategie stimmt. Wir haben Chancen in Erfolge verwandelt“, sagte der Lufthansa Vorstandsvorsitzende Wolfgang Mayrhuber heute zur Vorlage der Quartalszahlen. Der Konzern hat in den ersten neun Monaten des Jahres den operativen Gewinn um 220 Millionen Euro auf 471 Millionen Euro gesteigert. Das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich ebenfalls deutlich auf 416 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr hat der Vorstand die Prognose erneut erhöht und erwartet nun einen operativen Gewinn von deutlich mehr als 400 Millionen Euro.

Mayrhuber verwies auf die Stärken, die zu diesem Erfolg führten: „Wir haben weiter in Produkte und Qualität investiert, die Kundenzufriedenheit ist hoch wie nie. Gleichzeitig läuft unser Fitnessprogramm. Wir sind heute leistungsfähiger und beweglicher.“ Die finanzielle Stärke des Konzerns sei weiter ausgebaut worden. Lufthansa verfüge über liquide Mittel von mehr als vier Milliarden Euro und sei praktisch schuldenfrei.

 

Alle sechs Geschäftsfelder hätten sich in den ersten neun Monaten gut entwickelt und ihr operatives Ergebnis verbessert - eine vorbildliche Teamleistung aller Lufthanseaten. „Thomas Cook ist saniert. Das Unternehmen wird erstmals seit vier Jahren wieder einen Gewinn ausweisen.“ Die Restrukturierung der LSG komme voran, erste Erfolge stellten sich ein. Das Unternehmen sei auf einem guten Weg zurück in die Profitabilität, problematisch bleibe aber noch das USA-Geschäft.

Mayrhuber bekräftigte, die Strategie der Fokussierung und Produktentwicklung weiter voranzutreiben. Die Fluggesellschaften der Lufthansa stünden für Mobilität à la carte mit Qualitätsprodukten in allen Segmenten, Schnäppchen inklusive. Die Integration der SWISS liege voll im Plan, so der Lufthansa Chef. Die gemeinsamen Kunden profitierten bereits jetzt von vielen Vorteilen. Ein weiterer strategischer Schritt sei der Einstieg bei Fraport. Heute finde der Wettbewerb nicht mehr nur zwischen Fluggesellschaften und Allianzen, sondern vor allem zwischen den Gesamtsystemen statt, also dem Zusammenspiel von Flughäfen, Flugsicherungen und Airlines. „Unsere Beteiligung wird die Zusammenarbeit im Systemverbund verbessern. Ein starkes Luftverkehrssystem Deutschland wird sich im Wettbewerb gegen London, Paris oder Amsterdam behaupten.“

Der Vorstandschef wies aber darauf hin, dass sich die Luftverkehrsindustrie weltweit noch immer in einer schwierigen Lage befinde. Kostensenkung stehe daher auf der Prioritätenliste ganz oben. „Unser Aktionsplan wird umgesetzt. Die 1,2 Milliarden Euro an Ergebnisverbesserungen, die wir uns bis Ende nächsten Jahres vorgenommen haben, werden wir erreichen.“ Von dem bis Ende dieses Jahres vorgesehenen Volumen von 780 Millionen Euro seien bereits 708 Millionen Euro erzielt. Doch auch danach müsse der Konzern zusätzliche Möglichkeiten zur Kostenreduzierung suchen. „Wir werden nicht ruhen. Die Kosten müssen runter, die Flexibilität muss steigen.“ Für die zukünftigen Herausforderungen sei das Unternehmen gut gerüstet und als Partner gefragt. „Gute Mitarbeiter und ein verlässliches Management stehen für Fortschritt und Sicherheit für unsere Investoren.“

Die ersten neun Monate 2005 in Zahlen

In den ersten neun Monaten des Jahres erzielte der Lufthansa Konzern einen Umsatz von 13,3 Milliarden Euro, ein Plus von 4,3 Prozent. Erfolgreiches Kapazitäts- und Vertriebsmanagement und höhere Durchschnittserlöse ließen die Verkehrserlöse um 6,2 Prozent auf 10,2 Milliarden Euro steigen. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Hier sind Buchgewinne von 180 Millionen Euro aus dem Verkauf der Anteile an der Amadeus Global Travel Distribution S.A. und 107 Millionen Euro aus der Veräußerung der Loyalty Partner GmbH enthalten.

Die drastisch gestiegenen Treibstoffpreise ließen den betrieblichen Aufwand um 5,3 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro steigen. Im Berichtszeitraum gab der Lufthansa Konzern 1,8 Milliarden Euro für Kerosin aus, das waren 550 Millionen Euro (42,6 Prozent) mehr als im Vorjahr. Ohne die erfolgreichen Maßnahmen zur Treibstoffpreissicherung wäre die Rechnung sogar um 221 Millionen Euro höher ausgefallen.

Lufthansa steigerte das operative Ergebnis in den ersten neun Monaten um 220 Millionen Euro auf 471 Millionen Euro. Der Gewinn nach Steuern wird mit 416 Millionen Euro ausgewiesen, eine Verbesserung um 252 Millionen Euro. Der operative Cashflow blieb mit 1,3 Milliarden Euro auf hohem Niveau. So konnten die Investitionen von rund einer Milliarde Euro, davon 501 Millionen Euro für Flugzeuge, erneut aus dem Cashflow bezahlt werden.

Quelle:
Deutsche Lufthansa AG
Konzernkommunikation

Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen

Bei den in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Angaben, die sich auf die zukünftige Entwicklung des Lufthansa Kon-zerns und seiner Gesellschaften beziehen, handelt es sich lediglich um Prognosen und Einschätzungen und damit nicht um feststehende historische Tatsachen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf allen uns derzeit erkennbaren und verfügbaren Informationen, Fakten und Erwartungen. Sie können daher nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gültigkeit beanspruchen.

Da zukunftsgerichtete Aussagen naturgemäß mit Ungewissheiten und in ihren Auswirkungen nicht ein-schätzbaren Risikofaktoren – wie etwa einer Änderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – behaftet sind oder zugrunde gelegte Annahmen nicht oder abweichend eintreffen können, besteht die Möglichkeit, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und die Entwicklung des Unternehmens von den Prognosen wesentlich unterscheiden. Lufthansa ist stets bemüht, die veröffentlichten Daten zu kontrollieren und auf dem aktuellen Stand zu halten. Dennoch kann seitens des Unternehmens keine Verpflichtung übernommen werden, zukunftsgerichtete Aussagen an später eintretende Ereignisse bzw. Entwicklungen anzupassen. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Daten und Informationen wird demnach weder ausdrücklich noch konkludent übernommen.

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