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Straubing. Rundes Jubiläum für Christoph 15 Straubing: Seit zehn Jahren fliegt der am St. Elisabeth Klinikum stationierte "Gelbe Engel der Luft" unter der Flagge des ADAC. Übernommen hat der Club die Station am 1. Dezember 1995 vom Bundesgrenzschutz, der seit Inbetriebnahme des Standorts 1977 bis zu diesem Zeitpunkt zu Rettungsflügen abhob. Insgesamt 30 000-mal leisteten die Straubinger Flugretter seitdem schnelle Hilfe aus der Luft, seit 1995 rund 14 000-mal und waren Turbo-Notarztzubringer und fliegende Intensivstation. Mit einem Festakt im Straubinger Rathaus würdigten Straubing-Bogens Landrat Alfred Reisinger und Oberbürgermeister Reinhold Perlak das Engagement der Luftretter. In seiner Festrede betonte Alois Ortner, Mitglied der ADAC-Technik-Kommission, die Bedeutung des schnellen Notarztzubringers für das Rettungswesen: "Innerhalb eines Aktionsradius von 50 Kilometern rund um Straubing ist Christoph 15 in maximal zehn Minuten am Einsatzort. Ein unschätzbarer Zeitvorteil gerade in einem ländlich geprägten Raum wie Südostbayern, wo teils erhebliche Anfahrtswege anfallen." Ausdrücklich dankte er Stationsleiter Bernd Birner, dem Rettungsteam und den Ärzten des St. Elisabeth Klinikums für ihren Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit.

"Mann der ersten Stunde" erinnert sich
Walter Ebner (49) aus Irlbach ist nicht nur ein Mann der ersten Stunde der Straubinger Station, sondern auch einer der dienstältesten noch aktiven Luftretter in Bayern. Seit 28 Jahren ist er Crewmitglied und hat einiges erlebt (s. a. Interview "Heute noch wie am ersten Tag dabei").

Noch gut erinnert er sich an den 8. Dezember 1977. Damals hob er zu einem der ersten Rettungsflüge von Christoph 15 ausgerechnet in seinen damaligen Heimatort Reißing ab, wo sich eine Frau aus der unmittelbaren Nachbarschaft bei einem Sturz schwer verletzt hatte. Bei anderen spektakulären Einsätzen waren im Wettlauf gegen die Zeit viel Mut und sportliche Fähigkeiten gefragt: Auf einem Partyschiff auf der Donau, die zu diesem Zeitpunkt Hochwasser führte, war eine Person bewusstlos geworden. Nachdem die Crew am Donau-Ufer bei Niederalteich gelandet war, sprang sie in ein Rettungsboot der Wasserwacht und tastete sich Zentimeter für Zentimeter an das Schiff heran. Mit aller Kraft zogen sich Walter Ebner und der Notarzt an Bord und konnten dem Patienten gerade noch rechtzeitig helfen.

Alleine in diesem Jahr startete Christoph 15 bisher zu 1185 Einsätzen, transportierte und versorgte 946 Patienten und führte 161 Intensiv-Verlegungen durch. Pro Jahr werden die Crews rund 1300-mal gerufen. Spätestens 90 Sekunden nach dem Alarm kann Christoph 15 abheben. Neben dem Piloten und Bordtechniker sind immer ein Notarzt und Rettungsassistent an Bord. Unter der Notrufnummer 19 222 oder auch 110 und 112 hilft Christoph 15 jedermann unabhängig von ADAC-Mitgliedschaft oder Geldbeutel. Der Flüsterhubschrauber vom Typ "Eurocopter 135" gehört zum Netz von bundesweit 29 Luftrettungsstandorten des Automobilclubs.

Quelle: ADAC Presseservice

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