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Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat nach einer umfassenden Analyse der verschiedenen miteinander konkurrierenden Langstreckenflugzeuge der nächsten Generation ihre Entscheidung bekannt gegeben, zur Modernisierung und Verstärkung ihrer Langstreckenflotte neun A350-900 von Airbus anzuschaffen. Die ersten A350-900 werden 2011 ausgeliefert. Die neuen Flugzeuge bieten nicht nur beispiellose Leistung und Wirtschaftlichkeit für das gesamte Langstreckennetz von Finnair, sondern auch ein völlig neues Komfortkonzept für die Kabine, die 314 Passagiere aufnehmen wird. Finnair wird zu einem späteren Zeitpunkt noch darüber Auskunft geben, welcher Triebwerkstyp für die neuen Flugzeuge gewählt wird.

Gleichzeitig hat der finnische Carrier seine Absicht erklärt, drei neue A340-300E zu kaufen, um ab Frühjahr 2007 seine Asienverbindungen weiter auszubauen und das dort verzeichnete Verkehrswachstum zu bewältigen. Die A340-300E („E“ steht für „Enhanced“) werden für jeweils 303 Passagiere bestuhlt. Finnair wird mit den neuen Flugzeugen ihre vorhandene Flotte von MD-11 ergänzen.

 

Keijo Suila, CEO von Finnair, erklärte: „Nach Berücksichtigung aller wettbewerblichen und wirtschaftlichen Faktoren haben wir beschlossen, für unser künftiges Wachstum im Langstreckenverkehr Airbus-Großraumflugzeuge des Typs A350 zu kaufen. Ein Punkt, der maßgeblich zu dieser Entscheidung beigetragen hat, ist die Kommunalität der neuen Flugzeuge mit unserer vorhandenen Flotte von Standardrumpfflugzeugen der Airbus A320-Familie. Der reibungslose Übergang von der gegenwärtigen Langstreckenflotte zu den Flugzeugen der neuen Generation wird durch Einsatz von Produkten der A340-Serie von Airbus sichergestellt. Wir sind darüber hinaus höchst beeindruckt von den neuen Features der A350-Kabine und reihen uns sehr gerne in die schnell wachsende Gruppe der A350-Kunden ein.“

Dr. Gustav Humbert, President und Chief Executive Officer von Airbus, sagte: „Es ist für uns eine große Freude und Ehre, mit unseren Langstreckenprodukten A340-300E und der neuen A350 am Ausbau der Langstreckenflotte von Finnair mitzuwirken. Die heutige Entscheidung bestätigt neuerlich den Erfolg des Airbus-Konzepts einer echten Produktfamilie, die exakt auf die Erfordernisse des Marktes im Hinblick auf Technologie, Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Attraktivität für die Passagiere eingeht. Wir sind deshalb sicher, dass die neuen A340 und A350 reibungslos in die vorhandene Finnair-Flotte von Flugzeugen der Airbus A320-Familie integriert werden.“

Finnair betreibt bereits erfolgreich eine Flotte von 29 Flugzeugen der A320-Familie, zu der elf A319, zwölf A320 und sechs A321 gehören.

Die A340-300E ist mit den neuesten Technologien ausgerüstet, die für die aktuellsten Langstreckenprogramme von Airbus entwickelt wurden. So bietet dieses Modell unter anderem fortschrittlichste Cockpittechnik, weiter erhöhten Komfort für die Passagiere und CFM International-Triebwerke des Typs CFM56-5C4/P, die sich durch geringeren Treibstoffverbrauch und niedrigere Emissionswerte auszeichnen.

Die A350-Familie wird ursprünglich zwei Mitglieder umfassen, die 2010 in Dienst gestellt werden sollen. Die A350-800 wird in einer Kabinenkonfiguration mit drei Klassen 253 Passagiere über Entfernungen von bis zu 16 300km/8 800 nm befördern können. Die A350-900, das von Finnair ausgewählte größere Schwestermodell der A350-800, wird ebenfalls in einer Dreiklassenkabine bei einer Reichweite von 13 890 km/7 500 nm nicht weniger als 300 Passagieren Platz bieten.

Diese neuen Flugzeuge basieren auf den technisch hoch entwickelten Innovationen der A380 und sind mit modernster Technik ausgerüstet. Die A350 weist eine Tragflächenkonstruktion mit Kompositwerkstoffen und einen Rumpf aus Aluminium-Lithium-Legierungen auf, so dass das gesamte Flugzeug bis zu 60 Prozent aus fortschrittlichen Werkstoffen besteht. Dazu kommen ein neues Fahrwerk, eine neue Kabine und mehr als 90 Prozent neuer Teilenummern in der Fertigung. Die A350 wird so beim Treibstoffverbrauch, bei den Sitzmeilenkosten und bei den direkten Betriebskosten nicht aufzuholende Wettbewerbsvorteile bieten. Gleichzeitig wird das neue Airbus-Modell vom besonderen „Airbus-Familieneffekt“ profitieren: Es zeichnet sich durch umfassende betriebliche Kommunalität mit der aktuellen Widebody-Langstreckenflotte von Airbus aus. Die A350 ergänzt dabei die heute marktführende A330/A340-Familie und kann mit der gleichen Musterberechtigung (Type Rating) geflogen werden, die auch für diese gilt.

Airbus hat für die neu eingeführte A350-Familie bisher 164 Festbestellungen und Kaufzusagen von zwölf Kunden entgegengenommen.

Quelle: eads.net

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