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Ein Jahr und sieben Monate Haft auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung bei einem verbotenem Flugmanöver lautete am gestrigen Freitag das Urteil gegen den damaligen Piloten Jens Olaf S.. 
Das Amtsgericht Uelzen sah es als erwiesen an, dass der Pilot den Rettungshubschrauber Christoph 19 am 20.Januar 2003 bei Uelzen verbotenerweise unter eine Brücke über den Elbe-Seitenkanal hindurch steuerte.
 
Bei diesem verbotenen Flugmanöver riß der Heckrotor ab und der Hubschrauber stürze sofort ab, versank im Kanal. 
Der Pilot und Rettungsassistent aus dem Cockpit konnten sich retten, der Notarzt, der im hinteren Teil des Hubschraubers saß, ertrank trotz mehreren Rettungsversuchen des Piloten.

Überraschenderweise gab der angeklagte Pilot zum Prozeßende seine Schuld zu, arbeitete doch die Verteidigung auf den Beweis einen Unfalls durch einen technischen Defekt. hin. 

Das Gericht blieb mit seinem Urteilsspruch zwei Monate unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls eine Verurteilung zur Bewährung forderte.
 
"Es sind genug Existenzen zerstört", so Staatsanwalt Kay Lange. "Der Angeklagte soll Gelegenheit zur Wiedergutmachung bekommen, das kann er im Gefängnis nicht."
Weiterhin muss der  nun Verurteilte 5000 € an die Familie des Opfers zahlen, zivilrechtliche Ansprüche bleiben damit aber unberührt. 
Das Urteil wurde noch im Gerichtssaal angenommen. 

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