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Germanwings hat bei Airbus 18 Flugzeuge des Typs A319 fest in Auftrag gegeben. Der schnell expandierende Low-Cost Carrier mit Sitz in Köln bestätigte mit dieser Bestellung eine frühere Absichtserklärung, seine Flotte weiter mit Single-Aisle-Flugzeugen von Airbus zu verstärken. Die Fluggesellschaft hat bereits 19 A319 und drei A320 im Einsatz. Die neu bestellten Flugzeuge sind nun die ersten, die das Unternehmen direkt von Airbus kauft.

Die neuen A319 für Germanwings werden mit einer komfortablen Einklassenkabine ausgestattet, die bis zu 156 Passagieren Platz bietet. V2500-Triebwerke von International Aero Engines werden den notwendigen Schub liefern. Germanwings wird die Flugzeuge ab ihren Abflugplätzen Berlin, Stuttgart und Hamburg und ihrer Hauptverkehrsdrehscheibe Köln für Verbindungen mit mehr als 40 Städten in ganz Europa einsetzen.

 

Dr. Joachim Klein, Chairman des Board of Management von Germanwings, sagte: „Der Ausbau unserer Flotte mit weiteren Single-Aisle-Flugzeugen von Airbus wird es uns ermöglichen, unsere attraktiven Dienste auf eine noch größere Zahl von Destinationen auszudehnen und noch mehr Passagiere und Märkte zu bedienen. Die neuen A319 werden unseren Erfolg auf dem LCC-Markt, den wir seit Oktober 2002 genießen, auch künftig sicherstellen.“

Dr. Gustav Humbert, President und Chief Executive Officer von Airbus, sagte: „Wir freuen uns sehr darüber, dass Germanwings sich bei der Verstärkung der Flottenkapazität wieder für Airbus entschieden hat. Dieses Vertrauensvotum ist ein weiterer Beweis dafür, dass Airlines, die bereits Erfahrung mit unserer A320-Familie haben, gerne auf diese zurückkommen und weitere Flugzeuge bestellen.“

Die A320-Familie hat sich klar als die bevorzugte Palette von Standardrumpfflugzeugen für den Low Cost-Markt etabliert. Gegenwärtig fliegen mehr als 430 Flugzeuge der A320-Familie bei Niedrigpreisfluggesellschaften in aller Welt, und weitere 500 stehen noch in den Airbus-Auftragsbüchern, was zwei Dritteln des Auftragsbestands in diesem wachsenden Marktsegment entspricht.

Quelle: eads.net

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